30-05-2013, 08:05
voodoo09,'index.php?page=Thread&postID=147048#post147048' schrieb:Ich persönlich würde das nicht wagen, Gemüse weg zu lassen! Eine Mangelerscheinung muss man ja nicht sofort merken, es kann auch spätFolgen haben. Da ist meine Angst um meine Hunde zu groß...
Nach weit mehr als 10 Jahren würde man bei meiner Fütterung Mängel die durch Fütterung hervorgerufen sind, sicher deutlich merken. Und bei miir habe weder ich etwas bemerkt noch die Tierklnik, die zwei meiner Hunde aus anderen Gründen völlig auf den Kopf gestellt haben und wo alle erdenklichen Blutbilder und Organscreenings dabei sind.
Ich sage ja - wer sich besser fühlt der soll ruhig nen Becher Grünzeug füttern - schaden wird es sicher nicht.
Aber wie man an meinem Beispiel sieht, ist es auch nicht zwingend nötig.
Ein Wildcanide bekommt auch nur Fleisch und Knochen - der Anteil an Beeren und Mageninhalt den er evtl. frißt (gerade Mageninhalt wird häufig nicht gefressen!) ist verschwindend gering. Ich wundere mich daher immer etwas, woher die gängige Meinung kommt daß Hunde unbedingt so einen hohen Grünzeuganteil haben müssen.
Gruß Bettina
"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
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