21-11-2008, 09:11
Hallo,
erstmal herzlichen Dank an Iwan für die ausführliche und nachvollziehbare Erklärung des Aufbau eines Hundes. Wirklich toll beschrieben!
Ich denke aber auch das die Konzentration auf der Fährte kann nur durch Fährtenarbeit konditionell erreicht wird. Mit ihm kann ich mehrere Stunden am Fahrrad fahren oder schwimmen gehen und er fordert immer noch mehr. Ivo ist wie gesagt ein sehr triebhafter Hund und Nickel kennt ihn sehr gut und kann das bestätigen. Nach meiner letzten VPG - Prüfung habe ich mich entschlossen, weil er für mich nicht mehr führbar in B und C ist, ihn zum Fährtenhund auszubilden. Die Fh I hatte er mit 3 Jahren und 97P bestanden und die letzte VPG III Prüfung mit 100P. Die Vorraustzungen sind also da. Ich habe eine Woche später eine FH I lange Fährte gelegt und diese hat er ohne Probleme gelöst. 2 Tage später wollte ich mal sehen wann die Grenze des Hundes erreicht wird. Ich habe eine Fährte von ca. 3,5km gelegt ( Liegezeit 2Stunden ohne Verleitung )und ab ca. 2km die Fährtengegenstände immer mehr in kürzeren Abständen mit den Hintergedanken wenn er nicht mehr kann dann kann ich Schluss machen und ihn positiv Bestätigen. Der Hund weiß ja nicht wann Ende ist! Ich habe dabei festgestellt das nach genau 3,02km ( habe Schrittzähler! ) mein Hund konditionell am Ende war. Er wurde nervös und die Nase war zu. Das Gelände war Acker mit Saat aber feucht. Bis dahin hatte er keine Probleme. Aus diesen Grund bin ich mir sicher das die Kondition auf der Fährte nichts mit der allgemeinen Kondition zu tun hat.
Gruß
Holger
erstmal herzlichen Dank an Iwan für die ausführliche und nachvollziehbare Erklärung des Aufbau eines Hundes. Wirklich toll beschrieben!
Ich denke aber auch das die Konzentration auf der Fährte kann nur durch Fährtenarbeit konditionell erreicht wird. Mit ihm kann ich mehrere Stunden am Fahrrad fahren oder schwimmen gehen und er fordert immer noch mehr. Ivo ist wie gesagt ein sehr triebhafter Hund und Nickel kennt ihn sehr gut und kann das bestätigen. Nach meiner letzten VPG - Prüfung habe ich mich entschlossen, weil er für mich nicht mehr führbar in B und C ist, ihn zum Fährtenhund auszubilden. Die Fh I hatte er mit 3 Jahren und 97P bestanden und die letzte VPG III Prüfung mit 100P. Die Vorraustzungen sind also da. Ich habe eine Woche später eine FH I lange Fährte gelegt und diese hat er ohne Probleme gelöst. 2 Tage später wollte ich mal sehen wann die Grenze des Hundes erreicht wird. Ich habe eine Fährte von ca. 3,5km gelegt ( Liegezeit 2Stunden ohne Verleitung )und ab ca. 2km die Fährtengegenstände immer mehr in kürzeren Abständen mit den Hintergedanken wenn er nicht mehr kann dann kann ich Schluss machen und ihn positiv Bestätigen. Der Hund weiß ja nicht wann Ende ist! Ich habe dabei festgestellt das nach genau 3,02km ( habe Schrittzähler! ) mein Hund konditionell am Ende war. Er wurde nervös und die Nase war zu. Das Gelände war Acker mit Saat aber feucht. Bis dahin hatte er keine Probleme. Aus diesen Grund bin ich mir sicher das die Kondition auf der Fährte nichts mit der allgemeinen Kondition zu tun hat.
Gruß
Holger
Die zehn Gebote sind deshalb so kurz und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigenkommission entstanden sind.


