27-05-2008, 22:05
Hey DSH-Freak,
zunächst mal ist jeder gut, der in seiner Freizeit anderen hilft, mit deren Hunden prüfungsreife Ausbildung zu betreiben und jedem derer gebührt hierfür der notwendige Respekt, denn jeder gibt neben seiner Gesundheit auch immer sein bestes!
Inwieweit das denn auch optimal-insbesondere für Deinen Hund ist, kannst Du als Anfänger nur schwer erkennen.
Deshalb versuche herauszufinden, ob der Helfer konzeptionell vorgeht, oder alles allein aus dem bauch heraus ,also immer nur situativ entscheidet.
Frage den Helfer doch einmal, welche Ausbildungsschritte er für eine erfolgreiche Ausbildung vorschlägt und prüfe, ob er in der Lage ist, diese Ausbildungsabschnitte zu beschreiben!!
Desweiteren solltest Du darauf achten, welcher Umgangston beim Schutzdienst gepflegt wird!!!
Wenn jemand nur rumschreit, versucht er oft, den momentanen Misserfolg dem Hundeführer anzurechnen und macht diesen erstmal richtig rund!
Zudem sind solche Helfer i.d.R. etwas profilneurotisch und deshalb nicht zu empfehlen. Frage doch einfach mal nach den SD-Ergenissen der letzten Prüfungen, um zumindest eine gewisse Erfolgstendenz zu erkennen.
Letztlich solltest Du auf Deine innere Stimme achten, wenn Du Dich mit dem "Kandidaten" unterhältst bzw. wenn Du ihm bei der Arbeit mit den Hunden zuschaust.
Nichts anderes würde übrigens Dein Hund machen-mach es ihm nach! Denn Vertrauen ist die Basis für Selbstvertrauen-und diese wirst Du im Laufe Deiner Hundeführerkarriere sicherlich benöten.
Lasse nichts zu, was Du moralich nicht vertreten kannst, sondern setze Grenzen, wenn es um das Wohl Deines Hundes geht.
Denn Du allein trägst die Verantwortung für eine gute Entwicklung Deines Hundes.
Den ersten Schritt hast Du mit Deinem Eitnrag hier im Forum bereits getan-Super!
Mit sportlichen Grüßen
Ralf Waschulewski
zunächst mal ist jeder gut, der in seiner Freizeit anderen hilft, mit deren Hunden prüfungsreife Ausbildung zu betreiben und jedem derer gebührt hierfür der notwendige Respekt, denn jeder gibt neben seiner Gesundheit auch immer sein bestes!
Inwieweit das denn auch optimal-insbesondere für Deinen Hund ist, kannst Du als Anfänger nur schwer erkennen.
Deshalb versuche herauszufinden, ob der Helfer konzeptionell vorgeht, oder alles allein aus dem bauch heraus ,also immer nur situativ entscheidet.
Frage den Helfer doch einmal, welche Ausbildungsschritte er für eine erfolgreiche Ausbildung vorschlägt und prüfe, ob er in der Lage ist, diese Ausbildungsabschnitte zu beschreiben!!
Desweiteren solltest Du darauf achten, welcher Umgangston beim Schutzdienst gepflegt wird!!!
Wenn jemand nur rumschreit, versucht er oft, den momentanen Misserfolg dem Hundeführer anzurechnen und macht diesen erstmal richtig rund!
Zudem sind solche Helfer i.d.R. etwas profilneurotisch und deshalb nicht zu empfehlen. Frage doch einfach mal nach den SD-Ergenissen der letzten Prüfungen, um zumindest eine gewisse Erfolgstendenz zu erkennen.
Letztlich solltest Du auf Deine innere Stimme achten, wenn Du Dich mit dem "Kandidaten" unterhältst bzw. wenn Du ihm bei der Arbeit mit den Hunden zuschaust.
Nichts anderes würde übrigens Dein Hund machen-mach es ihm nach! Denn Vertrauen ist die Basis für Selbstvertrauen-und diese wirst Du im Laufe Deiner Hundeführerkarriere sicherlich benöten.
Lasse nichts zu, was Du moralich nicht vertreten kannst, sondern setze Grenzen, wenn es um das Wohl Deines Hundes geht.
Denn Du allein trägst die Verantwortung für eine gute Entwicklung Deines Hundes.
Den ersten Schritt hast Du mit Deinem Eitnrag hier im Forum bereits getan-Super!
Mit sportlichen Grüßen
Ralf Waschulewski
Die Mittelmäßigkeit ist ein furchtbares Schicksal. Wer es trägt, hat nämlich ein merkwürdiges Feingefühl für alles, was ihn überragt, und leidet dabei innerlich. Nach außen neidet und schimpft er .....................
Otto von Leixner, (1847 - 1907) eigentlich Otto von Grünberg
Otto von Leixner, (1847 - 1907) eigentlich Otto von Grünberg


