08-08-2010, 00:08
Naja, ich finde schon, das liegt nicht nur am Ausbilder.
Ich kenne sehr gute Schäferhundler, die mit ihrem Mali einfach nicht "die Kurve kriegen" und auch umgekehrt, dass Mali-Sportler nicht so recht wissen, wie mit DSH umgehen.
Andererseits - erfolgreiche DSHler sind oft auch mit einem Mali erfolgreich, während so mancher zweitklassige Hundesportler weder mit DSH noch mit Mali besonders erfolgreich ist.
Dazu haben die Rassen auch noch ein unterschiedliches Erscheinungsbild, was es meines Erachtens nach etwas unfair macht, die beiden zu vergleichen. Der DSH ist größer, wuchtiger, bei ihm sehen manche Aktionen einfach plump aus, auch wenn er genauso präzise wie der Mali arbeitet. Alleine dieses "himmelsgucken" bei der UO sieht beim Mali toll und präzise aus, während es beim DSH oft etwas merkwürdig aussieht....
Es kommt auch auf die Anforderungen an. Ich bewundere beispielsweise beim Schäferhund, wenn er als Herdengebrauchshund eingesetzt wird, die hohe Selbstbeherrschung (genau dosiertes Schnappen in die Keule, ohne das Schaf zu verletzen) und vor allem das präzise Befolgen von Befehlen auf Distanz.
Beim Mali bewundere ich das hohe Maß an Körperbeherrschung und die Gabe, Befehle selbständig zu interpretieren oder sogar regelrecht vorherzusehen.
Von der Ausbildbarkeit und der Präzision der auszuführenden Ausgaben her bringen meiner Meinung nach beide Rassen die gleichen Voraussetzungen mit. Allerdings denke ich, sie sind unterschiedlich im Lernverhalten. Vielleicht ist der Mali vordergründig einen Tick leichter auszubilden, weil er sehr präzise arbeitet. Der DSH dagegen ist härter im Nehmen und verzeiht auch mal Fehler in der Ausbildung.
Grüße, Gaby
Ich kenne sehr gute Schäferhundler, die mit ihrem Mali einfach nicht "die Kurve kriegen" und auch umgekehrt, dass Mali-Sportler nicht so recht wissen, wie mit DSH umgehen.
Andererseits - erfolgreiche DSHler sind oft auch mit einem Mali erfolgreich, während so mancher zweitklassige Hundesportler weder mit DSH noch mit Mali besonders erfolgreich ist.
Dazu haben die Rassen auch noch ein unterschiedliches Erscheinungsbild, was es meines Erachtens nach etwas unfair macht, die beiden zu vergleichen. Der DSH ist größer, wuchtiger, bei ihm sehen manche Aktionen einfach plump aus, auch wenn er genauso präzise wie der Mali arbeitet. Alleine dieses "himmelsgucken" bei der UO sieht beim Mali toll und präzise aus, während es beim DSH oft etwas merkwürdig aussieht....
Es kommt auch auf die Anforderungen an. Ich bewundere beispielsweise beim Schäferhund, wenn er als Herdengebrauchshund eingesetzt wird, die hohe Selbstbeherrschung (genau dosiertes Schnappen in die Keule, ohne das Schaf zu verletzen) und vor allem das präzise Befolgen von Befehlen auf Distanz.
Beim Mali bewundere ich das hohe Maß an Körperbeherrschung und die Gabe, Befehle selbständig zu interpretieren oder sogar regelrecht vorherzusehen.
Von der Ausbildbarkeit und der Präzision der auszuführenden Ausgaben her bringen meiner Meinung nach beide Rassen die gleichen Voraussetzungen mit. Allerdings denke ich, sie sind unterschiedlich im Lernverhalten. Vielleicht ist der Mali vordergründig einen Tick leichter auszubilden, weil er sehr präzise arbeitet. Der DSH dagegen ist härter im Nehmen und verzeiht auch mal Fehler in der Ausbildung.
Grüße, Gaby


