02-03-2009, 09:03
moin,
wollte ja nichts mehr schreiben, so als kleiner bh´ler.
aber nun doch.
unabhängig von der fährte gibt es für mich ganz klar den grundsatz: click und bestätigung. von vornherein lernt der hund, daß das click eine bestimmte handlung markiert, die zur zeitnahen auflösung führt. und das immer. so kann sich der hund wie beim topfschlagen heiß und kalt auch über manchen umweg die gewünschte technik oder verhalten selbst erarbeiten. das gilt besonders für das shapen.
will ich, daß der hund in einer handlung oder technik bleibt, also längere zeitfenster einhält, ohne weiter etwas anzubieten, dann muß ich nach clickeransatz abbrechen, sollte der hund nur ansatzweise aus der erlernten technik gehen. dazu streut man bewußt auch den konflikt zur selbstauflösung. der hund lernt: jetzt bedeutet jegliche weitere änderung im verhalten oder technik kein click, keine auflösung.
technik und zeitfenster sind zwei paar schuhe. will ich längere zeitfenster, dann beginne ich bei etwas kürzeren in der erlernten und gefestigten technik und dehne dann langsam aus. auch hier click ich, lasse den hund dann auch auflösen. aber solange der click nicht kommt, solange hat der hund in der erlernten technik zu bleiben, sonst stelle ich ihn über abbruch in frust, allerdings so, daß er weiter handlungsbereit bleibt, sich diese bestenfalls noch erhöht. hält der hund auch längere zeitfenster sicher, dann clcke ich auch wieder variabel mal die kurzen, damit der hund auch hier die ganze zeit in der richtigen triebstimmung bleibt, wie der der freifolge.
und macht er das dann sicher, dann baue ich dieses fertige paket dort ein, wo ich es brauche.
aber ich denke, dies ist jetzt eher eine grundsatzdiskussion, keine diskussion, wo es noch um die gegenstandsarbeit geht.
gruß reinhard
wollte ja nichts mehr schreiben, so als kleiner bh´ler.
aber nun doch.
unabhängig von der fährte gibt es für mich ganz klar den grundsatz: click und bestätigung. von vornherein lernt der hund, daß das click eine bestimmte handlung markiert, die zur zeitnahen auflösung führt. und das immer. so kann sich der hund wie beim topfschlagen heiß und kalt auch über manchen umweg die gewünschte technik oder verhalten selbst erarbeiten. das gilt besonders für das shapen.
will ich, daß der hund in einer handlung oder technik bleibt, also längere zeitfenster einhält, ohne weiter etwas anzubieten, dann muß ich nach clickeransatz abbrechen, sollte der hund nur ansatzweise aus der erlernten technik gehen. dazu streut man bewußt auch den konflikt zur selbstauflösung. der hund lernt: jetzt bedeutet jegliche weitere änderung im verhalten oder technik kein click, keine auflösung.
technik und zeitfenster sind zwei paar schuhe. will ich längere zeitfenster, dann beginne ich bei etwas kürzeren in der erlernten und gefestigten technik und dehne dann langsam aus. auch hier click ich, lasse den hund dann auch auflösen. aber solange der click nicht kommt, solange hat der hund in der erlernten technik zu bleiben, sonst stelle ich ihn über abbruch in frust, allerdings so, daß er weiter handlungsbereit bleibt, sich diese bestenfalls noch erhöht. hält der hund auch längere zeitfenster sicher, dann clcke ich auch wieder variabel mal die kurzen, damit der hund auch hier die ganze zeit in der richtigen triebstimmung bleibt, wie der der freifolge.
und macht er das dann sicher, dann baue ich dieses fertige paket dort ein, wo ich es brauche.
aber ich denke, dies ist jetzt eher eine grundsatzdiskussion, keine diskussion, wo es noch um die gegenstandsarbeit geht.
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...


