02-04-2008, 16:04
Wir haben eine Hündin, bei der seit gut 2 jahren das Verbellen geübt wurde. Die Hündin kam nicht ins verbellen. Sie bellte wenn es hoch kam 1-2 mal, drehte sich vor dem helfer und bannte einfach genial, aber leider ist das im Versteck nicht erwünscht.
Mit ihr habe das Verbellen so geübt.
Angefangen habe ich, dass ich nach 1x quicken mit dem Ball bestätigte. Dann verlangte ich 1x bellen und habe es jetzt so gesteigert, dass sobald ich mich hinstelle und voran sage, sie wie ein Maschinengewehr bellt.
Die Anfangsphase war sehr mühsam. Die Hündin mußte erst verstehen, dass sie bellen muß, um den Ball zu bekommen. Ich stand teilweise 2-3 Minuten auf der Wiese, der Hund drehte sich vor mir und hüpfte an mir hoch, bis der erste wirklich verzweifelte Quicker rauskam. Als Zielobjekt habe ich einen Ballwerfer genommen, denn ich am Körper hochgehalten habe, so dass der ball auf Höhe meiner Schulter war. Da brauchte ich nur kurz das handgelenk bewegen und der ball flog. Als dann der Knoten geplatzt war, hat sie relativ schnell kapiert, was ich von ihr wollte. Den ballwerfer habe ich dann langsam so abgebaut, dass er irgendwann hinter meinem Rücken verschwand.
Was ich wichtig fand, ist dass ich den hund nicht angeschaut habe und mich wirklich passiv verhalten habe. Um nicht irgendwelche Hilfe einzubauen, die dann wieder abgebaut werden müssen.
Das Problem mit dem Verbellen beim Vorsitzen ergibt sich ja dadurch nicht, dass man den Hund mit "Voran" anstellt (jedenfalls gab es bei mir keine Probleme)
Im Versteck hat sie es sofort ohne Probleme umgesetzt. :ja
LG
Fadia
Mit ihr habe das Verbellen so geübt.
Angefangen habe ich, dass ich nach 1x quicken mit dem Ball bestätigte. Dann verlangte ich 1x bellen und habe es jetzt so gesteigert, dass sobald ich mich hinstelle und voran sage, sie wie ein Maschinengewehr bellt.
Die Anfangsphase war sehr mühsam. Die Hündin mußte erst verstehen, dass sie bellen muß, um den Ball zu bekommen. Ich stand teilweise 2-3 Minuten auf der Wiese, der Hund drehte sich vor mir und hüpfte an mir hoch, bis der erste wirklich verzweifelte Quicker rauskam. Als Zielobjekt habe ich einen Ballwerfer genommen, denn ich am Körper hochgehalten habe, so dass der ball auf Höhe meiner Schulter war. Da brauchte ich nur kurz das handgelenk bewegen und der ball flog. Als dann der Knoten geplatzt war, hat sie relativ schnell kapiert, was ich von ihr wollte. Den ballwerfer habe ich dann langsam so abgebaut, dass er irgendwann hinter meinem Rücken verschwand.
Was ich wichtig fand, ist dass ich den hund nicht angeschaut habe und mich wirklich passiv verhalten habe. Um nicht irgendwelche Hilfe einzubauen, die dann wieder abgebaut werden müssen.
Das Problem mit dem Verbellen beim Vorsitzen ergibt sich ja dadurch nicht, dass man den Hund mit "Voran" anstellt (jedenfalls gab es bei mir keine Probleme)
Im Versteck hat sie es sofort ohne Probleme umgesetzt. :ja
LG
Fadia


