09-12-2006, 18:12
Der Fehler im Aufbau liegt in der Risikoaversion der HF, die glauben, daß ein Hund, der früh und nachdrücklich AUS lernt, nicht mehr beißt. Genau wie du, Martin, sagst, bauen sie dann eine falsche Verhaltenskette auf, die nur noch durch brutalen Zwang zeitweise zu durchbrechen ist.
Einen Zusammenhang zwischen gutem Aus und schlechtem Beißen gibt es nicht zwangsläufig.
Es ist immer das gleich Laienschauspiel:
man ist froh, daß der Hund wie ein Verrückter auf die Fährte zieht und wirkt dann irgendwann unangenehm ein
man ist froh, daß der Hund wie ein Verrückter in der UO auf den Ball aus ist und steuert dann irgendwann unangenehm gegen
man ist froh, daß der Hund wie ein Verrückter beißt und dann kommt erst das AUS.
Könnten Hunde sprechen, würden sie sagen: Warum lehrst du mich erst das eine, um es mir dann mit Gewalt abzugewöhnen.
Da Hunde nicht so denken und sprechen können, verlieren sie die Lust am Training und das Vertrauen zum unberechenbaren HF.
Einen Zusammenhang zwischen gutem Aus und schlechtem Beißen gibt es nicht zwangsläufig.
Es ist immer das gleich Laienschauspiel:
man ist froh, daß der Hund wie ein Verrückter auf die Fährte zieht und wirkt dann irgendwann unangenehm ein
man ist froh, daß der Hund wie ein Verrückter in der UO auf den Ball aus ist und steuert dann irgendwann unangenehm gegen
man ist froh, daß der Hund wie ein Verrückter beißt und dann kommt erst das AUS.
Könnten Hunde sprechen, würden sie sagen: Warum lehrst du mich erst das eine, um es mir dann mit Gewalt abzugewöhnen.
Da Hunde nicht so denken und sprechen können, verlieren sie die Lust am Training und das Vertrauen zum unberechenbaren HF.

