12-01-2007, 23:01
Hallo Andi,
ich gehe mal davon aus, dass es sich um follikulare Konjunktivitis handelt. Meine Hündin hatte dies auch vor einiger Zeit. Die Meinungen der Tierärzte gehen in der Behandlung m.W. auseinander. Es gibt TA, die der Meinung sind, es geht sowieso ab einem gewissen Alter von selbst weg (2-3) andere behandeln mit Corti Biciron N -salbe (tetracychlinhaltig) und schaben entweder aus, oder lasern. Im Prinzip handelt es sich bei dieser Erkrankung um ein Überschiessen des Immunsystems. Es bilden sich grieskornartige Bläschen auf der Innenseite des dritten (normalerweise nicht sichtbaren inneren) Augenlieds, die auf dem Augapfel reiben und so zu einer permanenten Reizung/Entzündung des Auges führen. Wenn sich das Immunsystem des Hundes eingespielt hat, dann verschwinden sie i.d.R. von selbst wieder.
Eine Möglichkeit diese Folikel homöopatisch zu bekämpfen gibt es leider nicht soweit mir bekannt ist. Was Du tun kannst ist das Immunsystem z.B. mit Echinazea zu unterstützen. Diese darfst Du aber nicht zu lange geben, da sich sonst die Wirkung ins Gegenteil verkehrt. Ich habe es bei meiner Kleinen lasern lassen, da mir gesagt wurde, dass die Heilungschancen bei dieser Art OP wesentlich größer wären als beim Ausschaben.
Sie musste dazu ebenfalls in Narkose gelegt werden und sah anschließend aus, als wäre sie schrecklich verdroschen worden, weil die Augen so furchtbar geschwollen waren. Im Anschluss an die OP musste sie nochmals eine Zeit lang die antibiotische Augensalbe bekommen. Nachdem diese Behandlung beendet war bekam sie noch einmal eine relativ leichte Entzündung, die aber von selbst wieder abklang. Seitdem ist sie beschwerdefrei (nun ca. seit 2 Monaten) und ich habe die Hoffnung, dass sie es komplett überstanden hat.
L.G. Elke
ich gehe mal davon aus, dass es sich um follikulare Konjunktivitis handelt. Meine Hündin hatte dies auch vor einiger Zeit. Die Meinungen der Tierärzte gehen in der Behandlung m.W. auseinander. Es gibt TA, die der Meinung sind, es geht sowieso ab einem gewissen Alter von selbst weg (2-3) andere behandeln mit Corti Biciron N -salbe (tetracychlinhaltig) und schaben entweder aus, oder lasern. Im Prinzip handelt es sich bei dieser Erkrankung um ein Überschiessen des Immunsystems. Es bilden sich grieskornartige Bläschen auf der Innenseite des dritten (normalerweise nicht sichtbaren inneren) Augenlieds, die auf dem Augapfel reiben und so zu einer permanenten Reizung/Entzündung des Auges führen. Wenn sich das Immunsystem des Hundes eingespielt hat, dann verschwinden sie i.d.R. von selbst wieder.
Eine Möglichkeit diese Folikel homöopatisch zu bekämpfen gibt es leider nicht soweit mir bekannt ist. Was Du tun kannst ist das Immunsystem z.B. mit Echinazea zu unterstützen. Diese darfst Du aber nicht zu lange geben, da sich sonst die Wirkung ins Gegenteil verkehrt. Ich habe es bei meiner Kleinen lasern lassen, da mir gesagt wurde, dass die Heilungschancen bei dieser Art OP wesentlich größer wären als beim Ausschaben.
Sie musste dazu ebenfalls in Narkose gelegt werden und sah anschließend aus, als wäre sie schrecklich verdroschen worden, weil die Augen so furchtbar geschwollen waren. Im Anschluss an die OP musste sie nochmals eine Zeit lang die antibiotische Augensalbe bekommen. Nachdem diese Behandlung beendet war bekam sie noch einmal eine relativ leichte Entzündung, die aber von selbst wieder abklang. Seitdem ist sie beschwerdefrei (nun ca. seit 2 Monaten) und ich habe die Hoffnung, dass sie es komplett überstanden hat.
L.G. Elke
Der beste Teil meiner Persönlichkeit hat vier Pfoten


