20-11-2007, 12:11
Hallo,
bei meiner jetzt 19monatigen Hündin wurde die Diagnose "schwere HD" festgestellt. Dies war umso schockierender, als dass sie bisher keinerlei Anzeichen zeigte, dass mit ihrer Hüfte etwas nicht in Ordnung ist.
Leider hatte die TÄ beim Röntgen einen sehr schlechten Tag, so dass nahezu keine anschließende Beratung erfolgte und ich zu geschockt war, um weiter zu fragen.
Wie kann ich also einen Hund mit schwerer HD noch belasten? Soll ich zunächst wie geplant weitermachen, da sie überhaupt keine Anzeichen zeigt (ab Dezember wollten wir mit dem Schutzdienst beginnen) oder soll ich ab sofort das Schonprogramm fahren und alles unterlassen, was schädlich für die Hüfte sein könnte? Die Hündin behalten werde ich auf jeden Fall.
Es würde mich freuen, wenn jemand seine Erfahrungen mit HD mitteilen würde und wie es das Leben der Hunde beeinträchtigt (oder auch nicht).
Viele Grüße
Cinja
bei meiner jetzt 19monatigen Hündin wurde die Diagnose "schwere HD" festgestellt. Dies war umso schockierender, als dass sie bisher keinerlei Anzeichen zeigte, dass mit ihrer Hüfte etwas nicht in Ordnung ist.
Leider hatte die TÄ beim Röntgen einen sehr schlechten Tag, so dass nahezu keine anschließende Beratung erfolgte und ich zu geschockt war, um weiter zu fragen.
Wie kann ich also einen Hund mit schwerer HD noch belasten? Soll ich zunächst wie geplant weitermachen, da sie überhaupt keine Anzeichen zeigt (ab Dezember wollten wir mit dem Schutzdienst beginnen) oder soll ich ab sofort das Schonprogramm fahren und alles unterlassen, was schädlich für die Hüfte sein könnte? Die Hündin behalten werde ich auf jeden Fall.
Es würde mich freuen, wenn jemand seine Erfahrungen mit HD mitteilen würde und wie es das Leben der Hunde beeinträchtigt (oder auch nicht).
Viele Grüße
Cinja
Wer glaubt, gut zu sein, hört auf, besser zu werden.


eine knochenentzündung (wachstumsstörungen).