22-07-2016, 13:07
Hat jemand Erfahrung mit einem paralytischen Ileus (Darmtätigkeit gelähmt) bei seinem Hund? Wir sind gerade in einer schwierigen Situation und für jeden Rat dankbar.
Kurz zur Problematik:
Januar 2014, sehr starkes Erbrechen über mehrere Stunden mit schneller Verschlechterung des Allgemeinzustandes. Röntgenuntersuchung zeigt eine ca. 8 cm große Nadel im Magen, die die Magenwand perforiert hat. Große OP mit Ausstreichen des kompletten Darms. Die Tierklinik bezweifelt aber, dass die Nadel der Auslöser für den Ileus war. Die Hündin erholt sich überraschend schnell und ist danach (fast) wieder die Alte.
Feb 2015, gleiche Symptomatik, kein Fremdkörper, wieder große OP. Nach Abnehmen der Halskrause stellen wir fest, dass rechtsseitig Ohr, Auge und Lefze gelähmt sind. Wahrscheinlich ist ein Schlaganfall ausgelöst durch die OP die Ursache. Die Lähmungen bessern sich im Laufe von 4 Wochen, aber insgesamt braucht die Hündin mehrere Monate der Erholung und ist anschließend deutlich weniger belastbar. Wir entscheiden, dass wir dem Hund nicht noch einmal diese OP zumuten werden, sollte es einen weiteren Vorfall geben.
Juli 2016, die Hündin ist inzwischen 10 Jahre alt, wieder gleiche Symptomatik, allerdings weniger ausgeprägt. Rönten und Ultraschall zeigen keine Fremdkörper, Darmtätigkeit abschnittsweise ausgesetzt.
Die Hündin hat sich dann unter Medikation mit Emeprit wieder erholt, allerdings verweigert sie wahlweise Wasser oder Futter, an manchen Tagen beides. Kot wird wieder abgesetzt.
Hat jemand Erfahrungen, wie man den Hund wieder zum Fressen bringen kann? Wir haben alles uns mögliche versucht (selbstgekochtes Huhn etc., Fleischwurst, Leberwurst, spezielles Futter vom TA.....) und sind inzwischen ratlos. Die Futteraufnahme deckt nicht den Bedarf und es kann so nicht mehr lange weiter gehen.
Kurz zur Problematik:
Januar 2014, sehr starkes Erbrechen über mehrere Stunden mit schneller Verschlechterung des Allgemeinzustandes. Röntgenuntersuchung zeigt eine ca. 8 cm große Nadel im Magen, die die Magenwand perforiert hat. Große OP mit Ausstreichen des kompletten Darms. Die Tierklinik bezweifelt aber, dass die Nadel der Auslöser für den Ileus war. Die Hündin erholt sich überraschend schnell und ist danach (fast) wieder die Alte.
Feb 2015, gleiche Symptomatik, kein Fremdkörper, wieder große OP. Nach Abnehmen der Halskrause stellen wir fest, dass rechtsseitig Ohr, Auge und Lefze gelähmt sind. Wahrscheinlich ist ein Schlaganfall ausgelöst durch die OP die Ursache. Die Lähmungen bessern sich im Laufe von 4 Wochen, aber insgesamt braucht die Hündin mehrere Monate der Erholung und ist anschließend deutlich weniger belastbar. Wir entscheiden, dass wir dem Hund nicht noch einmal diese OP zumuten werden, sollte es einen weiteren Vorfall geben.
Juli 2016, die Hündin ist inzwischen 10 Jahre alt, wieder gleiche Symptomatik, allerdings weniger ausgeprägt. Rönten und Ultraschall zeigen keine Fremdkörper, Darmtätigkeit abschnittsweise ausgesetzt.
Die Hündin hat sich dann unter Medikation mit Emeprit wieder erholt, allerdings verweigert sie wahlweise Wasser oder Futter, an manchen Tagen beides. Kot wird wieder abgesetzt.
Hat jemand Erfahrungen, wie man den Hund wieder zum Fressen bringen kann? Wir haben alles uns mögliche versucht (selbstgekochtes Huhn etc., Fleischwurst, Leberwurst, spezielles Futter vom TA.....) und sind inzwischen ratlos. Die Futteraufnahme deckt nicht den Bedarf und es kann so nicht mehr lange weiter gehen.

