01-12-2009, 13:12
Ich bin seit Jahren schon dafür, daß Hundehalter, egal welche Rasse sich nun angeschafft wird, eine Art Hundeführerschein/-Sachkundetest machen sollten... Hunde egal welcher Größe oder Rasse haben nunmal Zähne und können eben auch diesige einsetzen...
Grade wie ich nun desöfteren leider erleben durfte, sind es gerade die kleineren Rassen (Jack-Russel;Dackel;Spaniel;Westhighlandterrier etc.) die so gut wie überhaupt keine Erziehung bekommen haben, da die Halter ja der Ansicht sind, kleine Hunde tun ja von Geburt an nix, sind lieb und verstehen sich mit jedem prächtig...tztztz...
Leider bestätig sich immer wieder das gegenteil, viele der Leute die ich treffe und am anderen Ende der Leine nen JRT oder Dackel-Westiverschnitt haben, sind oftmals total überfordert mit diesem Energiebündel, das dann kläffender-Zähnefletschenderweise einen auf dick macht... Oder aber eben diese einfach laufen gelassen werden, und wenn sich jemand nähert, einfach das Gehör(aber woher soll der auch wissen was Herrchen will,weil nie gelernt) auf durchzug stellt, sich auf sein gegenüber stürzt und man sich dann wundert warum der Knirps gebissen wird.
Mir tun dann die Hundehalter leid, die sich abmühen seinem Hund gehorsam beizubringen, ihre Hunde Ordnungsgemäss anleinen, wenn sich Leute nähern oder man im Wald Gassi geht wo eh Leinenzwang herrscht.
Diese Leute werden dann dafür bestraft, das sie einen großen Hund (gut erzogenen kleinen Hund) haben, und der sich leider nur versucht hat gegen den Angreifer zu erwehren....
Dieser arme Wicht wird dann ins schlechte Licht gerückt, muß den Test über sich ergehen lassen und der Halter ist in diesem Bezirk auf lange Zeit verpöhnt...
Ich bin dafür, dass man als Hundehalter seiner Verantwortung bewußt gemacht wird, und sei es durch eine Art des vielleicht mal irgendwann vorgeschriebenen Hundeführerscheins.
Ich hoffe ich hab nun keinem hier auf die Füsse getreten...
Grade wie ich nun desöfteren leider erleben durfte, sind es gerade die kleineren Rassen (Jack-Russel;Dackel;Spaniel;Westhighlandterrier etc.) die so gut wie überhaupt keine Erziehung bekommen haben, da die Halter ja der Ansicht sind, kleine Hunde tun ja von Geburt an nix, sind lieb und verstehen sich mit jedem prächtig...tztztz...
Leider bestätig sich immer wieder das gegenteil, viele der Leute die ich treffe und am anderen Ende der Leine nen JRT oder Dackel-Westiverschnitt haben, sind oftmals total überfordert mit diesem Energiebündel, das dann kläffender-Zähnefletschenderweise einen auf dick macht... Oder aber eben diese einfach laufen gelassen werden, und wenn sich jemand nähert, einfach das Gehör(aber woher soll der auch wissen was Herrchen will,weil nie gelernt) auf durchzug stellt, sich auf sein gegenüber stürzt und man sich dann wundert warum der Knirps gebissen wird.
Mir tun dann die Hundehalter leid, die sich abmühen seinem Hund gehorsam beizubringen, ihre Hunde Ordnungsgemäss anleinen, wenn sich Leute nähern oder man im Wald Gassi geht wo eh Leinenzwang herrscht.
Diese Leute werden dann dafür bestraft, das sie einen großen Hund (gut erzogenen kleinen Hund) haben, und der sich leider nur versucht hat gegen den Angreifer zu erwehren....
Dieser arme Wicht wird dann ins schlechte Licht gerückt, muß den Test über sich ergehen lassen und der Halter ist in diesem Bezirk auf lange Zeit verpöhnt...
Ich bin dafür, dass man als Hundehalter seiner Verantwortung bewußt gemacht wird, und sei es durch eine Art des vielleicht mal irgendwann vorgeschriebenen Hundeführerscheins.
Ich hoffe ich hab nun keinem hier auf die Füsse getreten...
Gruß Steffi ...

