28-11-2010, 18:11
Ich möchte hier mal von einem, in meinen Augen, unglaublichen Vorkommnis berichten.
Ich wollte am WE mit meiner 5 jährigen Hündin meine LGA Quali machen. Seit 3,5 Jahren führe ich die Hündin mit dem Raiser Suchgeschrírr und bin davon total überzeugt. Ich habe damit bei 10 Schutzhundprüfungen gefährtet, dabei fci, LGA und LG-FH. Es gab nie Probleme.
Nun ereignete sich folgendes. Ich habe meinem Hund auf dem Weg vor den Augen des Richters das Geschirr angelegt, mich ordnungsgemäß angemeldet, der Richter wünscht mir Glück und bittet den Hund anzusetzen. Am Fährtenschild angekommen nimmt sie Witterung auf und setzt den ersten Fuss in den Fähretnverlauf als von hinten ein "Stop" ertönt. Völlig verwirrt halte ich meinen Hund an, lasse ihn am Fährtenschild sitzen und frage nachdem Grund. Der Richter fragte was das für eine Geschirr sei, ich erklärte und er sagte dass er das nicht kennen würde. Ich erläuterte (immer noch alles am Fährtenschild) dass ich damit bereits überregional geführt habe, er wiederholte dass er das nich t kennen würde und ich ein Böttcher nehmen könnte oder wie auch immer. Ich war so geladen, dass ich meinem Hund (noch immer am Fährtenschild) das Geschirr abgemacht habe, es an den Wegrand geschmissen, die Leine ins Kettenhalsband gemacht und die Fährte abgesucht.
Meine Frgae nun... was sollte das??? Schikane? Keinen Plan? Was machen die Richter denn so auf Richtertagungen? Wird da über sowas nicht gesprochen? Sollte man so etwas melden? Ist es nun erlaubt oder nicht? Ich bin verwirrt.
Gibt es vielleicht Leistungsrichter hier im Forum die hierzu etwas sagen würden?
Picci
Ich wollte am WE mit meiner 5 jährigen Hündin meine LGA Quali machen. Seit 3,5 Jahren führe ich die Hündin mit dem Raiser Suchgeschrírr und bin davon total überzeugt. Ich habe damit bei 10 Schutzhundprüfungen gefährtet, dabei fci, LGA und LG-FH. Es gab nie Probleme.
Nun ereignete sich folgendes. Ich habe meinem Hund auf dem Weg vor den Augen des Richters das Geschirr angelegt, mich ordnungsgemäß angemeldet, der Richter wünscht mir Glück und bittet den Hund anzusetzen. Am Fährtenschild angekommen nimmt sie Witterung auf und setzt den ersten Fuss in den Fähretnverlauf als von hinten ein "Stop" ertönt. Völlig verwirrt halte ich meinen Hund an, lasse ihn am Fährtenschild sitzen und frage nachdem Grund. Der Richter fragte was das für eine Geschirr sei, ich erklärte und er sagte dass er das nicht kennen würde. Ich erläuterte (immer noch alles am Fährtenschild) dass ich damit bereits überregional geführt habe, er wiederholte dass er das nich t kennen würde und ich ein Böttcher nehmen könnte oder wie auch immer. Ich war so geladen, dass ich meinem Hund (noch immer am Fährtenschild) das Geschirr abgemacht habe, es an den Wegrand geschmissen, die Leine ins Kettenhalsband gemacht und die Fährte abgesucht.
Meine Frgae nun... was sollte das??? Schikane? Keinen Plan? Was machen die Richter denn so auf Richtertagungen? Wird da über sowas nicht gesprochen? Sollte man so etwas melden? Ist es nun erlaubt oder nicht? Ich bin verwirrt.
Gibt es vielleicht Leistungsrichter hier im Forum die hierzu etwas sagen würden?
Picci
Conny, Acanto und Mrs. Twixel für immer im Herzen!!


