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Also.....gestern war Übungsstunde.
Nach mal wieder 6 Wochen Zwangspause, gestern mal genauer hingeguckt.
Also wenn er den Ärmel beim Tragen spuckt, fixiert er sofort den Helfer. Das ist ok.
Am Helfer wollte er gestern wieder selber ablassen, Helfer hat dann weiter leicvte Bewegung im Ärmel gemacht, ohne jedoch seine Standposition zu ändern. Gestern nun hat der Hund dann einen leicht unruhigen Griff gezeigt. Ist mir vorher nie aufgefallen. Der Helfer sagte aber, das würde der Hund sonst nicht machen.
Stellen und Verbellen war wieder klasse. Grundgehorsam für mich ok. Etwas überdreht war er gestern......
Jetzt am WE sind wir auf einem Schudi Workshop. Mal schauen wie er sich da zeigt. Und was für Lösungsvorschläge gemacht werden. Wenn ich mit den Vorschlägen nicht so übereinstimme......sie mir nicht logisch erscheinen.....bleibts wie es ist.
Einen 100er Schudi werd ich mit ihm eher nicht erreichen.....und bevor ich mir da was falsches reinbau......lasse ich es lieber
Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.
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moin sabine,
es ist normal, dass, wenn du etwas für den hund gewohntes veränderst, dass dann auch der konflikt kommt. hier eben, ob die kampfhandlung jetzt beendet ist, oder eben nicht. der hund kann es in dieser von dir beschriebenen situation nicht eindeutig erkennen. festhalten oder loslassen. und das ist der nachteil des selbsständigen trennens. der hund entscheidet.
und, da gebe ich erwin recht, im rahmen von bekannten handlungsketten kann sich dann das trennen dann vorverlagern. und das ist eben auch die situation, die den hund seit 3 jahren begleitet.
für mich definiert das trennsignal auch das beißen. solange das trennkommando nicht fällt, solange soll er eben griff machen. wenn es fällt, dann soll er raus, egal ob noch aktion im helfer ist, egal aus welcher motivation er nun arbeitet, der hund im rücken des helfers steht oder er am arm in der luft hängt.
denke, das schafft viel sicherheit, für hund und hundeführer. nicht die situation alleine entscheidet, sondern alleine das akustische signal des hundeführers.
die frage ist eben, was man an lernerfahrung dagegen setzen muss, damit er eben nachhaltig griff bis zum trennkommando macht. wahrscheinlich erstmal über längere zeit keine trennphasen mehr machen, standpausen in zeitlich kurz gehaltenen zeitfenstern langsam ausdehnen...
wir habe es teilweise auch schon gemacht, dass wir dabei das trenn-kommando diskriminieren. das -aus- vom helfer lernt der hund erst in den kampfhandlung, dann annähernd bis übergangsphase in etappen zu ignorieren, nur das trennkommando des HF lößt den hund vom arm...
einige haben es angenommen, andere wiederum nicht.
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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Hallo Reinhard
Ich vermute mal, das du mit Sabine mich (Silke/Erko) meinst?
Lasko und ich hatten das Pech, unsere Anfänge bei einem uns nicht wohlgesonnten Helfer zu machen. So kann ich das nun.....mit Rückblick und drüber nachdenken sagen.
Ich vermute, das da viel falsch gelaufen war......
Und gut. Ist vorbei. Ich bin seit knapp einem Jahr woanders.....und habe den Vergleich zu vorher.
Egal. Es ist wie es ist......muss ich mit Leben.
Rumdoktern auf deibel komm raus werde ich nicht an meinem Hund, so ich ich das bei vielen anderen hier im Umkreis sehe.......es ist ha nun nicht wirklich ein "Mega Problem ".
LG Silke
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Sorry, Silke natürlich! Beim ersten Mal hat's ja geklappt mit dem Namen.
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Erko,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26000-Ablassen-im-Schudi/?postID=179966#post179966 schrieb:Dann lasse ich ihn so wie er ist. Mir gefällt sein Schudi. Ausser das Ablassen halt.
ist ja auch ok. setzt man das Hz ebend passend.
Erko,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26000-Ablassen-im-Schudi/?postID=179995#post179995 schrieb:Also wenn er den Ärmel beim Tragen spuckt, fixiert er sofort den Helfer. Das ist ok.
das wäre für mich zu beispiel nicht ok.
läst sich verhindern indem man den hund mit beute vom helfer abnimmt.
stellt sich auch die frage warum trägt er,für mich ist tragen eine maßnahne mit der nerven geglättet werden ,will heißen das ich damit eine gewisse innere ruhe hinbekommen möchte.
mit dem abnehmen vom helfer und in die platzlage bringen tüte ich mir grifffülle und griffruhe ein.
wenn der hund dann im liegen von ärmel abläßt kann ich den vor dem hund legen der hund kann sich entsprechend zu helfer aufbauen bevor er über Hz
erneut eingesetzt wird.
mfg erwin
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Mal ein Update.
Wir Lasko und ich, haben an einem Schudiworkshop teilgenommen. Wir haben beide mega viel gelernt.
Lasko wurde im Wehrbereich etwas "angekitzelt" und dann in Beute umgeschwenkt und bestätigt. Es wurde nur Tischarbeit gemacht. Lasko hat sehr gut mitgearbeitet. Das handling von mir wurde etwas umgestellt (ich wusste ja, das ich das grösste Problem bin).
Lasko wird nun auf die dort gezeigte Art weiter gearbeitet und macht riesen Fortschritte.
Es wurde festgestellt, das er zu "selbstständig" vorarbeitet.
Helfer stellte ein......Lasko lies ab
Helfer guckt mich im Versteck zum abrufen an......Lasko kommt selbständig in Fussposition......
Daran wird nun gearbeitet. Und es ist deutlich besser geworden.
Ansonsten hat er ja alles, was ich mir wünsche. Trieb, Gehorsam, volle feste Griffe......er hat beim Workshop auch die Helfer überzeugt.
Vielen Dank nochmal für eure Tips.
LG Silke
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