04-02-2009, 10:02
Ich habe/hatte auch ein Schreitier, das sich selber hochschaukelte. Hab das Problem allerdings sehr früh angegangen: Schreien schon mit einem Jahr konsequent unterdrückt auch im Alltag. Fiepen hat ihn nicht weitergbracht. Als Einjähriger hatte ich ihn dann mal in der UO gepackt, das hat ihn sehr beeindruckt, weil ich eher ruhig bin und er das nicht kannte.
Habe ihn auch konsequent weggepackt wenn ich merkte dass er wieder sihc hochschaukelt - bin aber selber dabei sehr ruhig.
Bestätigung in derUO war nicht nötig und sogar kontraproduktiv. Habe ohne Leine gearbeitet, ruhige leise Kdos, Hund auch nicht angefasst, nicht angeschaut. gute Ausführung hat am Anfang ein click gegeben (nicht herkömmliches Clickern mit Auflösung, sondern als gut). es hat mehr asl 6 Monate gedauert bis das Früchte gezeigt hatte. Alle drei Disziplinen wurden nur mit Ruhe, gearbeitet, niergends wurde der Trieb hochgefahren - auch nicht im Alltag.
Ab 2,5 Jahren war dann super ruhiges und konzentriertes Arbeiten möglich ohne Gefiepe, für technische Ausführungen optimal. Es braucht nur einmal den Ball und schon geht er wieder hoch, oder spreche auch in der UO die Aggression (statt Ball) an, aber er ist nicht mehr überdreht.
Mein Senior hatte die Spannung manchmal zum Bellen in der UO geführt, hier musste ich auch darauf achten: genug Trieb für die Ausführung, nicht zuviel Trieb, weil es ihn "entladen" liess. In "Wartepostionen" versuchte ich ihn durch meine "entspannte" Haltung runterzufahren (hat nicht immer funktioniert).
Bei einem 5-jährigen hund wird es schwierig...
Ganz viel erfolg und viel Nerven
Nicole
Habe ihn auch konsequent weggepackt wenn ich merkte dass er wieder sihc hochschaukelt - bin aber selber dabei sehr ruhig.
Bestätigung in derUO war nicht nötig und sogar kontraproduktiv. Habe ohne Leine gearbeitet, ruhige leise Kdos, Hund auch nicht angefasst, nicht angeschaut. gute Ausführung hat am Anfang ein click gegeben (nicht herkömmliches Clickern mit Auflösung, sondern als gut). es hat mehr asl 6 Monate gedauert bis das Früchte gezeigt hatte. Alle drei Disziplinen wurden nur mit Ruhe, gearbeitet, niergends wurde der Trieb hochgefahren - auch nicht im Alltag.
Ab 2,5 Jahren war dann super ruhiges und konzentriertes Arbeiten möglich ohne Gefiepe, für technische Ausführungen optimal. Es braucht nur einmal den Ball und schon geht er wieder hoch, oder spreche auch in der UO die Aggression (statt Ball) an, aber er ist nicht mehr überdreht.
Mein Senior hatte die Spannung manchmal zum Bellen in der UO geführt, hier musste ich auch darauf achten: genug Trieb für die Ausführung, nicht zuviel Trieb, weil es ihn "entladen" liess. In "Wartepostionen" versuchte ich ihn durch meine "entspannte" Haltung runterzufahren (hat nicht immer funktioniert).
Bei einem 5-jährigen hund wird es schwierig...
Ganz viel erfolg und viel Nerven
Nicole
Nicole & Paros & Puschka

