04-11-2008, 22:11
Ascan,index.php?page=Thread&postID=58191#post58191' schrieb:Das mag mit manchen Hunden gehen, aber nicht mit allen. Das wird es ein längerer Ausbildungsprozeß dem Hund beizubringen, dass ich als HF möchte, dass er fährtet.
Das mit dem Hasen hatte ich vor 3 Jahren mal, Ascan blieb stocksteif stehen Kopf hoch und folgte mit dem Augen dem Hasen. Als der Hase vom Feld war habe ich "Such" gegeben und Ascan hat den Kopf runtergenommen und weitergesucht.
Kommentar des Richters: "Eigentlich müßte ich 2 Zusatzpunkte geben, aber ich muss 2 abziehen wegen des zusätzlichen Suchkommandos."
Man kann nur halt versuchen, so was im Träining zu provozieren.
Ottomar
...definitiv die gleiche Situation hatte ich auch auf einer Ausscheidung. In 5 mtr. Entfernung sprang ein Hase auf und rannte los...und der Hund verhielt sich genau so wie oben im Zitat beschrieben. Nur setzte er zu meiner Verwunderung ohne Hörzeichen die Fährte fort.
...aber jedoch mit einem Unterschied: ich habe diese Situation nie auf der Fährte geübt oder trainieren können!!
Außerhalb der Fährte "im normalen Leben" habe ich ihm nie das Wildern abgewöhnen können...einzige Chance, ich hätte den Hasen oder die Katze vor ihm gesehen und ihn zu mir rufen können...ansonsten war das "A......" weg und machte vor nichts mehr halt.
...bis zu dem Tag der oben beschriebenen Fährte habe ich - wegen der gemachten Erfahrungen - immer nur gebetet, dass mir nur ja nie Wild auf der Fährte begegnet...
...und glaube mir Ottomar, das war kein Hund der sich nach 14 Tagen Eckenstehen nicht mal bewegt hat...
...wollte nur sagen, dass es sehr wohl möglich ist, dass ein triebiger Hund trotz Wildeinfluss noch eine vernünftige Fährtenarbeit absolvieren kann, ähnlich wie in der Unterordnung...
mfG
Iwan1
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... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein...
(Zitat: weiß nicht, aber wahr...)
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... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein...
(Zitat: weiß nicht, aber wahr...)


