10-04-2013, 17:04
Letzterer Abfall darf doch immer noch Tierfutter werden:
"ehemalige Lebensmittel tierischen Ursprungs, außer Tisch- und Speiseabfällen, die aus kommerziellen Gründen oder auf Grund von Herstellungsproblemen oder Verpackungsmängeln nicht mehr für den menschlichen Verzehr bestimmt sind;"
Im Prinzip gilt doch, Hauptsache es war einmal lebensmitteltauglich. Das ganze Gammelfleisch der letzten Jahre hätte ja auch Hundefutter werden können. Aber das senkt den Wert, da versucht man lieber, es in die menschliche Nahrungskette zu bringen.
So problematisch finde ich gar nicht, was heute zu Hundefutter verarbeitet werden darf. Schlimm finde ich den undurchschaubaren, globalen Handel mit Einzelkomponenten, der Betrug leicht macht. Und eben diese extrem hoch verarbeiteten Komponenten. Wobei ich mir dann auch die Frage stelle, ob Fleischmehle aus manchen Ländern nicht noch mit den alten, chemischen Wegen entfettet worden sind. Wo das Material herkommt, steht ja nicht auf dem Beutel.
"ehemalige Lebensmittel tierischen Ursprungs, außer Tisch- und Speiseabfällen, die aus kommerziellen Gründen oder auf Grund von Herstellungsproblemen oder Verpackungsmängeln nicht mehr für den menschlichen Verzehr bestimmt sind;"
Im Prinzip gilt doch, Hauptsache es war einmal lebensmitteltauglich. Das ganze Gammelfleisch der letzten Jahre hätte ja auch Hundefutter werden können. Aber das senkt den Wert, da versucht man lieber, es in die menschliche Nahrungskette zu bringen.
So problematisch finde ich gar nicht, was heute zu Hundefutter verarbeitet werden darf. Schlimm finde ich den undurchschaubaren, globalen Handel mit Einzelkomponenten, der Betrug leicht macht. Und eben diese extrem hoch verarbeiteten Komponenten. Wobei ich mir dann auch die Frage stelle, ob Fleischmehle aus manchen Ländern nicht noch mit den alten, chemischen Wegen entfettet worden sind. Wo das Material herkommt, steht ja nicht auf dem Beutel.

