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Konzentration auf der Faehrte
#31
lusna,index.php?page=Thread&postID=58914#post58914' schrieb:Wenn ich Deine Ausführungen richtig verstehe, dann liegt der Komfort des Hundes darin, daß Du ihn nicht verbal strafst, sondern lobst, wenn er es richtig macht.
Und über dieses angenehme Gefühl macht er dann die Arbeit.
Er hat gelernt,was unkomfortabel ist,er wird das andere wählen.


lusna,index.php?page=Thread&postID=58914#post58914' schrieb:Woraus kommt dann der Trieb des Hundes die Arbeit zu wollen?
Verschieden, evtl.Meideverhalten,evtl. erlangen von Komfort,evtl.Spaß an der Arbeit mit mir usw.

lusna,index.php?page=Thread&postID=58914#post58914' schrieb:Woraus kommt der Trieb des Hundes Schwierigkeiten überwinden zu wollen?
Siehe oben


lusna,index.php?page=Thread&postID=58914#post58914' schrieb:Wie wird der Hund auf der Fährte selbständig im arbeiten?
In dem ich im beibringe,was ich von ihm sehen möchte.
Ich brauche meinem Hund das Suchen nicht beibringen,ich muß ihm zeigen,wie er suchen soll,das er Spaß mit mir auf der Fährte hat.
Es geht hier doch gar nicht darum,wie man einem Hund das Suchen beibringt,sondern wie man Fehlverhalten abstellt.
Und da sind die Erklärungen von euch doch etwas am Thema vorbei.
Es geht hier darum,mit welchen Anforderungen ein jeder Hundeführer mit seinem Hund an die Arbeit geht.
Das einzige,was regelmäßig als Trieb von euch angeführt wird,ist Futter oder Ball,habt ihr nicht schon Hunde gehabt,die beides nicht die Bohne interessiert?
Triebziel ist das,was den Hund(oder uns) dazu bringt,etwas zu tun,dabei sind diese Ziele doch so vielfältig.
Entschuldigt,aber ich zweifle ein wenig deiner Auslegung,das der Hund nicht mehr faselt,weil er verknüpft hat,schnell an sein Ziel zu kommen,vielleicht hat er da doch unbewusst was anderes gelernt?
Aber wie gesagt,ich denke,das ich über das verhalten meiner Hunde etwas sagen kann,bei Hunden ,die ich nicht kenne,sind das nur Vermutungen,es sei denn,die Beschreibungen sind so klar und detailliert wie die der Themenstarterin,da leg ich mich ziemlich fest.
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!

(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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#32
lusna,index.php?page=Thread&postID=58914#post58914' schrieb:Woraus kommt dann der Trieb des Hundes die Arbeit zu wollen?
Woraus kommt der Trieb des Hundes Schwierigkeiten überwinden zu wollen?
Wie wird der Hund auf der Fährte selbständig im arbeiten?

Hallo Claudia,

...die Drei Fragen sind sehr interessant und existentiell für die Fährtenarbeit!! Natürlich bin ich bereit, die Fragen zu meiner Fährtenarbeit hinreichend zu beantworten.
Doch vorher habe ich eine Bitte an Dich:
Würdest Du mir bitte die Fragen hinsichtlich Deiner Fährtenarbeit beantworten und erklären???
Bin höchst gespannt, welche Triebbereiche du deiner Meinung nach ansprechen willst und wie Bestätigungen und Verstärkungen aussehen und wie die Interpretation zum Verhalten Deiner Hunde aussieht.
Aber bitte so ausführlich und verständlich, wie Du auch die Inhalte meiner Antworten erwartest...

@ nickel
...auch Deine Antworten zu den von Claudia gestellten Fragen würden mich sehr interessieren...

freundliche Grüße
Iwan1
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... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein... [Bild: smilie_happy_288.gif] (Zitat: weiß nicht, aber wahr...)
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#33
Iwan1,index.php?page=Thread&postID=58890#post58890' schrieb:Durch unterbinden von unerwünschtem Verhalten mit dem Hörzeichen "Nein" und Hilfestellung durch Zeigen auf das Trittsiegel mit Hörzeichen "Such" und bei Herunternehmen der Nase bestätigen mit dem Hörzeichen "Fein". Wichtig hierbei ist, das jedes Trittsiegel mit dem Hörzeichen "Fein" (an Statt Futter) zu bestätigen. Weiter ist wichtig, dass das barsche Hörzeichen "Nein" auch zum Einsatz kommt, damit das liebliche Hörzeichen "Fein" als positive Motivation zur
Kommen deine Hunde bei "Nein" und "Fein" nicht ein wenig durcheinander :pf:

Also Fährtenarbeit ohne Triebziel halte ich für absolut verkehrt. Natürlich darf es nicht so kommen das der Hund im Tiefflug über die Fährte geht aber das unterbinde ich indem ich immer mit zweiter Person neben dem Hund arbeite .

Gruß
Mika
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Albert Einstein
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#34
Woraus kommt dann der Trieb des Hundes die Arbeit zu wollen?
Woraus kommt der Trieb des Hundes Schwierigkeiten überwinden zu wollen?
Wie wird der Hund auf der Fährte selbständig im arbeiten?




@ iwan; das waren die von Claudia gestellten Fragen, die ich gerne beantworte.

Der Trieb des Hundes bei meiner Ausbildung basiert zunächst auf dem Freßtrieb. Der Welpe bekommt eine mit Wurststückchen gespickte Fährte verbunden mit einem gewissen Ritual (Leine durch die Beine, Geschirr anlegen, verbal einstimmen), bis er die Verknüpfung "Ritual= Futtersuchen" verinnerlicht hat. Dann baue ich die Leckerchen um in Trockene und auch werden es weniger, am Ende ist aber von Begin die Dose Nassfutter als Endziel. Hat Hundi gelernt, dass auch trotz weniger Lecker hinten sein Futter steht, steigere ich den Schwieirkeitsgrad: Bögen, Winkel, Schlangenlinien, Kreise, Geländewechsel usw. Dazu kommen dann der ein oder andere GG, bei dem mal verbal und mal mit Lecker gelobt wird. Bis zu diesem Zeitpunkt lernen meine Hunde nur über Freßtrieb und verbalen Hilfen zu suchen. Ich wirke noch nicht ein, wenn Winkel überlaufen werden sondern halte den Hund, gebe HZ und lobe ihn, solange er arbeitet. Dadurch lernt er, dass man auch nach Fehlern zum Ziel kommen kann.

Der nächste Schritt ist dann die Korrektheit; hier vermischt sich der Freßtrieb dann mit dem Meutetrieb, dem Trieb mir zu gefallen. Hat der Hund eine gewisse Arbeit gelernt und verstanden und weiß ich, dass er sie lösen kann, wirke ich mit einem gewissen Druck über Leine und Halsband ein; Fehler wie auf weichem Acker Winkel überlaufen usw. werden dann konsequent bestraft! Evtl. wird eine Fährte abgebrochen, dem Hund das Futter gezeigt und neu gelegt. Oder aber der Hund wird über den Druck zum Weitersuchen gebracht und hat am Ende sowohl das Futter (Freßtrieb) als auch mich (Meutetrieb) auf seiner Seite.

Zur zweiten Frage: siehe oben, denn die Motivation, Schwierigkeiten überwinden zu wollen, wurde gefördert durch die maximale Ausnutzung des Freßtriebes (deshalb nich einfach eine handvoll Trofu oder son Kram, sondern Nassfutter, Fleisch o.ä.), verbunden mit dem Trieb, dem HF zu gefallen. Daher veranstalte ich einen kleinen Tanz, wenn der Hund das Ende ordentlich erreicht hat, ansonsten wird auch mal über Frust gearbeitet.



Zur dritten Frage: die Selbstständigkeit bekommt mein Hund, indem ich ihn zu Begin der Ausbildung zunächst viel alleine wuseln lasse und ihn tüchtig lobe, solange er dabei ARBEITET! Dummes Rumlaufen wird geahndet, aber geht die Nase fleißig über die Fährte, sucht der Hund bei z.B. überlaufenem Winkel selbstständig weiter und arbeitet sich zurück - Ziel erreicht!

Dies sichere ich dann wie oben beschrieben ab, was ich immer sowohl vom Hund als auch vom jeweiligen gelände und den anderen Umständen abhängig mache. Auf saftiger, knöchelhoher Wiese dulde ich keine Fehler, auf einer verbrannten und ausgetrockneten schon - da motiviere ich den Hund verbal, nicht aufzugeben sondern sich zu konzentrieren um ans Ende zu kommen.

Und das Ende ist eben IMMER der Höhepunkt: das geliebte Dosenfutter mit dem vebalen und äußerst tüchtigem Lob des Hfs.

Freß-/Meutetrieb! Ich habe auch schon Hunde am Ende mit ball dann als Vorarbeit für die nächste Fährte hochgeholt, bei dem jetzigen führte dies aber zu Hektik; also nur Futter und Lob durch mich. Soweit verständlich? Wenn nicht...sorry! Bitte nachfragen, ich bemühe mich dann. :c:
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#35
Hallo Nicole,
mein Schisser wurde in der Grundausbildung nicht mit Leckerchen gearbeitet. Wie du weisst habe ich mit Horst trainiert und er hat es bei seinen und bei mein Hund immer geschafft das er diese bis zum Ende motiviert. Seid dem ich nicht mehr mit Horst trainiere habe ich Ivo auch auf Leckerchen umgestellt. Warum auch immer habe ich die Motivation bis Ende der Fährte nicht geschafft und deshalb umgestellt. Es gibt, glaube ich, Hundeführer, gerade vom älteren Semester, die es schaffen das die Hunde suchen ohne Leckerchen. Ihnen ist auch schwer zu erklären das es mit Leckerchen auch sehr gut geht. Meistens bekommt man die Antwort "auf der Prüfung bekommt der Hund auch kein Lecker".

Gruß
Holger
Die zehn Gebote sind deshalb so kurz und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigenkommission entstanden sind.
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#36
Na ja, Holger...stimmt ja auch, dass es auf der Prüfung kein Leckerchen gibt. Daher erhält Alfons beim Training auch des öfteren Fährten ohne lecker und die paar Leckerchen, die liegen, sind mehr als psychologische Bestätigung gedacht.

Aber ich fördere eben den Finderwillen und die unbedingte Lust zum Suchen mit dem Nassfutter am Ende. Trotzdem lasse ich eben nur bedingt Fehler durchgehen und erwarte anständige Arbeit. Und Alfons hat bisher ja doch ordentliche Fährten hingelegt; letzten Samstag waren es dann satte 100 Punkte!

Aber natürlich gibt es tausend Wege und Horst war ja ebenso erfolgreich; ich denke, die Kunst ist es, sich evtl. für andere Methoden zu öffnen oder aber diese einfach anzuerkennen - an muss sie ja nicht ausführen!

Bis bald

nickel
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#37
Hallo Mika.
Mika,index.php?page=Thread&postID=58937#post58937' schrieb:Kommen deine Hunde bei "Nein" und "Fein" nicht ein wenig durcheinander :pf:
...wenn ich Dir in den A.... treten oder Dir über den Kopf streicheln würde, könntest Du das verwechseln...???
(vorsorglich erkläre ich hier, ich trete natürlich niemand in den A....)

Mika,index.php?page=Thread&postID=58937#post58937' schrieb:Also Fährtenarbeit ohne Triebziel halte ich für absolut verkehrt.
...aha...interessant. Prinzipiell...?...oder kannst Du das begründen...?

Mika,index.php?page=Thread&postID=58937#post58937' schrieb:das unterbinde ich indem ich immer mit zweiter Person neben dem Hund arbeite .
...wieso "...unterbinde ich"...der 2. Mann bildet doch Deinen Hund aus...Du bist in dem Fall doch nur der Leinenhalter und Möchtegerntrainer... :pf:

:c:
Iwan1
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... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein... [Bild: smilie_happy_288.gif] (Zitat: weiß nicht, aber wahr...)
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#38
Iwan1,index.php?page=Thread&postID=58948#post58948' schrieb:Hallo Mika.
Mika,index.php?page=Thread&postID=58937#post58937' schrieb:Kommen deine Hunde bei "Nein" und "Fein" nicht ein wenig durcheinander :pf:
...wenn ich Dir in den A.... treten oder Dir über den Kopf streicheln würde, könntest Du das verwechseln...???
(vorsorglich erkläre ich hier, ich trete natürlich niemand in den A....)

Mika,index.php?page=Thread&postID=58937#post58937' schrieb:Also Fährtenarbeit ohne Triebziel halte ich für absolut verkehrt.
...aha...interessant. Prinzipiell...?...oder kannst Du das begründen...?

Mika,index.php?page=Thread&postID=58937#post58937' schrieb:das unterbinde ich indem ich immer mit zweiter Person neben dem Hund arbeite .
...wieso "...unterbinde ich"...der 2. Mann bildet doch Deinen Hund aus...Du bist in dem Fall doch nur der Leinenhalter und Möchtegerntrainer... :pf:

:c:
1. Ich meinte natürlich die Wortwahl " nein " und " fein ", da könnte man wirklich Hörzeichen benutzen die für einen Hund eindeutiger sind.

2. Richtig, prinzipiell ! Meine Hunde bekommen nur auf Prüfungsfährten kein Futter, Ball, etc. Jedoch lege ich meistens sehr schwere Trainigsfährten und vermeide das sie wissen wann was kommt. Ich arbeite immer mit Ball und Futter, jedoch gibt es bei meinen Hunden, beim jetzigen Ausbildungsstand ( SchH 3 ), nur noch einen Futterjackpott der auf der Fährte irgendwo verbuddelt ist. Am Ende liegt immer ein Ball.

3.Da hast du natürlich recht, ich bin für meine Hunde auf der Fährte nur ein guter der ihnen am Gegenstand Futter bringt :-). Einwirkungen, Lob, etc. bekommen sie wenn nötig von der zweiten Person. Von der ersten Fährte an bin ich auch am Ende der 10m Leine, mit dieser Art der Ausbildung erreichen wir das die Hunde die so gearbeitet werden sich nie Richtung HF orientieren.


Aber es führen viele Wege nach Rom !!


Gruß
Mika
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Albert Einstein
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#39
@ Mika,es gibt immer ein Triebziel,die Krux ist,das viele HF nicht erkennen,das der Hund nicht für TZ des Hf arbeitet,sondern sich ein eigenes gesucht hat.Das kann genau so gut zum Erfolg führen.Ohne TZ geht nichts.
Beispiel,mein Hund sucht,um Bröckchen zu sammeln,(Beute,Futter)kein Bröckchen,er legt sich hin,ich bringe ihn über Leinenruck zum weitersuchen(Meideverhalten),er sucht,Lob und Motivation vom HF (Meuteverhalten),vorm Winkel Hörz. "Vorsicht",Hund nimmt Winkel(Meideverhalten),dahinter weiß er,kommt ein Depot,(Beute)Lob für gute Arbeit (Meute),GGverweisen(Beute oder UO),je nach vorherigem Fährtenverlauf.In Grundstellung,Loben,laufen,ins Auto,grössere Port. Futter. ,,,
Du siehst,wie oft der Hund Triebe wechselt,die je nach Situation sehr unterschiedlich sein können.
Ein Hund,der so gelernt hat,ist nicht mehr abhängig von Triebzielerhöhung.
Triebwechsel gibts doch nicht nur im SD oder UO.
@ Holger,es hat nichts damit zu tun,das es auf der Prüfung keine Leckerchen gibt,sondern das der Hund nicht für Bröckchen sucht,sondern die bröckchen Belohnung für gute Arbeit sind.
Irgendwann in der Arbeit kommt der" Du mußt-Faktor" ein,bei richtiger Vorarbeit und gekonntem Lehren kein Problem.
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!

(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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#40
@ Mika,siehst du,hier prallen Welten aufeinander Big Grin Big Grin :c: ,das,was du erreichen willst,meide ich wie der Teufel das Weihwasser.Eine 2 Person auf der Fährte hat nur den imaginären LR zu doubeln,sonst nix.
Mir ist diese Arbeitsweise bekannt,ich hab mit meinem Meik einen Hund übernommen,der so ausgebildet wurde.
Da der Gute unter Streß eher unhandlich wurde,war das ein echter Drahtseilakt,den umzukonditionieren.
Ich will halt den Hund haben,der sowohl selbstständig arbeitet,sich aber in Konfliktsituationen auch helfen lässt,und zwar vom HF.
Wie gesagt,viele Wege führen nach Rom. :c:
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!

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