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Aggression
#1
Hallo

ich habe eine Frage an Euch:

Ich mache mit meinem Rüden Rettungshundearbeit seit ca 3 Jahren. Letztes Jahr trat plötzlich das Problem auf, dass wenn jemand alleine aus dem Wald kommt, er aggressiv wird. Das heißt, er knurrt und geht nach vorne.Nachdem derjenige dann bei uns ist, ist alles vorbei. Er ignoriert ihn. Frißt teiweise auch von der Hand, des eben angeknurrten... Ich denke mal, da wr ein prägendes Erlebnis, wo ich leider nicht dabei war. Ich übe die Situation immer wieder. aber leider mit wenig Fortschritt. Wenn ich es nicht in den Griff kriege, muß ichihn leider endgültig rausnehmen. Wie würdet Ihr dieses Problem angehen? Hab die verschiedensten Vorschläge gekriegt: Mag jedoch nicht massiv foegehen, weil er es sonst negativ verknüpfen könnte. Sonst ein verträglicher hund auch in der Stadt, wo viele Menschen sind.

Freu mich über Hilfe. Danke
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#2
Hallo,

merkwürdig ist das dieses Problem erst nach 3 Jahren aufgetreten ist. Wenn der Hund im Vorfeld keine schlechten Erfahrungen gemacht hat, hast du schon mal überlegt ob es vielleicht gesundheitliche Probleme sein könnten, z.B. die Augen? Ist nur ein Gedanke. Ich hoffe es klärt sich auf, wäre sehr schade den Hund raus nehmen zu müssen. Gruß.
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#3
ist doch ein ziemlich normales verhalten,,bei schutzhunderassen.leider scvhon viel zu selten.
teritorialverhalten+ leichter unsicherheit=aggression.
weglaufen ist schlimmer.für rettungshundearbeit nicht so optimal.
ungewöhnlich ist nicht, das dieses verhalten erst mit 3j auftritt.der hund wird jetzt erwachsen,und ausserdem ändert ein hund ständig sein verhalten,bis ins hohe alter.
servus
Nichts macht uns feiger und gewissenloser als der Wunsch, von allen Menschen geliebt zu werden.
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#4
hallo

gesundheitlich ist es nicht.Wir waren in der Klinik und haben ihn durchchecken lassen. BB vollig ok ebenso die Schilddrüsenwerte. Das war mein erster Gedanke....

lgG
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#5
bomber,index.php?page=Thread&postID=67407#post67407' schrieb:ist doch ein ziemlich normales verhalten,,bei schutzhunderassen.leider scvhon viel zu selten.
teritorialverhalten+ leichter unsicherheit=aggression.
weglaufen ist schlimmer.für rettungshundearbeit nicht so optimal.
ungewöhnlich ist nicht, das dieses verhalten erst mit 3j auftritt.der hund wird jetzt erwachsen,und ausserdem ändert ein hund ständig sein verhalten,bis ins hohe alter.
Seh ich genau so,es gibt 2 Möglichkeiten,Reizschwellenerhöhung durch Gewöhnung oder verbieten.
Am effektivsten wird wohl ein Kompromiß aus beidem sein.
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!

(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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#6
Hallo
ich bin auch Rettungshundler.
Wie arbeitet ihr denn? Über Trieb?
Wie alt ist dein Hund denn?
Seit wann macht ihr RH Arbeit??
Hast du mit deinem schon öfter Schutzdienst gemacht?
lg Anna
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#7
Hallo Anna

er wird im Rettungsdienst gearbeitet, seit er 6 Monate ist. Vorher lief die übliche Sozialisierung. Menschen liebt er nicht sonderlich, sondern akzeptiert sie. Mit Ausnahmen, die er heiß und innig liebt.

Wir arbeiten über Trieb, da er ein schlechter Fresser ist, Spielzeug ist ihm heilig.

Er hat noch nie Schutzdienst gemacht. Er wird im September 4 Jahre.

lg
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