05-12-2006, 01:12
Hallo,
vor 3 Wochen habe ich einen 9-wöchigen Welpen (Hündin) zu meinen 3 anderen Hunden (alles Hündinnen) dazu bekommen und war eigentlich auch auf eine Trennung eingestellt.....zumal meine Junghündin (Mali-Boxer-Mix, 12 Monate) extrem dominant gegenüber anderen Hündinnen ist - sofern sie nicht gerade unter Kommando steht, was zuhause ja nicht immer möglich ist.
Inzwischen bin ich allerdings zur Tagesordnung über gegangen, da es sich gezeigt hat, dass die Kleine akzeptiert und `höflich´behandelt wird und sie die anderen nicht nervt, da reicht ein Knurren und es ist Schluss mit Generve.
Meine Tagesordnung sieht (auch ohne Welpe) so aus, dass ich alle Hunde sowohl einzeln trainiere (die anderen nicht dabei oder einzeln in Boxen/Zwingern) als auch in der Gruppe zuhause oder auf Spaziergängen arbeite.
In Gruppe arbeite ich einfach deshalb auch, weil ich auch mal entspannt mit allen spazieren gehen möchte und will, dass meine Hunde keinen Stress als Rudel verbreiten und jederzeit einzeln abrufbar und dirigierbar sind.
Obgleich die Kleine inzwischen (auch) in der Gruppe zuhause `mitläuft´gibt es weder Gezicke noch orientiert sie sich zu sehr an den anderen. Jeder meiner Hunde ist auf mich fixiert und `heischt´nach meiner Aufmerksamkeit - auch die Kleine.
Wenn die anderen Hunde sehr gut erzogen sind bin ich der Meinung, dass einige Übungen mit einem Welpen einfacher zu lernen sind.
So hat die Kleine sehr schnell abgeschaut und hat extrem schnell kapiert, was abrufen und vorsitzen, Fuss etc. betrifft.
Fremde Hunde sind auf Spaziergängen für sie auch völlig uninteressant - sie hat ja Hundekontakt zuhause und orientiert sich am souverainen Verhalten der Großen (daher weder Angst noch hin rennen).
Das finde ich somit alles sehr angenehm - sind die anderen Hunde aber unsicher, unverträglich, ungehorsam oder sonst irgendwie schwierig - dann kann dieses Abgucken sicherlich total nach hinten los gehen.
Somit würde ich die Entscheidung zu trennen von der jeweiligen Situation abhängig machen.....und von der Hunderasse bzw. deren Führigkeit.
vor 3 Wochen habe ich einen 9-wöchigen Welpen (Hündin) zu meinen 3 anderen Hunden (alles Hündinnen) dazu bekommen und war eigentlich auch auf eine Trennung eingestellt.....zumal meine Junghündin (Mali-Boxer-Mix, 12 Monate) extrem dominant gegenüber anderen Hündinnen ist - sofern sie nicht gerade unter Kommando steht, was zuhause ja nicht immer möglich ist.
Inzwischen bin ich allerdings zur Tagesordnung über gegangen, da es sich gezeigt hat, dass die Kleine akzeptiert und `höflich´behandelt wird und sie die anderen nicht nervt, da reicht ein Knurren und es ist Schluss mit Generve.
Meine Tagesordnung sieht (auch ohne Welpe) so aus, dass ich alle Hunde sowohl einzeln trainiere (die anderen nicht dabei oder einzeln in Boxen/Zwingern) als auch in der Gruppe zuhause oder auf Spaziergängen arbeite.
In Gruppe arbeite ich einfach deshalb auch, weil ich auch mal entspannt mit allen spazieren gehen möchte und will, dass meine Hunde keinen Stress als Rudel verbreiten und jederzeit einzeln abrufbar und dirigierbar sind.
Obgleich die Kleine inzwischen (auch) in der Gruppe zuhause `mitläuft´gibt es weder Gezicke noch orientiert sie sich zu sehr an den anderen. Jeder meiner Hunde ist auf mich fixiert und `heischt´nach meiner Aufmerksamkeit - auch die Kleine.
Wenn die anderen Hunde sehr gut erzogen sind bin ich der Meinung, dass einige Übungen mit einem Welpen einfacher zu lernen sind.
So hat die Kleine sehr schnell abgeschaut und hat extrem schnell kapiert, was abrufen und vorsitzen, Fuss etc. betrifft.
Fremde Hunde sind auf Spaziergängen für sie auch völlig uninteressant - sie hat ja Hundekontakt zuhause und orientiert sich am souverainen Verhalten der Großen (daher weder Angst noch hin rennen).
Das finde ich somit alles sehr angenehm - sind die anderen Hunde aber unsicher, unverträglich, ungehorsam oder sonst irgendwie schwierig - dann kann dieses Abgucken sicherlich total nach hinten los gehen.
Somit würde ich die Entscheidung zu trennen von der jeweiligen Situation abhängig machen.....und von der Hunderasse bzw. deren Führigkeit.

