| Hallo, Gast |
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.
|
| Benutzer Online |
Momentan sind 2398 Benutzer online » 1 Mitglieder » 2394 Gäste Applebot, Bing, Google, Bine DSH
|
| Aktive Themen |
Mercedes Vito
Forum: Hundeanhänger & Autos
Letzter Beitrag: Claudia Ph.
23-09-2026, 18:09
» Antworten: 1
» Ansichten: 211
|
CES bei Mensch und Tier
Forum: CES und nun?
Letzter Beitrag: KurtK
09-04-2026, 06:04
» Antworten: 6
» Ansichten: 2.491
|
Was soll das?
Forum: Ausbildung
Letzter Beitrag: Uwe Junker
06-04-2026, 13:04
» Antworten: 2
» Ansichten: 1.098
|
Wohnmobil Laika Kosmo Emb...
Forum: Hundeanhänger & Autos
Letzter Beitrag: Andi2007
10-03-2026, 11:03
» Antworten: 0
» Ansichten: 698
|
Kastration beim alten Hun...
Forum: Gesundheit
Letzter Beitrag: KurtK
01-03-2026, 08:03
» Antworten: 27
» Ansichten: 64.832
|
Propaganda pro Kastration
Forum: Gesundheit
Letzter Beitrag: KurtK
22-02-2026, 11:02
» Antworten: 0
» Ansichten: 630
|
mehrere Schutzarme, Beißk...
Forum: sonstige Hundedinge
Letzter Beitrag: gaucho
06-10-2025, 12:10
» Antworten: 0
» Ansichten: 867
|
Erkennen von Linkslastigk...
Forum: Ausbildung
Letzter Beitrag: Wieland
10-08-2025, 15:08
» Antworten: 145
» Ansichten: 51.016
|
Jürgen Ritzi ist gestorbe...
Forum: Nachruf
Letzter Beitrag: Uwe Junker
30-06-2025, 13:06
» Antworten: 1
» Ansichten: 4.888
|
Urlaub in Südtirol
Forum: Urlaub mit dem Hund
Letzter Beitrag: Uwe Junker
04-03-2025, 13:03
» Antworten: 0
» Ansichten: 1.880
|
|
|
| Muss man jeden Leistungshund auf dem Hundeplatz "ausbilden"? |
|
Geschrieben von: KurtK - 13-08-2023, 13:08 - Forum: Ausbildung
- Antworten (10)
|
 |
Dieser "Beitrag" hat mich nachdenklich gemacht:
http://www.leistungshundeforum.de/showth...#pid165468
"Nein, weil es um Hundesport und Ausbildung geht interessiert es keinen wenn KurtK über seine Erziehungsprobleme schwadroniert und sich meint mit sich selbst unterhalten zu müssen, wenn Hundesportler diskutieren.
Vg Anja "
Ich finde das anmaßend und überheblich. Sind Menschen, die sich Hundesportler nennen, etwas Besonderes? Ich war als Sportler immer besonders um Fairness und Hilfsbereitschaft bemüht.
Wir sind hier im Leistungshundeforum. Was ist ein Leistungshund? Ist er das von Geburt an durch Züchtung oder wird er es nur durch Übungen auf dem Hundeplatz? Mein Hund kann aus dem Nichts heraus Dinge, die ich niemals erwartet hätte. Ich möchte keinen Neid erwecken... Unser Problem ist eher, dass er Dinge kann, die mich an meine Grenzen gebracht haben.
Der vorige Hund war auch kein Hündchen. Er konnte sich durchsetzen. In der Straßenbahn lag er am Boden und eine ganze Schulklasse konnte über ihn hinweg steigen, ohne dass er nur mit einer Wimper gezuckt hätte. Das war uns wesentlich wichtiger, als Mätzchen auf dem Hundeplatz.
|
|
|
| Voraus |
|
Geschrieben von: Axlla - 03-07-2023, 12:07 - Forum: Ausbildung
- Antworten (4)
|
 |
Es handelt sich um ein "altes" Problem, was ich zwar mittlerweile "dulde", aber was mich nach wie vor stört. Wobei ich befürchte, das es sich aufgrund der "langen Duldung" im Muskelgedächtnis etabliert und somit nur schwer gelöscht werden kann.
Wiederum ist es ein verbreitetes Problem und somit hoffe ich auf Schwarmwissen.
Problem 1. Voraus bei hoher Erregungslage, weil der Hund sicher ist, das er in sein Glück läuft....er läuft vor meinen Füßen 1-2 um die eigene Achse, um dann blitzschnell zu starten.
Problem 2. Voraus bei mittlerer Erregungslage, Hund startet normal und fragt nach wenigen Metern noch mal kurz nach (laufen eines kleinen Kreises, evt. kurz stoppen, zu mir schauen).
Ich lasse den Arm immer oben, bis der Hund sein Ziel erreicht. Galt früher dann nicht als Doppelkommando. Dadurch überzeugt er sich kurz und startet dann blitzschnell und sicher.
Mein Dilemma....zu 1. gebe ich ihm sofort Sicherheit durch den Aufbau, fährt er in freudiger Erwartung hoch und dreht um die eigene Achse.
Zu 2. Arm unten lassen und aussitzen verunsichert den Hund. Ebenso der Abbruch.
Beim Aufbau erfolgte die Bestätigung ausschließlich am Ziel und nicht durch mich. Wobei der Hund natürlich die Zusammenhänge durchblickt hat und weiß, daß ich letztendlich für die Bestätigung zuständig bin. Auch wenn ich es zeitlich entkoppel.
Darüber hinaus ist das Rückwärts vor den HF herlaufen, glotzen und Kreise rennen scheinbar eine genetische? Komponente, die ich allerdings von Welpen an versucht habe zu unterbinden.....was auch klappt....außer in hohen Erregungslagen. Dazu kommt das "Rennen" für ihn eine hohe intrinsische Motivation ist und die Erwartung dessen.....nun ja....
Da ich meistens allein trainiere, fehlen mir Personen, die im passenden Moment Zielreize geben könnten. Ebenso Ballmaschine o.ä.
Aber vielleicht hat der ein oder andere noch eine Idee?
Sorry...die erste Absatz ist doppelt....irgendwas beim Kopieren schief gelaufen.
In der Zwischenzeit hatte ich mir eure Ideen bei einem ähnlichem Problem angesehen. (Drehen beim Verbellen)
Insbesondere den Verweis von Tinka auf ein You tube Beitrag, wo es darum geht, das "unerwünschte" Verhalten bewusst aufzutrainieren und unter Signalkontrolle zu legen. Da ich einen bellfreudigen Hund habe, habe ich diese Methode von Anfang an trainiert, mit Erfolg.
Beim Drehen stand/stehe ich aber auf der Leitung. Auch jetzt überlege ich noch die konkrete Vorgehensweise.
Der Hund dreht ja nicht vor dem Kommando, da ist er motiviert, aber nicht übererregt. Sondern nach der Kommandogabe. Das eine Koppelung des Verhaltens (Kommando, Drehen) vorliegt glaube ich nicht, da das Verhalten nicht durchgängig ist. Es hat etwas mit der Erwartungshaltung (ich darf rennen, erst in zweiter Linie mit der Endbestätigung)) zu tun. Übe ich Voraus auf (sehr) kurze Entfernung bleibt das Drehen aus. Stellt sich aber (auch nach längerem Üben von kurzen Distanzen) bei langen Strecken wieder ein.
So...jetzt zurück zur Signalkontrolle. Wenn ich das Drehen auftrainiere und unter Signalkontrolle lege. Wenn er bereits vor dem Kommando Voraus drehen würde...könnte es vielleicht funktionieren....aber er dreht ja später.....Oder habe ich da gerade einen Knoten im Hirn?
|
|
|
| Hund trennt schlecht zum Voraus |
|
Geschrieben von: BirgitF - 18-06-2023, 09:06 - Forum: Ausbildung
- Antworten (32)
|
 |
Guten Morgen Sportfreunde..
Ich brauche etwas brainstorming, hab wahrscheinlich einen balken vor den augen..
ich habe den letzten beiden hunden das voraus über die heuwinkl-methode beigebracht, hat super funktioniert, auch mit dem platz.
der jetzige hund, 3 jahre, igp 1, macht mir etwas kopfzerbrechen. der aufbau erfolgte wie oben, das klappte ganz gut..
in verbindung mit dem apport vorher, bei dem ich ihm zwecks schnelligkeit auch mit ball bestätige, hakt es ganz gewaltig. auch ohne apport, nur mit uo vorher klappt es nicht besser.
er weiß ja,dass ich einen ball in der tasche habe und sieht nicht ein,zum voraus zu laufen und dort den ball zu holen. so denke ich.
er läuft los, langsam, leichter bogen,dreht dabei den kopf immer zurück zu mir.. ist er hinten endlich angekommen,freut er sich über den ball und kommt zu mir zurück gewetzt.
vor der voraus-übung stelle ich ihn mit kommando woistdasballi und handzeichen ein, er schaut dann auch nach vorn,aber der trieb nach hinten fehlt.
sieht er,dass der ball hinten hingelegt wird, rennt er...logisch.
lege ich den ball am anfang des trainings mit ihm zusammen hinten hin,ist er natürlich ganz juckig..mache ich dann aber vorher die uo..siehe oben...
bei der prüfung hat natürlich die bestätigung gefehlt, und er hat ein tolles voraus gezeigt ohne oben beschriebene fehler. es hat dann punkte beim platz gekostet, aber das habe ich kaum geübt weil ich ja froh war wenn er hinten überhaupt angekommen ist.
futter fürs apport könnte ich machen, ist für ihn aber nicht so wichtig als bestätigung..
erkennt hier jemand einen fehler, eine stolperstelle und weiß rat? ich möchte nicht in der nächsten prüfung hoffen,dass das voraus funktioniert, sondern es wissen..
ich werde kein voraus um irgendeine stange machen, da ich einen schnellen hinweg brauche und keinen schnellen rückweg..
danke
|
|
|
| Ausbildung von linkslastigen Hunden |
|
Geschrieben von: Frank T. - 27-05-2023, 08:05 - Forum: Ausbildung
- Antworten (16)
|
 |
Hallo zusammen,
ich habe schon einige Hunde im IPO-Sport ausgebildet, aber jetzt habe ich einen 20 Monate alten DSH-Rüden, der Linkslastig ist.
Ich habe sehr, sehr lange das Gefühl gehabt, ich finde nicht den richtigen Zugang zu ihm. Bei Korrekturen, zB. leichter ruck mit der Leine,
geht er sofort dagegen (Zähne & knurren).
Je mehr Druck kommt, je intensiver kommt sein Gegendruck.
Ich hatte am Anfang immer gedacht, er hat halt nur in allen Bereichen viel zu viel Trieb, bis ich einen HF gesprochen habe, der auch so
ein Kaliber hatte und mich aufklährte.
Ich habe mit ihm erst sehr späht (mit etwa 10 Monaten) mit dem SD angefangen und auch nur sporadisch, alle paar Wochen gemacht.
Beim letzten SD ist es eskaliert, er ist sehr schnell beim Einschalten, aber die großen Probleme entstehen beim versuch ihn
auszuschalten.
Jetzt meine Frage : Hat hier jemand Erfahrungen und am besten noch Tipps in der Ausbildung von linkslastigen Hunden im IPO-Sport ???
Über Antworten würde ich mich echt freuen
|
|
|
| DSH-Hündin, stockhaar, 23 Monate, |
|
Geschrieben von: Gaunerin - 06-05-2023, 23:05 - Forum: Hunde ab 12 Monate
- Keine Antworten
|
 |
DSH-Hündin, stockhaar, schw./br., 23 Monate, HD- und ED normal/frei, mit WB, BH, AD, leicht führig, triebig, eher knapp mittelgroß, rote SV-Papiere.
Verkauf aus gesundheitlichen Gründen, kann keine 3 Hunde paralell ausbilden!
Tel. 0176/23290787
|
|
|
| Personenschutz durch Hund |
|
Geschrieben von: pauline - 24-04-2023, 14:04 - Forum: Fragen des interessierten Beginners
- Antworten (9)
|
 |
Hallo ihr Lieben,
mich beschäftigt folgendes Thema: Sicherheit der eigenen Person (nicht von Eigentum o.Ä.) durch einen speziell ausgebildeten Hund gewährleisten. Ich bitte um Antworten von Menschen mit Erfahrung und dem Willen, Unerfahrenen weiterzuhelfen.
Klassische Google-Vorschläge sind erstaunlich unbefriedigend. Ich habe das Gefühl es geht entweder um "die besten Rassen die beschützen können" + spannende Bilder oder um einen Sport und dessen moralische Beurteilung.
Das heißt, auch wenn ich noch nicht viel vom Thema kenne, kann ich schonmal sagen: ich suche keinen Sport (möchte keine Preise gewinnen, andauernd zu irgendwelchen Veranstaltungen, habe kein Interesse an "höher, weiter, schneller" oder Ähnlichem. Genauso wenig ergötze ich mich an aggressiven Hunden und all dem, was mir teils nach ausgelagerter Aggression vom Menschen auf den Hund erscheint.
Meine Frage: inwieweit gibt es Hundeausbildungen, dessen Ziel ein Tier ist, das im Alltag eine spezifische Person (mich) vor Angriffen/Übergriffen schützt? Ist das unrealistisch?
Zusätzliche Infos wie rechtliche Einschränkungen, Preis, Art der Einbindung des Hundeführers während die Ausbildung, Überprüfungen des Ausbildungszustandes auch nach der Ausbildung, Mindesterfahrung des Hundeführers, etc. sind natürlich auch gerne gesehen.
Plus: realistische Risiken des Ganzen/was gibt es zu bedenken. Dass es extrem wichtig ist, auf eine gute Ausbildungsstätte zu achten, habe ich nun schon öfter gelesen.
Mir wäre es natürlich am Liebsten, ich würde nie in die Situation kommen, in der mich ein Hund beschützen müsste. Das heißt, ich habe keinen Spaß daran zu sehen, wie Hunde zubeißen, warnen, jagen, etc.!
Ich habe nur eine starke Bewunderung dafür, was Hunde mit richtiger Ausbildung können (und wollen!) und schlechte Erfahrungen mit übergriffigen Menschen in der Öffentlichkeit, insbesondere Nachts und von mir unprovoziert.
Ich bin körperlich nicht in der Lage, mich gegen gezielte Angriffe zu wehren.
Liebe Grüße
Pauline
Kleiner Nachtrag: ich würde es lieben, mit einem vierbeinigen Gefährten viel zu trainieren (habe bspw. ein Pferd, d.h. das ist nichts Neues für mich). Vor Mühe und zeitlichen Investitionen scheue ich mich nicht!
|
|
|
|