05-06-2008, 08:06
... ich bin ja nun auch Anfänger ... und meine Erfahrung ist, daß (zumindestens für mich) wichtig ist, daß die Chemie zwischen Hundeführer und Helfer stimmt.
Klar muss der Helfer gut sein. Aber (zumindestens mir) bringt der beste Helfer nichts, wenn ich mit ihm nicht harmoniere.
Ich bin mit meinem Jungspund jetzt beim dritten Helfer - und habe jetzt jemanden gefunden, dessen Arbeit mir gefällt und mit dem ich gut kommunizieren kann über das was auf dem Platz passiert. Zu dem ich mittlerweile so grosses Vertrauen habe, daß ich auch einfach mal ohne gleich zu hinterfragen mache, was "er will" (was mir sonst eher nicht liegt ...
). Auch wenn ich es nicht gleich verstehe oder mich eventuell unwohl fühle dabei.
Denn spätestens nach dem Schutzdienst habe ich immer die Möglichkeit zu fragen oder zu sagen, wenn mir etwas nicht gefällt. Er hört mir zu, auch wenn ich oft nur schlecht formulieren kann, was mir nicht gefällt. Er erklärt und er hat einen Plan im Aufbau. Und mit dem bin ich einverstanden. Von ihm bekomme ich immer Feedback - und er sagt mir auch Dinge, die ich oft selber nicht sehe (z. B. Griffqualität - Intensität in der Auseinandersetzung etc.).
Ich habe mit diesem Hund mit einem wirklich guten Helfer auch schon das Gegenteil erlebt. Ich bin mir sicher dieser Helfer hätte meinen Hund auch gut ausgebildet, aber ich kam halt mit ihm nicht klar. Und dadurch ist der natürlich nicht zum schlechten Helfer geworden, sondern nur ein Helfer mit dem ich nicht klarkomme. Als ich von diesem Helfer wegging, haben viele es nicht verstanden ("Dein Hund zeigt sich doch so gut!"). Aber ich habe auf mein Bauchgefühl gehört, mir andere Helfer angeguckt. Und bin jetzt zufrieden.
Gruss,
Claudia
Klar muss der Helfer gut sein. Aber (zumindestens mir) bringt der beste Helfer nichts, wenn ich mit ihm nicht harmoniere.
Ich bin mit meinem Jungspund jetzt beim dritten Helfer - und habe jetzt jemanden gefunden, dessen Arbeit mir gefällt und mit dem ich gut kommunizieren kann über das was auf dem Platz passiert. Zu dem ich mittlerweile so grosses Vertrauen habe, daß ich auch einfach mal ohne gleich zu hinterfragen mache, was "er will" (was mir sonst eher nicht liegt ...
). Auch wenn ich es nicht gleich verstehe oder mich eventuell unwohl fühle dabei. Denn spätestens nach dem Schutzdienst habe ich immer die Möglichkeit zu fragen oder zu sagen, wenn mir etwas nicht gefällt. Er hört mir zu, auch wenn ich oft nur schlecht formulieren kann, was mir nicht gefällt. Er erklärt und er hat einen Plan im Aufbau. Und mit dem bin ich einverstanden. Von ihm bekomme ich immer Feedback - und er sagt mir auch Dinge, die ich oft selber nicht sehe (z. B. Griffqualität - Intensität in der Auseinandersetzung etc.).
Ich habe mit diesem Hund mit einem wirklich guten Helfer auch schon das Gegenteil erlebt. Ich bin mir sicher dieser Helfer hätte meinen Hund auch gut ausgebildet, aber ich kam halt mit ihm nicht klar. Und dadurch ist der natürlich nicht zum schlechten Helfer geworden, sondern nur ein Helfer mit dem ich nicht klarkomme. Als ich von diesem Helfer wegging, haben viele es nicht verstanden ("Dein Hund zeigt sich doch so gut!"). Aber ich habe auf mein Bauchgefühl gehört, mir andere Helfer angeguckt. Und bin jetzt zufrieden.
Gruss,
Claudia


