Hallo,
auch bei uns im Verein haben wir einen Staff-Bull der es bis zur VPG3 gebracht hat. Da gab es nie die Diskussion über eine Zulassung zur Pfrüfung.
Und mir als Helfer ist es egal, ob ich einen Staffi mit 38cm oder einen Mali mit ein paar cm mehr im Arm habe. Mit beiden renne ich wenns sein muss über den ganzen Platz.
Schönes Wochenende,
Stefan
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Ich denke mal, es geht hier nicht um 35 cm oder um 60 cm. Vielmehr sollte man sich die Frage stellen, ob der Hund "eine Flucht wirkungsvoll verhindern" könnte. Ich habe das extra in Anführungszeichen gesetzt. Es ist wohl klar, dass man mit den meisten Hunden im Schutzarm über den ganzen Platz laufen kann...
Es stellt sich hier, so denke ich, die Frage, ob der Hund körperlich in der Lage ist, eine Flucht zu verhindern und in der UO die 1 Meter Hürde zu meistern.......einem Staff oder ähnlich großen, kompakt und kräftig gebauten Hund sollte dies zumindest in der Theorie (Praxis ist immer was anderes) von der Physis her gelingen. Bei einem Hund wie in dem Film bezweifel ist dies.......wenn man hingesehen hat, hat man gesehen, dass der Hund z.B. direkt unter dem Arm abgelegt wurde. ich denke, er hätte diesen nicht bekommen, wenn der Abstand korrekt und der Helfer los gelaufen wäre (und kommt jetzt nicht von wegen wenn der dir in die Hacken beisst.......wir reden hier vom Sport!!!)
Und die Unterschrift für die Teilnahme an einer Prüfung gibt zumindest im DVG erst einmal der Ausbildungswart. Bei größeren Prüfungen der 1. Vorsitzende.
Wenn die ihre Unterschrift verweigern, kann man sich an den zuständigen Obmann wenden, da wird dann denke ich abgeklärt, warum es keine Unterschrift gibt...........
Fair geht vor....
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Zitat:Original von Disamilag
Es stellt sich hier, so denke ich, die Frage, ob der Hund körperlich in der Lage ist, eine Flucht zu verhindern und in der UO die 1 Meter Hürde zu meistern.......einem Staff oder ähnlich großen, kompakt und kräftig gebauten Hund sollte dies zumindest in der Theorie (Praxis ist immer was anderes) von der Physis her gelingen.
Mein BullStaff-Rüde hatte 38 cm Schulterhöhe und wog keine 10 kg, als ich ihn übernommen habe. Manche Hündin, die ich gesehen habe, war kleiner als er und würde im Agility u.U. im "Small" laufen. Für mich sind das kleine Hunde.
Und ob ein Hund es schafft über die 1 m Hürde zu springen läßt sich zum Glück ziemlich leicht feststellen...
Zitat:Original von Disamilag
Und die Unterschrift für die Teilnahme an einer Prüfung gibt zumindest im DVG erst einmal der Ausbildungswart. Bei größeren Prüfungen der 1. Vorsitzende.
Das ist aber zum Glück nicht überall so. Bei uns unterschreibt nur der Hundeführer seine Anmeldungen zur Prüfung.
Grüße
Antje
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Der Hund kann dann nicht an der Prüfung teilnehmen, wenn er nicht in der Lage ist, den Schutzdienst zumindest auf zwei Beinen auf dem Boden zu absolvieren ohne daß sich der Helfer dazu hinlegen muß (normale Hetzweise wie bei jedem anderen Hund auch).
Und jetzt bitte nicht das Argument "was machen, wenn er die Beine anzieht" - gab's ja schon mal von zumindest einem sehr bekannten und auch ziemlich kleinen Mali........ Dieser Hund wäre in der Lage gewesen, den Schutzdienst mit zwei oder vier Beinen zu absolvieren.
Übrigens ist das Argument wirksame Fluchtvereitelung auch gültig. Natürlich kann man mit fast jedem Hund am Arm über den Platz rennen oder diesen hinter sich herschleifen........ allerdings muß der Hund körperlich in der Lage sein, dem Helfer hier Aktion und Kraft abzuverlangen und zumindest versuchen, diesen auf den Platz zu bannen.
Alles andere ist Zirkus und bestensfalls noch eine Showeinlage.
Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht