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Gott bewahre uns vor einem Zugriffshund in Kimmys Hand.
Mal ganz ehrlich, habt ihr euch mal Gedanken darüber gemacht was es bedeutet wenn irgendwelche Hundebesitzer
einen Wachhund haben der bei fremden Personen auch mal zufasst. Von der rechtlichen Seite mal ganz abgesehen,
auch Einbrecher dürfen nicht gebissen werden, gibt es auch Situationen wo es immer mal vorkommen kann das eine
fremde Person mein Grundstück betritt und keine böse Absichten hat.
Es reicht ja wohl vollkommen aus wenn der Hund anschlägt um fremde Personen zu melden.
Viele Grüße
Ingo
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Moin Ingo,
ich meine mich zu erinnern, dass vielen Gebrauchhunden mit zugesagter Schutzhundeigenschaft ein Merkmal zugesprochen wurde, was züchterischer aber immer mehr in den Hintergrund tritt:
Loyal zur Familie, mißtrauisch zu Fremden.
Unterstützt wurde dieses durch Nachtübungen oder Spontan"Besuche" zu Hause.
Mittlerweile wird den Hunden ein hohes Maß an Sozialkompetenz mit auf den Weg gegeben, was Souveränität bezwecken soll. Darüber werden die eben auch gelassener.
Warnende Wächter sind mittlerweile eher die Hunde, die aus der Defensive kommen und gegen alles unbekannte
mißtrauisch sind. Machen Lärm wie ein Tornado, aber eben nicht mehr. Und diese Hunde sind einfach nur anstrengend, weil man immer vorausschauend agieren muss.
Gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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Bei uns sind nachts alle im Haus, während der Arbeit einer frei auf dem Gelände, drei in Zwingern und vier im Haus, das sollte zur
Abschreckung reichen, besonders freundlich sind die alle nicht wenn sie alleine zuhause sind.
Nie, aber wirklich nie würde ich auch nur einem beibringen wirklich zu beißen wenn ein fremder unvermittelt auf dem Grundstück steht.
Stell sich mal einer vor die nehmen sich zu mehreren eine Person womöglich noch ein Kind vor, ein Albtraum!!!
Man weiß doch nie wer da mal reinkommt, das Grundstück ist knapp 1ha da kann man gar nicht immer alles sehen ...
feuerteufel
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Ja bereits die Anwesenheit eines Hundes genügt meistens als Einbruchschutz.
@ Kimmy
Ich bin mir sicher, wenn dir jemand erklärt , wie man bei Gino eine "deutliche Aggression" erzeugt , willst du das gar nicht.
Die Farbe beißt nicht
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Kimmy, lebst Du in Deutschland? Dann kommst Du als Hundehalter in Teufels Küche, wenn Dein Hund auf Deinem Grundstück alleine einen Eindringling stellt! Wenn Dein Hund jemanden beisst ist das eine i.d.R. schwere Körperverletzung. Dafür dass jemand vielleicht einen Gartenstuhl klauen wollte (oder sich vielleicht auch einfach nur im Gartentürchen geirrt hat) wäre das unagemessen. Und derart ausgebildete Hunde dürfen in Deutschland eh schon lange nicht mehr in Privathand gehalten werden.
Nimm Deinen Hund Nachts ins Haus! Dann kann er im Ernstfall Dich und Deine Familie schützen! Denn das darf er, wenn es hart auf hart kommt. Und zumindest meine Hunde melden es auch im Haus sehr gut wenn sich jemand Nachts auf dem Grundstück herum triebt. Hunde sind doch nicht blöd...
Im übrigen ist das grösste Plus bei einem Wachhund seine abschreckende Wirkung. Einbrecher stört am meisten dass Hunde Krach machen und man deswegen auf sie aufmerksam werden könnte. Zudem kann man in einem Haus, in dem ein Hund lebt, nie wissen ob er gerade Zugang nach draussen hat oder nicht. Bei wärmerer Witterung können meine Hunde Abends lange alleine nach draussen, wenn sie wollen. Im übrigen schlafe ich auch schon mal früh am Abend ein und lasse die Hunde in so einem Fall durchaus dann auch schon mal irgendwann in der Nacht, zu einer unüblichen Zeit, noch mal nach draussen. Und natürlich immer dann wenn sie Nachts plötzlich auf Krawall gebürstet sind.
Sei froh dass Dein Hund zu denen gehört, die die Nachbarschaft nicht durch Gebell nerven. Wenn es ein guter Hund ist wird er im Ernstfall instinktiv richtig handeln.
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
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Den besten Schutz gegen Einbrecher besitze ich !!!!!!
ICH BIN ARM !
Die lassen höchstens was da
tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25923-Wachhundausbildung/?postID=179350#post179350 schrieb:r oder einen tatsächlichen Zugriffshund/Personenschutzhund erzeugen willst.
Beides beinhaltet zumindest für mich Territorialität und offensives Aggressionsverhalten.
OT:
Moin Reinhard, bitte sauber trennen:
Ein " Zugriffshund " ist kein reiner" Personenschutzhund " ! Die Unterschiede liegen ganz klar im Bereich der Belastungsfähigkeit gegen äußere Reize, Durchsetzungsvermögen und " Eigenheiten " in der Kampfbeendigung.
Bitte nur der sachlichen Einordnung halber.
Ich weis, wovon ich rede.
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Hallo Burkhard,
du hast recht, wollte auch beides nicht vermischen. Ging mir eher um die Funktionen im Privatbereich...
Viele Grüße
Reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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@Ingo,
sei so gut und schlucke Deine bissigen Bemerkungen herunter. Mag sein, dass Du zu den Menschen gehörst, welche solche Erlebnisse als lustige Abwechslung sehen. Meine Familie und ich, ein gesamtes Dorf ist aufgewühlt. Ein Mensch wurde gewaltsam aus dem Leben gerissen. Da wäre etwas Zurückhaltung angebracht, wenn sich ich mir die Frage stelle, was ich tun kann, damit ein Hund wacht oder auch schützt. Ich möchte keinen Killer auf vier Beinen....
Allgemein wäre noch zu erwähnen, dass Gino zu den Hunden gehört, welche nicht bellen, sondern ruhig schaut, bevor er agiert. Allerdings, als heute morgen Polizisten in Zivil bei uns waren, hatte ich schon den Eindruck, dass er, wenn ich ihn nicht verbal zurückgehalten hätte, versucht hätte, sie abzuhalten, unser Haus zu betreten. Irgendwie begreift er schon, dass es keine 'normalen Besucher' waren. Und irgendwie bin ich schon sehr nervös und angespannt.
Übrigens - bei uns steht nie ein Gartentor auf. Soll heißen, diese Personen müssten in das Gelände eindringen.
MfG,
Kimmy
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Hat der Gino wieder schnell gelernt?
Toller Hund.
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