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- tuppes - 17-11-2009 hallo dürken... da ich glaube das die lotte eine ebensolche unterwolle besitzt wie ihre mutter kann ich dich nur beruhigen 8) bei diesen temperaturen geht whoopi immer noch gern freiwillig ohne stöckchen schwimmen.....ich habe den eindruck das sie soooo eine art nanoefekt im haarkleid hat.....2 mal geschüttelt und sie ist wieder fast trocken.......whoopi geht überhaupt nicht in die hütte.....nur wenn sie welpen hat .....bestenfalls nutzt sie eine holzkiste die leicht erhöht an der zwingerwand befestigt ist und mit einem drybett ausglegt ist... lieben gruß carola Zwinger umbauen? - alwin b. - 17-11-2009 Hi Dürken, hm, hast du noch die Gelegenheit den Zwinger umzugestalten, so dass der Auslauf nach hinten raus geht? find jetzt bei der Witterung ist das noch nicht tragisch - doch wenn`s kalt wird - die Hunde nass sind - und es auch noch zugig ist - das ist keine gute Kombination. Grüßle Liane - Welfen - 17-11-2009 Die Hunde sind oft auch sehr unterschiedlich in dieser Hinsicht. Unser Frisco ist abends nach dem Futtern und letztem Gassi gehen nicht mehr zu sehen. Da zieht er sich in seine Hütte zurück, egal ob kalt oder nicht. Und Morgenmuffel wie er ist, kommt er morgends erst mal raus, peilt die Wetterlage und falls es regenet oder schneit macht er kehrt Marsch und ist wieder in seiner Hütte. Da muss ich ihn dann richtig mit Leckerlis rauslocken, damit er noch seine Bedürfnisse erledigen kann bevor ich arbeiten gehe. Seine Schwester Fly hingegen schläft am liebsten draussen. Früher hatte ich auch die Zwingertüren zu den Ausläufen hin offen. Man meint es ja gut und denkt, da können sie raus und rein wie sie wollen und wenns kalt wird oder regnet, werden sie schon so vernünftig sein und rein gehen. Pustekuchen, Im Winter wenn es geschneit hat, konnten wir morgens immer raten, welcher Schneehaufen in Flys Anlage aufsteht und sich schüttelt. Ich bin dann dazu übergegangen, die Zwinger nachts zuzusperren. Fly schläft nun eben fast den ganzen Winter vor der Hütte im Zwinger, aber da ist es wenigstens trocken. - Roland W. - 18-11-2009 Hallo Dürken,ich hatte mal eine Hündin,die sich neben der Hütte eine Kuhle gegraben hatte.In diese Kuhle hat sie das Stroh aus der Hütte reingetragen und den ganzen Winter dort verbracht. Du wirst es nicht glauben,sie hat es überlebt.Alle Bemühungen sie in die Hütte zu bekommen waren vergebens. Ich habe die Hündin aus persönlichen Gründen verkaufen müssen.Bei dem neuen Besitzer machte sie das gleiche. Sie wurde 14 Jahre alt und war nie in der Wohnung.Übrigens starb sie, weil sie vergiftet wurde. Gruss,Roland W. - Balco - 22-11-2009 Hunde sind anders als Wölfe sehr bezogen auf den Menschen. Sie möchten nicht alleine sein. Sie sind genetisch auf Kontakt angelegt. Sie legen sich dahin, wo sie den ersehnten Menschen zuerst sehen könnten. Manche legen sich in die warme und trockene Hütte erst, wenn sie ganz abgestumpft und enttäuscht sind. Anderen ist die warme und trockene Hütte wichtiger als der erhoffte Blick und Kontakt auf seinen Menschen. Schäferhunde aber sind ganz besonders gezüchtet auf Kooperation und nicht auf Autonomie. Auf Nähe, Beziehung und nicht auf Autarkie. Wenn man so ein hochsoziales und hochemotionales Tier hält, sollte man das wissen. Sie leiden still, finden sich irgendwann ab. Und freuen sich irrsinnig trotzdem, wenn ihr Mensch endlich kommt. Sie geniessen es unendlich auch nachts in der Nähe ihres Menschen zu sein. Nähe zum Menschen ist ihr Lebenselexier. Es sind eben Hunde, sie sind darauf seit Jahrhunderten selektiert. Und die besten leiden am meisten, wenn sie getrennt sind von ihrem über alles geliebten Menschen. Wie soll man es erklären? Stell dir vor, du hast eine geliebte Familie. Dein ganzes Herz will immer nur Nähe. Und dann wirst du nachts für 8 oder sogar viel mehr Stunden isoliert. Du leidest unendlich still vor dich hin. (Oder bist laut und störst deine Familie und die Nachbarn. Dann kriegst du ein Antibell um.) Aber das stille Leiden sieht deine Familie nicht, weil du dich ja so unendlich freust, wenn sie dir endlich wieder Nähe gewährt. Die Familie wundert sich nur, warum trotz Kälte und Regen vor der Tür rumlungerst, im Zwinger vorne liegst statt in der Hütte. Irgendwann gibst du auf. Verkriechst dich in deine Hütte. Und deine Menschen denken, endlich hat der blöde Köter es kapiert, dass es in der Hütte besser ist als draussen in der Kälte und im Regen. Also hab einfach Geduld. Einsamkeit, gebrochenes Herz, richtige Kälte und Dauerregen werden auch deine Köter zur Vernunft bringen. - cschellberg - 22-11-2009 Geschwätz !!! - Balco - 22-11-2009 dann überleg mal, warum nordische Schlittenhunde mit Isolation viel besser umgehen können, aber in UO einfach eine Nullnummer sind. Man kann nicht beides haben: auf der einen Seite extrem bezogene Hunde, die Kooperation in UO lieben, und gleichzeitig Hunde, die nicht leiden, wenn sie isoliert werden. - cschellberg - 22-11-2009 Ich denke mal, der DSH findet sich weder auf der einen, noch der anderen Seite wieder. Aber nichts desto trotz, Balco, da ich Dich aufgrund Deines nicht zugänglichen Profils fachlich nicht einschätzen kann, bringt hier eine Diskussion wohl nichts. LG, Carsten - cschellberg - 22-11-2009 ... und wäre wohl auch am Eingangsthema vorbei :-) - Dürken - 22-11-2009 Das würde bedeuten, dass ich die Hunde vorher im Haus hatte und sie nun raussperre. Ist aber nicht der Fall, ich bin nur umgezogen. |