21-10-2013, 10:10
Eine Ursache für Allergien gegen Getreide ist auch einfach der Umstand, dass die Züchter zu früh Getreidekomponenten verfüttern. Das Immunsystem toleriert normalerweise Antigene, die über die Nahrung zugeführt werden. Diese Toleranz (= "orale Toleranz") entwickelt sich aber bei Säuglingen/Babys erst nach und nach. Weswegen empfohlen wird auf bestimmte Nahrungsmittel, gegen die häufiger Allergien auftreten, bis zu bestimmten Entwicklungsschritten zu verzichten.
Bei Welpen ist das nicht anders. Aber oft erhalten sie zu einem Zeitpunkt, in der Mutter Natur für sie ausschliesslich die Milch der Mutterhündin vor sieht und später dann erste Fleischkomponenten, bereits Ersatzmilch oder Welpenbrei etc. und erstes Fertigfutter, in dem bereits mehrere Getreidekomponenten enthalten sind. Manche Züchter zwängen so etwas schon in die Welpen rein wenn diese gerade mal die Augen geöffnet haben. Und nicht jede Ersatzmilch ist frei von Getreidekomponenten (die günstigeren enthalten alle Getreide, für eine mutterlose Aufzucht sollte man deswegen auf die teureren Sorten zurück greifen, die keine Getreideproteine enthalten).
Es lohnt sich also beim Welpenkauf u.a. auf darauf zu achten, dass ein Züchter nicht zu früh mit dem Beifüttern beginnt, und dass dann in den ersten Wochen der Beifütterung möglichst keine oder nur einzelne Getreidekomponenten gegeben werden. Also kein Futter, dass mehrere verschiedene Getreidearten enthält. Zum Glück gibt es ja heute eine grössere Auswahl an Sorten, die sich auf eine Getreidekomponente beschränken.
Bei Welpen ist das nicht anders. Aber oft erhalten sie zu einem Zeitpunkt, in der Mutter Natur für sie ausschliesslich die Milch der Mutterhündin vor sieht und später dann erste Fleischkomponenten, bereits Ersatzmilch oder Welpenbrei etc. und erstes Fertigfutter, in dem bereits mehrere Getreidekomponenten enthalten sind. Manche Züchter zwängen so etwas schon in die Welpen rein wenn diese gerade mal die Augen geöffnet haben. Und nicht jede Ersatzmilch ist frei von Getreidekomponenten (die günstigeren enthalten alle Getreide, für eine mutterlose Aufzucht sollte man deswegen auf die teureren Sorten zurück greifen, die keine Getreideproteine enthalten).
Es lohnt sich also beim Welpenkauf u.a. auf darauf zu achten, dass ein Züchter nicht zu früh mit dem Beifüttern beginnt, und dass dann in den ersten Wochen der Beifütterung möglichst keine oder nur einzelne Getreidekomponenten gegeben werden. Also kein Futter, dass mehrere verschiedene Getreidearten enthält. Zum Glück gibt es ja heute eine grössere Auswahl an Sorten, die sich auf eine Getreidekomponente beschränken.
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
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