12-11-2008, 19:11
ich denke, die doppellinks als kehrtwendung bietet sich nur bei hunden an, die über eine große mobilität verfügen, wissen, daß sie auch einen hintern haben und diesen auch gezielt einzusetzen vermögen. auch ein großrahmiger hund kann dies schnell und elegant ausführen.
spätestens beim umwechseln vom vorsitz in die grundstellung zeigt sich, ob der hund mehr über die vorderhand arbeitet und die hinterhand nur folgt, oder aber ob er gezielt aktiv sich über die hinterhand positioniert. sicher gibt es hunde, die dies mehr mitbringen, aber ich denke, dies kann man auch bis zum bestimmten grad fördern und trainieren, z.b. schon in der welpenphase über die futterhand so führen, daß er hindernissen oder aufgaben, die nur die hinterhand betreffen, bewältigen muß. läßt sich aber sicher auch über targetarbeiten, wo er gezielt nur über berührungen nur rein über seine keulen oder hinterfüße zum erfolg kommt, fördern. später z.b durch rückwärts bei fuß gehen, oder auch, daß der hund seine rechtwinklige position zur schulterebene des hundeführes hält, auch wenn man sich in ihn eindreht. hat er probleme damit, diese positionen oder bewegungsabläufe zu halten bzw. technisch zu eigenständig zu verbessern, dann würde ich die traditionelle form anwenden.
ich persönlich bevorzuge auch die doppellinks als kehrtwendung. trotzdem oder grade deswegen sehe ich dann aber lieber eine schnelle traditionelle kehrtwendung als eine doppellinks-kehrt, die nicht von einer guten dynamic des hundes unterstützt ist.
gruß reinhard
spätestens beim umwechseln vom vorsitz in die grundstellung zeigt sich, ob der hund mehr über die vorderhand arbeitet und die hinterhand nur folgt, oder aber ob er gezielt aktiv sich über die hinterhand positioniert. sicher gibt es hunde, die dies mehr mitbringen, aber ich denke, dies kann man auch bis zum bestimmten grad fördern und trainieren, z.b. schon in der welpenphase über die futterhand so führen, daß er hindernissen oder aufgaben, die nur die hinterhand betreffen, bewältigen muß. läßt sich aber sicher auch über targetarbeiten, wo er gezielt nur über berührungen nur rein über seine keulen oder hinterfüße zum erfolg kommt, fördern. später z.b durch rückwärts bei fuß gehen, oder auch, daß der hund seine rechtwinklige position zur schulterebene des hundeführes hält, auch wenn man sich in ihn eindreht. hat er probleme damit, diese positionen oder bewegungsabläufe zu halten bzw. technisch zu eigenständig zu verbessern, dann würde ich die traditionelle form anwenden.
ich persönlich bevorzuge auch die doppellinks als kehrtwendung. trotzdem oder grade deswegen sehe ich dann aber lieber eine schnelle traditionelle kehrtwendung als eine doppellinks-kehrt, die nicht von einer guten dynamic des hundes unterstützt ist.
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...


