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- Jupp - 01-12-2006 Falsch. Hunde können per se bestimmte Signale des Menschen verstehen, die Wölfe nicht verstehen können. - bordy - 01-12-2006 @jupp der einzige unterschied ist, dass hunde eine erhöhte bereitschaft zeigen sich artfremden lebewesen anzuschliesen und sich auf diese einzustellen. das wissen um die signale des menschen ist nicht angeboren (bzw "per se" vorhanden). auch das ist übrigens wissenschaftlich belegbar.. - sabess - 01-12-2006 Und wieder läuft das Spiel: Beantwortet meine Fragen, aber erwartet nicht, daß ich die euren beantworte.... LG Sabine - Uwe Junker - 01-12-2006 Zitat:Original von Jupp die Betonung liegt auf "bestimmte" @ Jupp welche zB? - roland - 01-12-2006 Zitat:Original von Jupp Woher hast Du denn den Unsinn, Gebrüder Grimm oder so. Weshalb Wölfe sich nicht so gut ausbilden lassen liegt nicht an Ihren Fähigkeiten, sondern an ihrer Scheu gegenüber Menschen. Der Verlust der Scheu gegenüber dem Menschen ist doch lediglich das Ergebnis der Domestikation. Doch ich hatte so vor gut 15 Jahren mal einen Witzbold bei mir auf dem Übungsplatz, der mit einem jungen Löwen beim Training der Junghundegruppe teilgenommen hat. Dieser Löwe zeigte nach dieser Übungsstunde , eine schönere Leinenführigkeit als manch ein Hund. Man kann alles ausbilden . - Jupp - 01-12-2006 Ich habe sogar die entsprechenden Fachautoren angeführt. Wenn man nicht auf dem Stand der Dinge ist, sollte man fragen oder lesen, aber nicht laienhaft rumreden. So hat das einfach keinen Sinn mit Leute zu diskutieren, die kein neues Wissen haben. - bordy - 01-12-2006 @jupp welcher renomierte wissenschaftler bestätigt dir soeinen quatsch? und stimmt.. wir leben alle hinter dem mond.. nur du hast alles an wissen. - Giuseppe - 01-12-2006 Die Diskussion führt ja wieder in eine seltsame Richtung. Sollten wir es nicht lieber dabei belassen. Nur wer einen richtig dominanten Hund einmal im SD geführt hat, kann m.E. sich darüber eine Meinung bilden, ob z.B. das Bestätigen mit dem Ball beim Verbellen, egal in welchem Stadium der Ausbildung zum gewollten Erfolg führt. Wie mir Bekannte und Kollegen bestätigt haben, habe ich nun schon zwei solcher Hunde im Dienst geführt. Welch ein Glück. Sie lebten untereinander in einer äußerst strengen Rangfolge, die keinerlei Spielereien zu ließen. Der junge Hund wurde von seinem Vater schon regelrecht ignoriert, obwohl er ihm immer nacheiferte und wehe es gab den Versuch aufzumüpfen. Vier Tage bevor ich meinen alten Hund habe einschläfern lassen müssen, (er brach plötzlich total ein), kam es zu einem Machtwechsel zwischen diesen beiden Hunden, die sich auch hier nichts schenkten. Das ist eine Erfahrung aus der Praxis und ich sehe diese auch in Verbindung mit diesem Thema. Der Hundeführer, der seinen Hund mit Futter und Ball im SD ausbilden will und kann, der soll dies tun, er darf aber nicht der Auffassung sein, daß er dies mit allen Hunden schaffen kann. - roland - 01-12-2006 Zitat:Original von Jupp Mir ist keiner Deiner Fachautoren jemals im Schutzanzug begegnet , neues Wissen erarbeitet man sich nicht durch Bücher auswendig lernen. Zudem kannst Du russisch , den einige Deiner Fachautoren waren doch Russen. Vielleicht solltest Du damit aufhören am Morgen mit Domestos zu gurgeln, das bekommt Dir echt nicht. - Helmut Dillmann - 01-12-2006 Jupp hat hier ausnahmsweise mal Recht! ![]() http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/news/39921/index.html Helmut Dillmann http://www.schaeferhunde-von-mordor.de |