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Bettina Balters,'index.php?page=Thread&postID=151841#post151841' schrieb:Verschreibungs- und rezeptpflichtig ist das Gleiche. Im deutschen Arzneimittelrecht gibt es da keine Unterschiede.
@ Draco: Ein Tierarzt, der seinem Patientenbesitzer nicht erklärt wie Kotproben zu nehmen sind, und der dann in einer korrekten Kotprobe keine Würmer / Wurmeier findet obwohl der Hund "von vorne bis hinten voll sitzt", der sollte nochmal zurück in den Hörsaal. Wir unterhalten uns hier jetzt aber nicht über Stümper ihres Faches, ja?
Unbestrittener Fakt ist aber auch daß Wurmkuren sehr schädlich für das Magen-Darmmilieu wirken. (Wer baut nach einer Wurmkur diese gezielt wieder auf? Kaum einer...)
In einem derart angegriffenen Magen-Darm-Trakt siedeln sich Würmer dann mit Leichtigkeit an, da damit die Abwehrkräfte des Hundes vernichtet sind. Auf diese Weise können Wurmkuren sogar wurmfreundlich wirken.
Zweiter, wichtigerer Fakt ist außerdem daß Wurmkuren in keiner Weise vorbeugend wirken. "Mal eben so" ne Wurmkur weil die 3 Monate wieder rum sind, ist daher Blödsinn.
Wurmkuren sind nur sinnvoll wenn auch ein Wurmbefall vorliegt - und den sieht man (nein, dann ist es nicht zwangsläufig zu spät, das ist alberne Panikmache), oder man läßt regelmäßig eine Kotprobe untersuchen.
Meine Hunde / Katzen haben jetzt seit 12 Jahren nie mehr Würmer gehabt. Ich entwurme nie, auch Welpen nicht. Die Fütterungsart hat jedoch auch Einfluß darauf, wie "wurmanfällig" der Hund ist.
Die 2 Bandwürmer, die auftraten, habe ich ohne Wurmkur weg bekommen, innerhalb von 2 Tagen.
Ja so ein Welpe habe ich auch mal gehabt. Entwurmen brauchte nicht. Habe ihm trotzdem entwurmt wenn ich ihm zuhause hatte. Da sa er so voll dass er sofort an Infusionen konnte. Wir haben wirklich ein halbes Jahr gebraucht ihm wurmfrei zu bekommen. Kotproberen waren jedes mal negatief. Aber blutergebnisse nicht. Und die Kotproben waren richtig genommen. Der hund ist jetzt 9 und hat noch immer mit denn schaden von der Wurmer im welpenalter zu kampfen. Er bekommt genau wie unsere andere Hunde jede 3 Monate ein wurmkur( die er uberigens ganz gut vertragt, wass mit andere medikamente nicht der fall ist) genau wie die andere Hunde. Hoffe dass ich sowass nie wieder erlebe. Und so kann ich noch viele beispiele nennen. Und wenn mann die schäden mal genauer an sehn kann wärend eine OP usw. dann will mann nur noch Entwurmen. Es kann über Jahre gut gehen aber wenn es schief geht dann auch richtig. Ich möchte meine Tiere sowass nicht zumuten. Manchmal muss mann entscheiden zwischen 2 slechte dingen und dann dass machen wass am wenigsten schaden bringt.
Tur mir leid für schreibfehler komme aus Holland.  orry:
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Bye Uwe
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und wenn ich in unsere östlichen nachbarstaaten fahre, dann kann ich sehr wohl entwurmungstabletten kaufen und auch meinen hunden geben.
was macht eigentlich mehr kaputt......... die würmer oder die tabletten?? wer verdient wo mehr dran?? für die industrie sind die tierhalter sehr gute kunden :whistling: :whistling:
wünsche einen ruhigen wurmfreien sonntagabend!!
sabess :hallo:
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sabess,'index.php?page=Thread&postID=151857#post151857' schrieb:was macht eigentlich mehr kaputt......... die würmer oder die tabletten?? wer verdient wo mehr dran?? für die industrie sind die tierhalter sehr gute kunden :whistling: :whistling:
wünsche einen ruhigen wurmfreien sonntagabend!!
Für meine Begriffe die Tabletten, denn Du führst ja Deinem Hund dauerhaft Gifte zu.
Wie Bettina schon sehr richtig schrieb ist eine Dauergabe von Tabletten vollkommen überflüssig und zweckfrei.
Wie auch bei der Fütterung haben wir im Grunde das Schema der Mastfütterung und Behandlung übernommen.
Ich muss ehrlich sagen, bezügl. Gifte bin ich wach geworden, als ein Vogelzüchter schwer erkrankte.
Dies liegt jetzt einige Jahre zurück und wie jeder Vogelzüchter welcher ich damals war, mussten oft die Nestlinge gegen Milben behandelt werden.
Da gab es ein gutes Mittel, man brauchte nicht mal die Jungen aus dem Nest nehmen und konnte direkt einsprühen.
Bis eines Tages ein Vogelzüchter umkippte und die Kontrolle über seinen Körper verlor. Die Gifte hatten sich durch die regelmäßige Gabe im Körper festgesetzt und wohl die Nerven angegriffen. Heute sitzt er im Rollstuhl. Wie gesagt ein sehr wirksames Mittel wo auch heute noch draufsteht, dass die Tiere im Schlag etc. verbleiben können.
In der Summe aber war es dann zuviel Gift.
Für mich daher unbegreiflich dies einem Hund anzutun.
Gruß
Dirk
Nen Kotlett kann man einfach nicht hart kloppen!
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Draco,'index.php?page=Thread&postID=151852#post151852' schrieb:Ja so ein Welpe habe ich auch mal gehabt. Entwurmen brauchte nicht. Habe ihm trotzdem entwurmt wenn ich ihm zuhause hatte. Da sa er so voll dass er sofort an Infusionen konnte.
Na Du scheinst solche Unterstellungen ja nötig zu haben. Bitte verdrehe hier nicht so plump und absichtlich das, was ich schreibe. "so ein Welpe" hast Du mit Sicherheit noch nie gehabt: Einen, der in seinem ganzen Leben keine Wurmkur gekriegt hat, und der trotzdem ein ganzes, sogar überdurchschnittlich langes, Hundeleben wurmfrei und gesund blieb.
Wenn bei Euch Kotproben von bis zur Halskrause verwurmten Hunden negativ sind, solltest Du in erster Linie mal über einen Wechsel des Tierarztes nachdenken...
Aber es muß ja jeder selbst wissen was er tut oder sich / seinem Hund antut.
Der eine glaubt feste an die von der Pharmaindustrie propagierte Unbedenklichkeit von Wurmkuren (und Impfungen und diversen Medikamenten), der andere sieht das Ganze kritischer und bemüht sich, so wenig Gifte wie nötig zuzuführen.
Die einen sehen die anderen als hysterische Spinner an, die anderen die einen als einfältige Naivlinge.
Gruß Bettina
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vielleicht sollte ich nun schließen?
Bitte bei der Sachlichkeit bleiben - Danke.
Bye Uwe
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Bettina Balters,'index.php?page=Thread&postID=151864#post151864' schrieb:Draco,'index.php?page=Thread&postID=151852#post151852' schrieb:Ja so ein Welpe habe ich auch mal gehabt. Entwurmen brauchte nicht. Habe ihm trotzdem entwurmt wenn ich ihm zuhause hatte. Da sa er so voll dass er sofort an Infusionen konnte.
Na Du scheinst solche Unterstellungen ja nötig zu haben. Bitte verdrehe hier nicht so plump und absichtlich das, was ich schreibe. "so ein Welpe" hast Du mit Sicherheit noch nie gehabt: Einen, der in seinem ganzen Leben keine Wurmkur gekriegt hat, und der trotzdem ein ganzes, sogar überdurchschnittlich langes, Hundeleben wurmfrei und gesund blieb.
Wenn bei Euch Kotproben von bis zur Halskrause verwurmten Hunden negativ sind, solltest Du in erster Linie mal über einen Wechsel des Tierarztes nachdenken...
Aber es muß ja jeder selbst wissen was er tut oder sich / seinem Hund antut.
Der eine glaubt feste an die von der Pharmaindustrie propagierte Unbedenklichkeit von Wurmkuren (und Impfungen und diversen Medikamenten), der andere sieht das Ganze kritischer und bemüht sich, so wenig Gifte wie nötig zuzuführen.
Die einen sehen die anderen als hysterische Spinner an, die anderen die einen als einfältige Naivlinge.
Dann wird es swierig hier in der gegend ein tierklinik oder tierazt zu finden.....
Und ich Unterstelle dir nichts... erzälhte nur wass ich halte von Züchter die nicht entwurmen und dass ist meine Meinung genau so dass du deine meinung haben darf. Ich finde dass gift weniger schlimm als dass wass würmer anrichten können. Ganz einfach.
Tur mir leid für schreibfehler komme aus Holland.  orry:
ich denke mal, es war vielleicht die ganze Zeit
Apothekenpflichtig und nicht Rezeptpflichtig gemeint.
Ich denke mal das 80% der Hundehalter prophylaktisch entwurmt. Und mal ganz ehrlich, wer von uns Hundehaltern kriegt denn keine Wurmtabletten vom TA, wenn er welche haben möchte.
hier z,b, rezeptfrei zu bestellen.
http://www.vets4petz.com/de/drontal-dog.html
Ist halt fraglich ob jemand seinen überbestand von Wurmtabletten nicht verkaufen darf?
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Draco, als TA-Assistentin hast Du das ja alles gelernt, mich interessiert: Welche Blutergebnisse beweisen Wurmbefall (und welche Würmer, weil ja gezielt entwurmt werden muß), wenn die "richtig genommenen" Kotproben jedesmal negativ sind? Danke.
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