06-03-2013, 14:03
Hallo Picci,
zum Selbstversorgen gibt es zahlreiche Ansätze. Mit welchen Informationen man sich wohl und sicher fühlt, das ist ein Typfrage.
BARF für Senioren von Swanie Simon kostet nur 5 Euro und enthält grobe Eckdaten und Faustformeln. Da wird keine Wissenschaft aus der Ernährung gemacht.
Teuer und richtig gut, aber sehr wissenschaftlich: Meyer/Zentek "Ernährung des Hundes". Kann in vielen Büchereien ausgeliehen oder über die Fernleihe bestellt werden, wichtige Seiten kann man auch kopieren. Damit fühle ich mich zum Beispiel sehr gut beraten.
Meinen alten Herren habe ich mit fettem Schweinefleisch (zur Sicherheit gekocht), Pansen, Innereien in Minimengen, Tapiokamehl (Allergiker Weizen/Reis) und Calciumcitrat über mehrere Jahre gut ernährt bekommen.
Eine junge Hündin von uns hat eine chronische Niereninsuffizienz nach überstandener Leptospirose. Sie bekommt sehr wenig hochwertiges Fleisch und Fisch dazu viele Kohlenhydrate und Vitamine und Mineralstoffe als Zusatz. Sie verträgt nicht genug Fett, um das Gewicht zu halten.
Die Uni München bietet eine Ernährungsberatung an, keine Ahnung wie glücklich man mit deren Rezepten wird. Wir haben immer selbst gerechnet und dann geschaut, wie sich der Hund selbst und seine Werte entwickeln. Bei Bedarf passt man eben an.
Royal Canin stellt hier Rezepte vor: http://www.royal-canin.de/hund/enzyklopa...heitsfall/
Grüßle
ursus
zum Selbstversorgen gibt es zahlreiche Ansätze. Mit welchen Informationen man sich wohl und sicher fühlt, das ist ein Typfrage.
BARF für Senioren von Swanie Simon kostet nur 5 Euro und enthält grobe Eckdaten und Faustformeln. Da wird keine Wissenschaft aus der Ernährung gemacht.
Teuer und richtig gut, aber sehr wissenschaftlich: Meyer/Zentek "Ernährung des Hundes". Kann in vielen Büchereien ausgeliehen oder über die Fernleihe bestellt werden, wichtige Seiten kann man auch kopieren. Damit fühle ich mich zum Beispiel sehr gut beraten.
Meinen alten Herren habe ich mit fettem Schweinefleisch (zur Sicherheit gekocht), Pansen, Innereien in Minimengen, Tapiokamehl (Allergiker Weizen/Reis) und Calciumcitrat über mehrere Jahre gut ernährt bekommen.
Eine junge Hündin von uns hat eine chronische Niereninsuffizienz nach überstandener Leptospirose. Sie bekommt sehr wenig hochwertiges Fleisch und Fisch dazu viele Kohlenhydrate und Vitamine und Mineralstoffe als Zusatz. Sie verträgt nicht genug Fett, um das Gewicht zu halten.
Die Uni München bietet eine Ernährungsberatung an, keine Ahnung wie glücklich man mit deren Rezepten wird. Wir haben immer selbst gerechnet und dann geschaut, wie sich der Hund selbst und seine Werte entwickeln. Bei Bedarf passt man eben an.
Royal Canin stellt hier Rezepte vor: http://www.royal-canin.de/hund/enzyklopa...heitsfall/
Grüßle
ursus

