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Manfred Müller hat viele Bücher geschrieben, velleicht zu technisch für viele, aber zu alt???
Ich glaube, was Kimmy meint, ist dass die Hitze nach oben steigt.
Am Boden sind die Verhältnisse anders als bei uns (bei mir 1.60 cm ). Ich finde es wichtig zu wissen wie die verschiedene Wetterverhältnisse auf die Fährte wirken. Nur so kann ich die Leistung vom Hund einschätzen.
Klar muss mann an einer Prüfung jedes Wetterverhältniss hinnehmen, so muss man bezüglich trainieren.
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@Sassenach......Manfred Müller hat in dem Buch u.a geschrieben....das man die Windrichtung beachten muss.....damit zb beim Absuchen kein Gegenwind ist.....damit der Hund nicht den Geruch der Leckerlie in die Nase bekommt......
Nur, woher will ich wissen, wie der Wind nach 3-4 Stunden Liegezeit geht?????
Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.
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In dem der Hund nach 3-4 sund absucht?
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Ja. Ich lasse gerade Welpen und Junghundfährten lange liegen.
Weil es viel einfacher für den Hund ist.
Wenn man sich mal mit der Geruchsentwicklung einer Fährte beschäftigt, lernt man das sehr schnell.
Da gibt es ein gutes Buch zu.
Hund, Geruch und Fährte. Ist nur schwer zu bekommen
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Hallo, hier wäre ich wieder. Gill hat Recht, mit dem, was sie schrieb. Das ist es, was ich meinte.
Natürlich kann ich nicht die Windentwicklung beeinflussen. Sollte aber während des Training die Möglichkeit bestehen, dass ich wählen kann, ob ich in einer höher/tiefer gelegenen Wiese ect. üben kann - warum nicht?
Die Info, dass gerade bei Welpen eine Fährte länger liegen bleiben sollte war mir vollkommen neu, da mir jahrelang das Gegenteil gesagt worden war. Höchstens zehn Minuten....
Mit freundlichem Gruß,
Kimmy
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Weil sich zu wenige die Zeit nehmen, sich wirklich mit der Geruchsentwicklung auseinander zusetzen.
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Nach meinen persönlichen Erfahrungen ist es relativ egal ob die Fährte ne halbe oder drei Stunden liegt. Probleme habe
ich beobachtet wenn die Fährte auf getautem Boden gelegt wird und dann einfriert und umgekehrt. Normale Regenfälle
sind kein Problem, aber bei knapp über Null Regen und langer Liegezeit wird es auch schwerer nach meinen Erfahrungen.
Daß die höher liegenden Flächen wärmer sind als unten halte ich für ein Gerücht, oben auf dem Berg ist hier noch Schnee,
unten ist alles grün...
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Feuerteufel,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25097-Fährten-bei-Schnee/?postID=170524#post170524 schrieb:Daß die höher liegenden Flächen wärmer sind als unten halte ich für ein Gerücht,
Warum Gerücht?
Ist doch völlig klar: je weiter oben, desto näher an der Sonne!
MfG
Maik
Erko,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25097-Fährten-bei-Schnee/?postID=170523#post170523 schrieb:Weil sich zu wenige die Zeit nehmen, sich wirklich mit der Geruchsentwicklung auseinander zusetzen.
Leider hast du das nicht nur beim Faehrten. Das gleiche Problem haben wir bei der Flaeche auch und vor allem aber bei Detection. Die Leute setzen sich einfach nicht mit der Materie auseinander.
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Vielleicht wird einfach 'altes Wissen' nicht neu überdacht? Denn jene, welche mir dies sagten, haben an Turnieren teilgenommen. Ich meine, dass es heute generell mehr Informaation gibt. Nicht einzig über Training und Technik, sondern wie ein Hund denkt, Wissen verknüpft oder mit der Nase arbeitet.
Zumindestens bin ich ganz glücklich soviele Erfahrungen gehört zu haben. Heute Nachmittag ist dann wieder 'die Stunde der Wahrheit'.....
Mit freundlichem Gruß,
Kimmy