12-08-2010, 15:08
Viele, lieben Dank an dieser Stelle für eine erfreulich sachliche Diskussion. Ich hab natürlich nicht nur die Frage gestellt sondern mir auch so meine Gedanken gemacht.
Früher hatte ich auch viel mit Pferden zu tun. Deshalb ein wie ich finde passendes Beispiel (belehrt mich eines besseren).
Holsteiner, Hannoveraner, Brandenburger usw. waren immer sowohl Bauern (Acker) wie Reit und Springpferde. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Springreiten ähnlich (nur etwas eher) entwickelt, wie der Hundesport. Mehr und mehr wurden Spezialisten gezüchtet. Bei den Pferden hatte man keinerlei Schwellenprobleme französische und vor allem, englische Vollblutpferde ein zu kreuzen. Trabrennpferde aber vor allem, das englische Vollblutpferd, den Galloper. Das Resultat sind Pferde, die zwar etwas leichter geworden sind aber auch "Häuser" springen. Man hat also eine deutliche Leistungssteigerung geschafft. Ahnt Ihr, in welche Richtung es geht??
Ich hatte 15 Jahre einen sehr guten Mali. So es denn klappt, kommt im November mein neuer "Sporthund". Eine Dt.Schäferhündin. Das wird eine interessante Sache.
Übrigens, die Vermischung verschiedener Rassen mit einander und dem Ziel, eine optimale Leistungsfähigkeit zu erzüchten ist nicht neu. Beispiele: Arabohaflinger (schicke kleine Reitpferde), Golden Komet, ist das Huhn, was 90% der Eier legt (Rodeländer Huhn x italienisches Leghorn), franz. Pietraineber (schreibt man mit Sicherheit anders) x deutsches Landschwein usw. usw.
Was ich sagen möchte. Braucht der Mali mehr Masse, gäbe es einen. Braucht der Dt.Schäferhund mehr Spit und Lenkung, gibt es einen.
Die Frage ist, wann man über soetwas bereit ist nach zu denken und vor allem, wann die Lager bereit sind, sich der Leistung zu öffnen.
Dennoch klasse Diskussion hier, hat sich gelohnt, sich registrieren zu lassen.
Dank,
Jo,
Früher hatte ich auch viel mit Pferden zu tun. Deshalb ein wie ich finde passendes Beispiel (belehrt mich eines besseren).
Holsteiner, Hannoveraner, Brandenburger usw. waren immer sowohl Bauern (Acker) wie Reit und Springpferde. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Springreiten ähnlich (nur etwas eher) entwickelt, wie der Hundesport. Mehr und mehr wurden Spezialisten gezüchtet. Bei den Pferden hatte man keinerlei Schwellenprobleme französische und vor allem, englische Vollblutpferde ein zu kreuzen. Trabrennpferde aber vor allem, das englische Vollblutpferd, den Galloper. Das Resultat sind Pferde, die zwar etwas leichter geworden sind aber auch "Häuser" springen. Man hat also eine deutliche Leistungssteigerung geschafft. Ahnt Ihr, in welche Richtung es geht??
Ich hatte 15 Jahre einen sehr guten Mali. So es denn klappt, kommt im November mein neuer "Sporthund". Eine Dt.Schäferhündin. Das wird eine interessante Sache.
Übrigens, die Vermischung verschiedener Rassen mit einander und dem Ziel, eine optimale Leistungsfähigkeit zu erzüchten ist nicht neu. Beispiele: Arabohaflinger (schicke kleine Reitpferde), Golden Komet, ist das Huhn, was 90% der Eier legt (Rodeländer Huhn x italienisches Leghorn), franz. Pietraineber (schreibt man mit Sicherheit anders) x deutsches Landschwein usw. usw.
Was ich sagen möchte. Braucht der Mali mehr Masse, gäbe es einen. Braucht der Dt.Schäferhund mehr Spit und Lenkung, gibt es einen.
Die Frage ist, wann man über soetwas bereit ist nach zu denken und vor allem, wann die Lager bereit sind, sich der Leistung zu öffnen.
Dennoch klasse Diskussion hier, hat sich gelohnt, sich registrieren zu lassen.
Dank,
Jo,
Die Wahrheit anderer ist alle mal interessanter als die eigene. Die kennt man ja schon!


