21-11-2006, 15:11
Hallo,
vorab: ich suche hier nicht nach einem TA-Ersatz und es ist mir ebenso klar daß ich von Euch Schüsse ins Blaue will; trotzdem.
Es geht um den Hovawart einer guten Bekannten. Der Hund ist 6 Jahre alt und die Besitzerin macht sich wirklich Sorgen. Leidensgeschichte:
Als Welpe normale Entwicklung, jedoch mit ca. 3/4 Jahr wiederkehrende Lahmheiten an den Vordergliedmaßen unter Belastung, vorwiegend vorne rechts. Auf weitere sportliche Aktivitäten wurde dann verzichtet. Syptome hielten aber auch an, als der Hund ausgewachsen war, z.B. nach Ballspielen, Joggen, etc. Dieses wurde danach nur noch sehr dosiert gemacht, ansonsten war der Hund bis auf eine ungewohnt hartnäckige Blasenentzündung (sprach nicht auf Antibiotika an) im Jahre 2005 stets gesund. Mittlerweile ist der Hund 6 Jahre alt. Vor einigen Wochen plötzlich hohes Fieber, Mattigkeit, Freßunlust; Vom HausTA Antibiotikum, doch darauf erfolgte keine Besserung. Der Zustand verschlechterte sich zusehends, woraufhin der Hund ein anderes Anibiotikum sowie Entzündungshemmer und Flüssigkeit gespritzt bekam. Tatsächlich ging auch das Fieber zurück, zugleich wurde ein großes Blutbild in Auftrag gegeben. Erstaunlich hieran war vor allen Dingen, daß alle Werte, incl. der Leukozyten, absolut normal waren. Des weiteren wurden die Lunge, das Herz sowie der gesmte Bauchraum geröngt - o.B. Nach anfänglicher Besserung kam es einige Tage später zu einem erneuten Fieberschub, Tests auf Borrelliose sowie sämtlicher MMK blieben o.B. Nach medikamentöser Stabilisierung wurde der Hund schließlich in Narkose gelegt und der TA stellte eine akute, offene Kehlkopfentzündung fest. Obwohl der Hund nie gehustet hat tippte der TA auf einen verschleppten Zwingerhusten. Eine erneute Therapie mit Antbiotika schlug zunächst an. Heute, nachdem es dem Hund seit knapp einer Woche besser geht, wieder ein Rückfall. Er lahmt stark auf beiden Vorderbeinen sofern er überhaupt aufsteht, ist sehr schlapp, will nichts fressen... Temperatur steigt auch wieder leicht an trotz andauernder Medikamentengabe.
Im Vereinsheim kam so alles mögliche, von Rheuma bis Knochenkrebs. Selbstverständliche wird die Besitzerin den Hund wieder beim TA vorstellen, doch ihre finanziellen Mittel was diverse Tests anbelangt sind leider nicht unerschöpflich, der TA scheint sich auch keinen Rat mehr zu wissen, vielleicht gibt es ja hier halbwegs fundierte Vermutungen?
vorab: ich suche hier nicht nach einem TA-Ersatz und es ist mir ebenso klar daß ich von Euch Schüsse ins Blaue will; trotzdem.
Es geht um den Hovawart einer guten Bekannten. Der Hund ist 6 Jahre alt und die Besitzerin macht sich wirklich Sorgen. Leidensgeschichte:
Als Welpe normale Entwicklung, jedoch mit ca. 3/4 Jahr wiederkehrende Lahmheiten an den Vordergliedmaßen unter Belastung, vorwiegend vorne rechts. Auf weitere sportliche Aktivitäten wurde dann verzichtet. Syptome hielten aber auch an, als der Hund ausgewachsen war, z.B. nach Ballspielen, Joggen, etc. Dieses wurde danach nur noch sehr dosiert gemacht, ansonsten war der Hund bis auf eine ungewohnt hartnäckige Blasenentzündung (sprach nicht auf Antibiotika an) im Jahre 2005 stets gesund. Mittlerweile ist der Hund 6 Jahre alt. Vor einigen Wochen plötzlich hohes Fieber, Mattigkeit, Freßunlust; Vom HausTA Antibiotikum, doch darauf erfolgte keine Besserung. Der Zustand verschlechterte sich zusehends, woraufhin der Hund ein anderes Anibiotikum sowie Entzündungshemmer und Flüssigkeit gespritzt bekam. Tatsächlich ging auch das Fieber zurück, zugleich wurde ein großes Blutbild in Auftrag gegeben. Erstaunlich hieran war vor allen Dingen, daß alle Werte, incl. der Leukozyten, absolut normal waren. Des weiteren wurden die Lunge, das Herz sowie der gesmte Bauchraum geröngt - o.B. Nach anfänglicher Besserung kam es einige Tage später zu einem erneuten Fieberschub, Tests auf Borrelliose sowie sämtlicher MMK blieben o.B. Nach medikamentöser Stabilisierung wurde der Hund schließlich in Narkose gelegt und der TA stellte eine akute, offene Kehlkopfentzündung fest. Obwohl der Hund nie gehustet hat tippte der TA auf einen verschleppten Zwingerhusten. Eine erneute Therapie mit Antbiotika schlug zunächst an. Heute, nachdem es dem Hund seit knapp einer Woche besser geht, wieder ein Rückfall. Er lahmt stark auf beiden Vorderbeinen sofern er überhaupt aufsteht, ist sehr schlapp, will nichts fressen... Temperatur steigt auch wieder leicht an trotz andauernder Medikamentengabe.
Im Vereinsheim kam so alles mögliche, von Rheuma bis Knochenkrebs. Selbstverständliche wird die Besitzerin den Hund wieder beim TA vorstellen, doch ihre finanziellen Mittel was diverse Tests anbelangt sind leider nicht unerschöpflich, der TA scheint sich auch keinen Rat mehr zu wissen, vielleicht gibt es ja hier halbwegs fundierte Vermutungen?
Ein Hund denkt: Er bringt mir Nahrung - er muss ein Gott sein.
Ein Windhund denkt: Er bringt mir Nahrung - Ich muss ein Gott sein!
Ein Windhund denkt: Er bringt mir Nahrung - Ich muss ein Gott sein!


