24-02-2010, 11:02
Hallo Steffi,es ist im Prinzip ganz simpel,du mußt dir eine Balance erarbeiten,in der der Hund einerseits triebig bleibt,auf der anderen Seite aber auch führig.
Um dieses Gleichgewicht zu bekommen,mußt du hier das Triebziel reduzieren und da ein Gegengewicht finden.
Wie man das in deinem Fall jetzt genau macht,wird dir hier keiner mit Garantie erklären können,es sind bestenfalls gut gemeinte Tipps.
Ich würde in deinem Fall den Hund vor der Arbeit etwas toben lassen und mit einfacher Konzentrationsübung in der GS anfangen.
5 sek. Blickkontakt halten,dann leichtes Lob.Nach 3-4 Mal auflösen und Ball.
Wichtig sind die 5 sek. sauberes Verhalten hinzubekommen,deshalb ganz langsam ohne eigene Reize.
In dem Alter deines Hundes ist Konsequenz vorzuziehen,aber wenn er zu hoch dreht,bringt dir ein stumpfer zwang mehr,bzw. ist die einzig erfolgversprechende Möglichkeit,den Hund aus seinem Triebanfall heraus zu bekommen.
Aber wie gesagt,nimm jemanden dazu,der die Sache kontrolliert,sonst gehts ganz schnell in die Hose.
Also,je weniger Trieb du händeln mußt,um so weniger Zwänge mußt du dagegen setzten,je mehr Trieb du zuläßt,um so mehr Zwänge brauchts als Gegengewicht.
Und bevor es jetzt wieder losgeht,Zwänge,die ich hier meine,haben nichts mit Härte oder Schmerz zu tun,sondern damit,das du deinen Führungsanspruch durchsetzt und der Hund dir zuhört.
LG Heinz
Um dieses Gleichgewicht zu bekommen,mußt du hier das Triebziel reduzieren und da ein Gegengewicht finden.
Wie man das in deinem Fall jetzt genau macht,wird dir hier keiner mit Garantie erklären können,es sind bestenfalls gut gemeinte Tipps.
Ich würde in deinem Fall den Hund vor der Arbeit etwas toben lassen und mit einfacher Konzentrationsübung in der GS anfangen.
5 sek. Blickkontakt halten,dann leichtes Lob.Nach 3-4 Mal auflösen und Ball.
Wichtig sind die 5 sek. sauberes Verhalten hinzubekommen,deshalb ganz langsam ohne eigene Reize.
In dem Alter deines Hundes ist Konsequenz vorzuziehen,aber wenn er zu hoch dreht,bringt dir ein stumpfer zwang mehr,bzw. ist die einzig erfolgversprechende Möglichkeit,den Hund aus seinem Triebanfall heraus zu bekommen.
Aber wie gesagt,nimm jemanden dazu,der die Sache kontrolliert,sonst gehts ganz schnell in die Hose.
Also,je weniger Trieb du händeln mußt,um so weniger Zwänge mußt du dagegen setzten,je mehr Trieb du zuläßt,um so mehr Zwänge brauchts als Gegengewicht.
Und bevor es jetzt wieder losgeht,Zwänge,die ich hier meine,haben nichts mit Härte oder Schmerz zu tun,sondern damit,das du deinen Führungsanspruch durchsetzt und der Hund dir zuhört.
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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