07-01-2011, 13:01
Hallo Gerhard,
ja, ist völlig egal. Für den Hund spielt es keine Rolle, ob das nun ein Helfer oder sonstwas ist.
Wir trainieren ja auch viele Elemente des Schutzdienstes ohne Helfer. Verbellen, Revieren, Transporte, Führigkeit, selbst Absprungtechnik ins Kissen trainieren die Hundeführer untereinander. Der Helfer ist nur dazu da, die Stimmung zu vermitteln und das Ganze in einen Ablauf zu bringen, also den Hund auf die Prüfung vorzubereiten. Sehr viel läuft mit dem Hundeführer zu Hause ab.
Ich habe einen sehr talentierten Hund bei mir auf dem Platz, der hat damals die VPG 1 mit einem 96er Schutzdienst abgelegt. Dieser Hund hatte davor vielleicht 20 Schutzdienste mit Helfer gemacht, da ging es nur um Technik und die Abläufe. Den Rest hat die Hundeführerin zu Hause oder mit Hilfspersonen beigebracht. Der Helfer (also ich) hat nur für die Grundstimmung gesorgt und Abläufe trainiert. Das war es dann eigentlich. Dazu muss ich aber sagen, dass es zu einer Zeit war, wo ich dieses Treiben aus dem Versteck mit dem Junghund noch nicht gemacht habe, dieser Aufbau dauert dann schon länger als 20 Schutzdienste. Auch hat der betreffende Hund erst mit 1,5 Jahren mit Schutzdienst angefangen.
Dieser Hund ist sehr talentiert und zeigte sich damals überdurchschnittlich. Daher kann man den vielleicht auch nicht wirklich als "typisches Beispiel" nehmen.
Viele Grüße
Sören
ja, ist völlig egal. Für den Hund spielt es keine Rolle, ob das nun ein Helfer oder sonstwas ist.
Wir trainieren ja auch viele Elemente des Schutzdienstes ohne Helfer. Verbellen, Revieren, Transporte, Führigkeit, selbst Absprungtechnik ins Kissen trainieren die Hundeführer untereinander. Der Helfer ist nur dazu da, die Stimmung zu vermitteln und das Ganze in einen Ablauf zu bringen, also den Hund auf die Prüfung vorzubereiten. Sehr viel läuft mit dem Hundeführer zu Hause ab.
Ich habe einen sehr talentierten Hund bei mir auf dem Platz, der hat damals die VPG 1 mit einem 96er Schutzdienst abgelegt. Dieser Hund hatte davor vielleicht 20 Schutzdienste mit Helfer gemacht, da ging es nur um Technik und die Abläufe. Den Rest hat die Hundeführerin zu Hause oder mit Hilfspersonen beigebracht. Der Helfer (also ich) hat nur für die Grundstimmung gesorgt und Abläufe trainiert. Das war es dann eigentlich. Dazu muss ich aber sagen, dass es zu einer Zeit war, wo ich dieses Treiben aus dem Versteck mit dem Junghund noch nicht gemacht habe, dieser Aufbau dauert dann schon länger als 20 Schutzdienste. Auch hat der betreffende Hund erst mit 1,5 Jahren mit Schutzdienst angefangen.
Dieser Hund ist sehr talentiert und zeigte sich damals überdurchschnittlich. Daher kann man den vielleicht auch nicht wirklich als "typisches Beispiel" nehmen.
Viele Grüße
Sören


