02-04-2010, 12:04
Hatte neulich ne intressante Disskussion mit ein paar Officers auf dem Police K-9 Magazine Forum. Einer hat gefragt ob es bei Spürhunden eine "falsche Verweisung" gibt, also der Hund auf Drogen/Sprengstoff etc. verweist obwohl nix da ist. Erstmal haben wir definiert was eine "falsche Verweisung" überhaupt ist, und sind auf den Punkt gekommen das es sich nur darum handeln kann wenn die Verweisung nicht Führer induziert ist, der Hund nicht auf assozierte Gerüche verwiesen hat, der Hund nicht auf Residualgeruch verwiesen hat, keine Krankheit vorliegt aufgrund dessen der Hund eine olfaktorische Halluzination hatte, und keine Trainingsfehler vorlagen die dazu geführt haben können. Der letze und einzige Grund warum ein Hund falsch Verweisen würde wäre also das er lügt um an seine Belohnung zu kommen. Nun die Frage: WÜRDE BZW. KANN EIN HUND BEWUSST LÜGEN UM AN SEINE BELOHNUNG ZU KOMMEN?

