29-06-2010, 19:06
Ich habe dieses Thema für mich eigentlich nie vertieft.
Eher habe ich mich nach den Hunden gerichtet und das Angebot angenommen, ohne komplizierte Ausbildungsmethodik.
Spätestens wenn ich einen Hund zum Revieren schicke, weiß ein Hund, daß Schutzdienst angesagt ist.
Das hat für mich nichts mit hoher Ausbildugskunst oder ich wäre besonders toll zu tun, sondern einfach nur damit, dass man als Team auch die Befindlichkeiten des Teampartners in die Ausbildung einfließen lässt.
Im Pferdesport ist das auch nicht anders. Wenn alles zusammengeriegelt wird, kann es zu keiner Entfaltung kommen. Gegenseitige Anlehnung führt zum Erfolg und zu dem freien Spiel der Kräfte im richtigen Moment und somit zu einer harmonischen Darbietung.
Wobei im Reitsport das Kräfteverhältnis stets pro Pferd ist.
Eher habe ich mich nach den Hunden gerichtet und das Angebot angenommen, ohne komplizierte Ausbildungsmethodik.
Spätestens wenn ich einen Hund zum Revieren schicke, weiß ein Hund, daß Schutzdienst angesagt ist.
Das hat für mich nichts mit hoher Ausbildugskunst oder ich wäre besonders toll zu tun, sondern einfach nur damit, dass man als Team auch die Befindlichkeiten des Teampartners in die Ausbildung einfließen lässt.
Im Pferdesport ist das auch nicht anders. Wenn alles zusammengeriegelt wird, kann es zu keiner Entfaltung kommen. Gegenseitige Anlehnung führt zum Erfolg und zu dem freien Spiel der Kräfte im richtigen Moment und somit zu einer harmonischen Darbietung.
Wobei im Reitsport das Kräfteverhältnis stets pro Pferd ist.


