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Fragen bez. Behandlungsmethode bei CES
#1
Hallo zusammen, gibt es hier jemanden der seinen an CES erkrankten Hund mittels der Peridualkatheter Therapie (Dr. Schrader, Hamburg) hat behandeln lassen und kann mir hierüber ggf. Informationen bez. Heilung, Behandlungsdauer, Kosten, etc. liefern? Würde mich freuen. Oder kennt jemand das Tierärztliches Institut für angewandte Kleintiermedizin in Hamburg, Dr. Dirk Schrader? Bevor ich 750km fahre würde ich gerne wissen, ob wir in dieser Klinik gut aufgehoben sind. Gerne auch PN.
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#2
Hallo,
ich selbst habe keine Erfahrungen. Ich weiß aber aus einem anderen Forum von Berichten verschiedener Hundebesitzer, dass sie alle durchweg zufrieden waren.
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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#3
Danke für die Info. Waren die Leute in besagter Klinik?
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#4
Ja. Dort wurde geschrieben, dass sie bei Dr. Schrader von der Betreuung / Bahandlung und auch mit dem Preis sehr zufrieden waren.
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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#5
Hallo, ich habe noch einen Tipp.
Dr. Steffen Uniklinik Zürich ist ein absoluter Spezialist für Rücken.
Wir haben unseren Arek bei ihm machen lassen, der schwere CES hatte. Er hat an einer Studie teilgenommen. Die Op ging super glatt. Es wurde nichts eingesetzt nur freigemacht und Arek hat noch über 4 Jahre gut damit gelebt.
Für uns steht fest- haben wir einen Hund mit Rückenproblemen werden wir wieder zu ihm fahren. (1100km)

Holger
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#6
Danke Holger, die klassische OP ist das, was ich gerade nicht möchte, da die Aussichten auf Erfolg trübe sind und die Kosten immens. Ich habe mich nach Recherchen jetzt für die Klinik in Hamburg entschieden und hoffe, dass alles gut geht. Dennoch vielen Dank auch an Trine für Eure Beiträge.
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#7
grube-einwald,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24954-Fragen-bez-Behandlungsmethode-bei-CES/?postID=168027#post168027 schrieb:Hallo, ich habe noch einen Tipp.
Dr. Steffen Uniklinik Zürich ist ein absoluter Spezialist für Rücken.
Wir haben unseren Arek bei ihm machen lassen, der schwere CES hatte. Er hat an einer Studie teilgenommen. Die Op ging super glatt. Es wurde nichts eingesetzt nur freigemacht und Arek hat noch über 4 Jahre gut damit gelebt.
Für uns steht fest- haben wir einen Hund mit Rückenproblemen werden wir wieder zu ihm fahren. (1100km)

Holger

Es geht hier nicht um die "übliche Operation" bei CES. Sondern um eine kostengünstige Alternativmethode (die sog. minimal-invasive Therapie mittels Periduralkatheder), die bei sehr vielen CES-Hunden (aber halt nicht bei allen) Abhilfe schaffen könnte. Die Kosten dafür liegen bei 350 bis 500 Euro.

@Separatorhund: Bei Dr. Schrader bist Du bestimmt gut aufgehoben. Er ist ziemlich ehrlich und direkt (das muss man allerdings vertragen) und wird auch offen sagen wenn so eine Behandlung seiner Meinung nach nicht vielversprechend ist. Jeder CES-Fall ist anders, und deswegen gibt es nicht die ultimative Behandlunsgmethode.

Ich habe von Hundehalter, die diesen Eingriff bei ihren Hunden durch das Team Schrader haben durchführen lassen, bisher nur Positives über den Behandlungserfolg gehört.
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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#8
Ich hoffe du berichtest einmal von deinem Eindruck sobald du bei Dr.Schrader warst.
Habe eine Hündin mit CES, mit der ich bei Dr. Bille in Dänemark in Behandlung bin, leider hat er uns gesagt, das eine OP oder ähnliches keinen Sinn mehr machen würde.(Gebe die Hoffnung aber nicht auf)
Würde mich auch interessieren, wer bei Bille mit seinem Hund war und wie da die Erfahrungen waren..
Gruß Steffi ...
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#9
Hallo Steffi,
ich kann deine Frage zu Bille nicht ganz einordnen. Möchtest Du nur Antworten/Erfahrungen zu Bille in Bezug auf einen an CES erkrankten Hund? Damit kann ich leider nicht dienen.
Ansonsten: ich war des Öfteren mit verschiedenen Hunden und aus unterschiedlichen Anlässen bei Bille und würde diesen Weg immer wieder auf mich nehmen, wenn es sich nicht um einen akuten Notfall handelt (dafür ist der Weg zu weit), oder ich nicht von vornherein weiß, dass hier auf alle Fälle modernste technische Geräte (z.B. MRT) zum Einsatz kommen müssen, die Bille nicht hat. Es gibt aus meiner Sicht kaum einen Tierarzt, der so erfahren und versiert in der Diagnostik ist -gerade in Bezug auf Sport-, bzw. Diensthunde- wie Bille. Seinen Aussagen konnte ich bislang immer vertrauen, sie haben bislang immer gestimmt. Ebenso seine Prognosen und Heilungsmethoden. Er kann mit Händen, Augen, Nase mehr entdecken, als so mancher Arzt mit dem modernsten Röntgengerät. Dazu ist er ein absolut charmanter, liebenswerter Mann, der es versteht, auf jeden Besitzer individuell einzugehen und hat sehr moderate Preise.

Bille ist für mich top.

Gruß
Petra
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#10
Mir geht es um die Treffsicherheit und die Prognose, die er für meine Hündin gestellt hatte...
Ich war mit meiner Hündin bei so vielen Ärzten, die sich bei der Diagnostik mehr als schwer taten, und ich nachher gar nicht mehr wusste was nun Fakt war (bis auf das mein Geld immer weniger wurde nach jedem Arztbesuch ;-) )
Was das zwischenmenschliche angeht, bin ich mehr als begeistert von Bille. Er war mit der Diagnostik in weniger als 5 Minuten durch, was mich halt irritierte, da ich sowas nicht kannte.
Die Frage ist ja für mich, da er nur über begrenzte Möglichkeiten in der Diagnostik hat ( Röntgengerät), und gerade in Bezug auf CES ja viele sagen, dass man nur mit einem MRT genau feststellen könne, wie schwer die Erkrankung ist, inwieweit ich seinem Urteil vertrauen kann.. dass bei meiner Hündin keine Chancen auf Heilung besteht und eine OP eben in diesem Falle aussichtslos sei..

Ich suche halt nach Antworten anderer die auch bei Bille waren .....und nach Erfahrungswerten ...
Gruß Steffi ...
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