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Liebe Jutta,
ich will nichts falsch verstehen, ich habe eine Meinung u. einen Standpunkt.
Bei der herrschenden Skepsis bin ich der Meinung, sollte man positiv für die Sache sensibilisieren, gute Behandler hervorheben.
Wer von uns kann denn tatsächlich die Arbeit eines TA's richtig u. kompetent einschätzen?
Wohl die Wenigsten, wenn was nicht so klappt hat der keine Ahnung.
Wer von euch will denn erst einen Naturheilkundler einschätzen können?
Wer versteht denn wirklich etwas von den Therapien, von der Ganzheitlichkeit?
Weißt du ich arbeite immer noch ab u. an bei einem TA.
Er sagt ganz klar, wenn ich da bin lässt er sich darauf etwas ein, der Erfolg gibt auch recht, weil die Tiere die wir dann wirklich gemeinsam behandelt haben, genesen sind.
Er sagt aber auch ganz deutlich, dass er Angst hat die Patienten zu verlieren, weil diese es nicht verstehen was er macht, bzw. das er kein Geld verdient, Impfungen etc.
Er selbst hat eine Akupunkturausbildung u. rein schulmed. u. techn. betrachtet ist er da richtig gut, er lässt aber den grundlegenden Aspekt aus dmr geschilderten Grund völlig außen vor.
Da steht einfach die jahrelange schulmed. Ausbildung u. die geschilderte Angst davor.
Ich möchte einfach mal etwas euer Blickfeld erweitern, wenn man etwas kritisiert sollte man etwas davon verstehen, oder?
Ich bin immer an einer Diskussion und einem Wissensaustausch interessiert, bitte betrachtet es von beiden Seiten.
Liebe Grüße
Jürgen
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Hallo Jürgen,
ich kann mich nicht erinnern, Dich persönlich auf Deine Qualitäten als Behandler angesprochen zu haben??!! Sondern ich habe bewußt auf das abgezielt, was mir aus persönlicher Anschauung bekannt ist.
Zitat:meine Frau ist Lehrerin, ich kontrolliere manchmal Arbeiten u. Diktate, bereite Projekte mit vor..., bin ich jetzt auch Pädagoge?
Weder Jutta noch ich haben behauptet, dass ich Arzt oder Behandler wäre, nur weil ich in einer Arztpraxis gearbeitet habe. Ich habe dort über viele Jahre die üblichen Aufgaben im Labor u.ä. erledigt und mir, gemeinsam mit meiner Arbeit als medizinische Fachübersetzerin und der Ausbildung als THP eine gewisse Beurteilungskompetenz erarbeitet, würde ich sagen. Übrigens bin ich selbstkritisch genug, um nicht als THP zu arbeiten...
By the way, der Lehrer, den ich erwischen würde, dass er nicht die Klausuren meines Kindes SELBST korrigiert, den würde ich, mit Verlaub gesagt, zum Teufel schicken - so schnell kannst Du gar nicht gucken!
@ Jutta
Diesmal sind wir uns definitiv einig.
LG
Bine
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Danke, Sabine.
Mancher reflektiert eben nicht sich selbst oder seinesgleichen.
Aber ich denke, Jürgens Standpunkt ist nicht zu ändern.
Deswegen wollte ich auch darauf nicht mehr antworten.
Gruß
Jutta
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Na hallo ihr beiden,
Reflektion ist schon mal gar nicht schlecht, ich hoffe da seid ihr mal mit dabei.
Vielleicht reden wir ja alle aneinander vorbei o. reflektieren uns selbst nicht richtig?
Ich habe auch gesagt, dass ich die Kompetenz von dir Sabine nicht einschätzen kann, oder?
Ich selbst kenne niemanden der auf eure Definition passt, es mag die wohl geben, so wie überall, ich mag aber absolut nicht diese Pauschalisierung.
Welche naturheilkundliche Ausbildung hast du denn?
Welche Therapien kannst du denn sicher u. erfahren anwenden u. dementsprechend beurteilen?
Ich fand den Satz von Jutta halt nicht besonders zutreffend u. habe darauf ironisch reagiert, vielleicht mal reflektieren u. durchlesen. :w:
Ich sage es noch einmal, ich fühle mich auch nicht persönlich angegriffen, ich bin hier nur stellvertretend weiter gar nichts.
Die aufgezeigten Beispiele an meiner Person sollten nur etwas verständlicher machen, worum es mir allgemein geht.
Vielleicht kennst du ja nicht den Arbeitsaufwand den Lehrer hierzulande betreiben müssen, wieviel Stunden das tatsächlich sind.
Heute ist sie nicht vor 21.00 Uhr da u. die Zeugnisse rufen, zusätzlich zu Mathe-, Musik - u. Deutscharbeiten.
Ich finde diesen Teil jedenfalls völlig überflüssig u. sehr polemisch. -a:
Vielleicht noch soviel dazu, von den Kollegen meiner Frau, hat in den letzten Jahren kaum noch jemand die Rente erreicht, bzw. ist kurzzeitig später an Krebs verstorben!
Gott sei Dank hast du nicht zu bestimmen wer wo zum Teufel geht.
Ich finde das auch in keiner weise produktiv.
Das zeigt doch wie man sich selbst reflektiert.
Es ist alles gesagt, zu den Vorschlägen eine Liste mitr positiver Zertifizierung habt ihr ja leider nichts beizutragen, schade eigentlich.
LG
Jürgen
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Hallo Jürgen,
also - ganz ehrlich, angefangen mit der Polemik hast Du! Du hast Deine Frau mit ins Spiel gebracht mit der Bemerkung, dass du manchmal ihre Arbeit machst und ob Du deshalb schon Pädagoge wärst!
Also, nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt.
Ach ja, und tatsächlich, obwohl ich weiß, wie anstrengend heute der Lehrerberuf ist - ich würde es trotzdem nicht besonders witzig finden, wenn jemand anders als sein Lehrer die Leistungen meines Sohnes beurteilen würde. Dafür wird der Lehrer geschult und letztendlich bezahlt!
Aber schon eigenartig, dass man ein Pädagoge erst ist, wenn man eine lange Ausbildung durchlaufen hat! Behandler - um es einmal mit einer neutralen Bezeichnung zu belegen - wird man unter Umständen schon mit ein paar Fernkursen??
Und da geht es nicht "nur" um so unwichtige Dinge wie lesen und schreiben, das kann es um Leben oder Tod gehen! Also ist etwas kritische Distanz ja wohl angezeigt!
LG
Bine
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Hallo Sabine,
mit der aus meiner Sicht ironischen Bemerkung habe ich auf den Satz von Jutta reagiert, der aus meiner Sicht unangebracht ist, dass muss man wohl nicht noch zigmal erwähnen. :pf: siehe vorheriger Post!
Ich finde es auch etwas einseitig, da du leider nicht bereit bist meine Fragen zu beantworten.
Ich bin hier nicht zur Stellungnahme, es sollte ein Dialog o. eine Diskussion sein, die fachlich fundiert u. möglichst sachlich geführt wird u. zu der beide beitragen.
Ich denke nicht dass du individuell einschätzen kannst, wieviel Zeit, Mühe, Aufwand... heute im Lehrerberuf steckt, da es regional u. auch von Schule zu Schule völlig unterschiedlich ist, leider.
Was die Bezahlung dafür angeht, Lehrer aus den neuen Bundesländern, die mittlerweile ca 25-30 Arbeitsjahre haben, verdienen ca 50-60 % von den Lehrern aus den alten Ländern.
Und um es für dich klarer zu machen, ich kontrolliere nichts ohne Schlüssel o. Endkontrolle.
Ich habe nichts gegen eine aufmerksame und kritische Einstellung und auf Fragen, wenn man etwas nicht versteht.
Ich habe etwas gegen Unverständnis für etwas womit man sich nicht befassen will o. kann, bzw. für die Pauschalisierung die dann oft getroffen wird und hier auch getroffen wurde.
Das machen die Medien und dessen Auftraggeber zu genüge, das muss man nicht nachmachen.
Unbestritten geht es hier um das Gut Gesundheit. Ich gehe einfach bei dem allergrößten Teil der Behandler davon aus, dass Sie sich vorher autodidaktisch auseinandergesetzt haben, bei anderen Behandlern Erfahrungen gesammelt u. Ausbildungen gemacht haben.
So ist eigentlich der normale Weg.
Da ich das Gefühl habe, dass hier nichts produktives mehr entstehen wird, werde ich meine Zeit jetzt sinnvoller nutzen.
LG
Jürgen
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Hallo Jürgen,
vielleicht solltest Du noch einmal die Postings lesen, um die es geht. Zimmi hat einen Artikel eingesetzt, den Du als Volksverdummung bezeichnet hast mit dem Beisatz, dass schlechte Behandler von selbst verschwinden.
Meine Antwort darauf war, dass derartige Artikel sensibilisieren und nicht verdummen. Und dass schlechte Behandler eben erst verschwinden, wenn eventuell schon Tiere und ihre Besitzer bitter dafür bezahlt haben.
Ich habe versucht, sachlich und kritisch, aber nicht polemisierend oder diskriminierend zu antworten. Etwas, womit Du wohl nicht umgehen konntest, weil Du Dich persönlich angegriffen fühltest. Schade eigentlich!
Aber Du hast recht - auf einen Nenner kommen wir nicht...
Und schon gar nicht, was Lehrer angeht! Da habe ich eine ganz dezidierte Meinung als Mutter zu: wenn jemand diesen Beruf nicht ausüben will/kann, weil ihm die Zeit, der Nerv oder sonstwas fehlt, und ihm die Bezahlung nicht reicht - dann muss er etwas anderes machen.
Ich finde es unentschuldbar, wenn Aufgaben eines Kindes von einem Fremden überhaupt auch nur eingesehen werden - es gibt sowas wie Diskretion! Und wenn mir so etwas zu Ohren kommen würde, würde ich alle Hebel in Bewegung setzen, damit der entsprechende Lehrer (Ost oder West - sch---egal!) mit den entsprechenden Sanktionen belegt wird!
Aber die Grundeinstellung - der fehlende Respekt vor dem anderen - ist bezeichnend und, offen gestanden, stärkt sie mein Vertrauen in einen Behandler nicht wirklich! Dem sollte nämlich - ähnlich wie dem Arzt - eine Schweigepflicht oberstes Gebot sein! Aber wie gesagt, wir kommen nicht auf einen Nenner. Ehrlich gesagt, wenn ich die Beiträge noch einmal Revue passieren lasse, will ich das auch nicht wirklich...
LG
Bine
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Hallo Sabine,
dein Posting spricht für sich.
Sehr sachlich an das haltend was ich geschrieben habe, ohne jegliche Eigeninterpretationen, ohne jegliche Polemik.
Auf jeden Fall hast du dich gesteigert.
Jetzt auch noch meine Schweigepflicht gegenüber Patienten anzuzweifeln. -w-
Das ist schlicht Diffamierung bzw. Rufschädigung.
Du wirst hier nur sehr verletzend u. unsachlich, nichts konkretes zur Sache.
Was deine Interpretation meiner Aussage zur Lehrertätigkeit angeht :?:.
Eigentlich ist es viel schlimmer :klo:, denn dass ist nur daneben, egal was du für eine dezidierte Meinung hast, lesen sollte man schon können.
:hallo:
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