27-11-2006, 14:11
Dass, ein Hund der sich bedroht fühlt und um seine Existenz bangt auch wehrt ist wohl ganz natürlich. Da kann auch ich mich nur den Vorgängern anschliessen.
Ich sehe aber auch was durchweg positives in Deinem Schreiben. Dein Hund hatte dreimal die Möglichkeit zu beissen hat es aber nicht getan. Und glaube nicht Du wärst auch nur ansatzweise schnell genug das zu verhindern. Hätte er wirklich gewollt, hätte er auch gekonnt. Vor allem die Situation wo er am Kopf gehalten wurde und noch überbaut wurde. So fixe sind wir alle nicht. Er hat also lediglich sehr deutlich gesagt,
dass ihm diese Situation unangenehm ist.
Das grösste Problem wird wohl nun erst mal sein, dass Du Dich selbst total verrückt machst. Sobald sich Fremdpersonen nähern, wirst Du nervös und hast Angst, dass sich der Vorfall wiederholt. Du wirst die Leine kurz nehmen und verkrampfen und Deinen Hund durch Dein Verhalten noch mehr verunsichern und den nächsten Vorfall noch forcieren. Auch ganz normal und bei unerfahrenen Hundebesitzerin recht oft zu sehen.
Wurstel Dich da nicht alleine durch. Such Hilfe auf nem guten Hundeplatz mit kompetenten Ansprechpartnern.
So hab ich das damals auch gemacht. Hatte auch so einen Spezialisten. Der ging an 99 Leuten vorbei und den nächsten wollte er fressen. Von fremden Rüden ganz zu schweigen. Ein Raufer vor dem Herrn!
Habe dann auch auf dem Hupla nach Hilfe gerufen und wurde erhört
Wir haben damals angefangen mit Schutzdienst. Und ich habe gelernt meinen Hund in allen Trieblagen zu regeln. Das hat mir Sicherheit gegeben und heute reicht ein "nicht mal dran denken" und der Fall ist erledigt.
Der Schlüssel bist Du und nicht der Hund.
a liabs Griaßle
ute
Ich sehe aber auch was durchweg positives in Deinem Schreiben. Dein Hund hatte dreimal die Möglichkeit zu beissen hat es aber nicht getan. Und glaube nicht Du wärst auch nur ansatzweise schnell genug das zu verhindern. Hätte er wirklich gewollt, hätte er auch gekonnt. Vor allem die Situation wo er am Kopf gehalten wurde und noch überbaut wurde. So fixe sind wir alle nicht. Er hat also lediglich sehr deutlich gesagt,
dass ihm diese Situation unangenehm ist.
Das grösste Problem wird wohl nun erst mal sein, dass Du Dich selbst total verrückt machst. Sobald sich Fremdpersonen nähern, wirst Du nervös und hast Angst, dass sich der Vorfall wiederholt. Du wirst die Leine kurz nehmen und verkrampfen und Deinen Hund durch Dein Verhalten noch mehr verunsichern und den nächsten Vorfall noch forcieren. Auch ganz normal und bei unerfahrenen Hundebesitzerin recht oft zu sehen.
Wurstel Dich da nicht alleine durch. Such Hilfe auf nem guten Hundeplatz mit kompetenten Ansprechpartnern.
So hab ich das damals auch gemacht. Hatte auch so einen Spezialisten. Der ging an 99 Leuten vorbei und den nächsten wollte er fressen. Von fremden Rüden ganz zu schweigen. Ein Raufer vor dem Herrn!
Habe dann auch auf dem Hupla nach Hilfe gerufen und wurde erhört

Wir haben damals angefangen mit Schutzdienst. Und ich habe gelernt meinen Hund in allen Trieblagen zu regeln. Das hat mir Sicherheit gegeben und heute reicht ein "nicht mal dran denken" und der Fall ist erledigt.
Der Schlüssel bist Du und nicht der Hund.
a liabs Griaßle
ute


