26-06-2010, 20:06
kurze gegenfrage:
unabhängig ob man das gut oder nicht gut findet: wie hast du dem hund den blickkontakt im seitentransport zu dir beigebracht? über korrektur oder über freies arbeiten?
ich persönlich würde wahrscheinlich erstmal in der grundstellung den wechsel -Fuß- mit beidseitigem blickkontakt zueinander zu dem kommando -Transport- mit abbruch des blickkontaktes durch den hf bei gleichzeitiger deutlicher ausrichtung des hf richtung helfers ersetzen, zu anfang vielleicht sogar durch handzeichen. nimmt der hund dieses ausrichtung auf, dann zum anbiss abschicken. und, damit das für den hund umso deutlicher wird, mit dem helfer vor dem hund. wichtig hierbei halte ich das beachten einer guten impulskontrolle des hundes, damit er nicht hetzt und sich ungewollt fehler durch übermotivation einbauen, z.b. das verlassen der gewünschten positionen. zeigt er diesen blickwechsel beständig, auch vom transport- zurück ins fußkommando mit blickkontakt richtung hf, dann würde ich stückweise die distanz zum helfer verringern, parallel dazu die ausrichtshilfen durch den hf auf null bringen, bis ich die seitentransportgrundstellungsposition erreicht habe, der hund auch hier deutlich die wechsel zeigt.
dann hat der hund das kommando verstanden und man kann es in die bereits erlernte handlungskette einbauen.
dieses setzt aber m.m. nach ein wenig voraus, daß der hund das bisher erlernte verhalten nicht rein über korrektur erlernt hat.
von daher meine eingangsfrage.
gruß reinhard
unabhängig ob man das gut oder nicht gut findet: wie hast du dem hund den blickkontakt im seitentransport zu dir beigebracht? über korrektur oder über freies arbeiten?
ich persönlich würde wahrscheinlich erstmal in der grundstellung den wechsel -Fuß- mit beidseitigem blickkontakt zueinander zu dem kommando -Transport- mit abbruch des blickkontaktes durch den hf bei gleichzeitiger deutlicher ausrichtung des hf richtung helfers ersetzen, zu anfang vielleicht sogar durch handzeichen. nimmt der hund dieses ausrichtung auf, dann zum anbiss abschicken. und, damit das für den hund umso deutlicher wird, mit dem helfer vor dem hund. wichtig hierbei halte ich das beachten einer guten impulskontrolle des hundes, damit er nicht hetzt und sich ungewollt fehler durch übermotivation einbauen, z.b. das verlassen der gewünschten positionen. zeigt er diesen blickwechsel beständig, auch vom transport- zurück ins fußkommando mit blickkontakt richtung hf, dann würde ich stückweise die distanz zum helfer verringern, parallel dazu die ausrichtshilfen durch den hf auf null bringen, bis ich die seitentransportgrundstellungsposition erreicht habe, der hund auch hier deutlich die wechsel zeigt.
dann hat der hund das kommando verstanden und man kann es in die bereits erlernte handlungskette einbauen.
dieses setzt aber m.m. nach ein wenig voraus, daß der hund das bisher erlernte verhalten nicht rein über korrektur erlernt hat.
von daher meine eingangsfrage.
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...


