31-10-2006, 14:10
Da ich selbst mal einen Hund hatte, bei dem das "Aus" ein ewiger Kampf gewesen ist, habe ich mir angewöhnt, dass dieses Kommando einen sehr hohen Stellenwert bekommt - schon von Anfang an.
Meine alte Hündin hatte schon Probleme, die tote Beute abzugeben, was eines Tages für mich mit einem dicken Veilchen endete.
Ich habe bei meinen drei Hunden, die ich zur Zeit habe, das Aus schon im Jugendalter mit allen möglichen Dingen trainiert. Am Anfang im Tausch - später abgesichert mit dem TIG. Die Stufe angepasst an die Trieblage mit sofortiger Bestätigung nach dem Auslassen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alle drei Hunde dieses Kommando völlig konfliktfrei auf den Schutzdienst übertragen haben (erst tote Beute - dann am Helfer).
Ich glaube einfach, dass es zumindest mit dem Hundeführer beim Aus im SD kein Konflikt aufgebaut werden sollte, weil sich das meistens so auswirkt, dass der Hund dann "guckig" wird.
Hat der Hund dann Helferkonflikte (kennt aber die Absicherung) und lässt schlecht ab, reicht meistens eine kleine Einwirkung, ihn aus dem Arm zu bekommen.
gruß Dürken
Meine alte Hündin hatte schon Probleme, die tote Beute abzugeben, was eines Tages für mich mit einem dicken Veilchen endete.
Ich habe bei meinen drei Hunden, die ich zur Zeit habe, das Aus schon im Jugendalter mit allen möglichen Dingen trainiert. Am Anfang im Tausch - später abgesichert mit dem TIG. Die Stufe angepasst an die Trieblage mit sofortiger Bestätigung nach dem Auslassen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alle drei Hunde dieses Kommando völlig konfliktfrei auf den Schutzdienst übertragen haben (erst tote Beute - dann am Helfer).
Ich glaube einfach, dass es zumindest mit dem Hundeführer beim Aus im SD kein Konflikt aufgebaut werden sollte, weil sich das meistens so auswirkt, dass der Hund dann "guckig" wird.
Hat der Hund dann Helferkonflikte (kennt aber die Absicherung) und lässt schlecht ab, reicht meistens eine kleine Einwirkung, ihn aus dem Arm zu bekommen.
gruß Dürken

