25-08-2011, 20:08
zipfelhut,'index.php?page=Thread&postID=118907#post118907' schrieb:zedemar,'index.php?page=Thread&postID=118900#post118900' schrieb:Da ich ehemals mit einer US-Amerikanerin verheiratet war, kann ich bestätigen, dass es Sprachbarrieren gibt und man nicht alles wörtlich übersetzen kann.Gar keine Frage, zedemar, damit habe ich auch rein gar kein Problem bei jedem, der kein Muttersprach-Deutscher ist, oder der bereits seit Jahrzehnten im Ausland lebt und das Deutsche durch den Nichtgebrauch verlernt hat. Wenn man aber wie Charisma noch kein halbes Jahr weg ist und dazu mehr oder weniger täglich sein Deutsch in einschlägigen Diskussionsforen anwendet und da auch aktiv schreibt, ist es für mein Empfinden nicht zuviel verlangt, wenn man sich darum bemüht, englische Slangausdrücke entweder zu erklären oder zu vermeiden.
Zitat: Allerdings geht es in diesem Thema nicht um Sprachbarrieren, sondern um Problemhunde.Sehr richtig, und darum solls das auch gewesen sein.
Ich lebe vielleicht erst seit einem halben Jahr in den USA rede jedoch seit fast 6 Jahren nur Englisch. Nur mal so am Rande...

