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@Bettina: Dann habe ich das mit dem krank sein falsch verstanden. Sorry. Wie löst du das Pöbeleiproblem mit dem Hund deiner Freundin denn, wenn ich fragen darf?
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Ganz einfach: Wenn der Hund anfängt zu pöbeln, dann pöbel ich mit... aber gegen den Hund gerichtet. Ggf. werde ich da auch handgreiflich.
Ziemlich massiv, er darf ruhig glauben daß ihm der Himmel auf den Kopf fällt.
Oder anders ausgedrückt: Da geht das Höllentor auf.
In diesem speziellen Falle halte ich nichts von in-Ruhe-beibringen, festigen und lernen... Leinenpöbeln ist ein No-Go bei mir, und das verdeutliche ich dem Hund.
Gruß Bettina
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@ Bettina:
Buh, das hört sich ja gefährlich an 8o Kann ich dir meine Hündin mal vorbeibringen? :ls:
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Patty, Bettinas Methode dürfte das einzige sein, das in einer akzeptablen Zeitspanne gute Ergebnisse bringt. Und wenn Dein Hund (wovon ich einfach mal ausgehe) ansonsten eine positive Bindung zu Dir hat steckt er auch solche Höllentore gut weg. Es gibt Dinge, die kann man hinnehmen und ignorieren, es gibt Dinge da kan mans erst mal auf die nette Art versuchen - und es gibt Dinge die einfach inakzeptabel sind. Und das musst Du dem Hund auch klar machen.
Ein Hund denkt: Er bringt mir Nahrung - er muss ein Gott sein.
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Wir hatten auch einen Leinenpöbler...
Meine Schwester hat es immer ignoriert und als wir den Hund in Pflege hatten, hing ich an der Leine...und stand fast auf der Straße!
Da erlebte der Hund auch mal ein Höllentheater...seitdem ist Ruhe und seitdem gibt es auch wieder gemeinsame Spaziergänge mit meinem Hund.
Vorher auf keinen Fall, sowas kann sehr übel enden!
Und mit 6Monaten machst du ja schon eine Menge mit deinem Hund...
Ich fing mit meiner Hündin erst in dem Alter an, das Fuß zu üben...spielerisch und stets sehr sehr kurz, in den 3-4Min. habe ich dann aber auch darauf geachtet, das alles korrekt ist.
Sprich, hochgucken, dicht nebenher laufen...
Ansonsten nur gespielt und gespielt und wieder gespielt...
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@Bettina
Genau so hab ich das bei meiner Ausbildungshündin auch gemacht.. und siehe da, Madame hat sehr schnell kapiert das Leinenpöbeln garkeinen Spaß macht :w:
@Patty
Wenn du in näherer Zeit Ergebnisse sehen möchtest, würde ich es so machen wie Bettina es gesagt hat Pöbeln = Stress Ruhe = Entspannung + Lob !
LG Janina
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Mein Nachbar hat auch 2 Hunde and sagt das Gleiche - Ich habe keine Zeit mit jeder einzeln zu gehen.
Ich nehme mir die Zeit - es wird sich später auszahlen. Miti den letzten 24-beiners (100 kg Gesamtgewicht) habe ich es auch hingekriegt indem ich sie zuerst separat ausführte.
Ich stehe um das früher auf und jeder kommt dran - ich marschiere relativ schnell und da ich nur auf 1 Hund aufpassen muss, kann ich ihn mehr Freiheit geben. Zudem ist die Quality Time für uns beide optimal. Wenn ich auswärts unterrichte, denn dasgleiche über die Mittagszeit. Und dann ein herrliches Fussballspiel im Garten mit den beiden bevor ich ins Bett krieche. Mann/Frau muss nur wollen.
Was Bettina sagt über Leinenpöbelei kann ich nur zustimmen - no holds barred (ist ein Boxkampfspruch und bedeutet alles ist erlaubt was nicht verboten ist :ls:
Viel Glück
Life, z.B. Hundesport, is really simple but we insist on making it complicated