09-03-2008, 17:03
Hallo Katrin, als ich Dein Eingangspost gelesen habe, dachte ich, Du erzählst von meiner Hündin... allerdings hat sie eine etwas andere Vorgeschichte, ist ein mehrfach durchgereichtes Heimkind und kam mit 3,5 Jahren zu mir.
Ich habe allerdings festgestellt, daß Welpen draußen und Welpen zuhause zwei verschiedene Schuhgeschäfte in unterschiedlichen Städten sind.
Will heißen: ich hab zu dieser wirklich absolut verkorksten Hündin einen (Fast-)Welpen dazugeholt. Der Krümel war 5 Monate, als er hier einzog. Und wat war? Sofort ihr Baby. Er würde betüdelt, sie hat sich ausnahmslos ALLES von ihm gefallen lassen, und das tut sie heute noch, obwohl er mittlerweile über 3 Jahre ist.
Aaaaaaber: der Rüde guckt sich ihr Verhalten ab. Er pöbelt ohne Grund andere Hunde an (wenigstens Menschen ignoriert er), und es ist wirklich keine Freude, mit den beiden gemeinsam rauszugehen, ergo gehe ich prinzipiell getrennt.
Insofern bin ich Antjes Meinung, nur einen älteren souveränen Rüden zu dieser Deiner Hündin zu nehmen, vielleicht lernt sie ja noch was von ihm. Als mein alter Rüde noch lebte und meine neu dazukam, hat sie sich unheimlich viel von ihm abgeguckt. Leider ist er viel zu früh an Krebs gestorben, sodaß er ihr nicht mehr allzuviel beibringen konnte.
Wäg das Für und Wider also gut ab, bevor Du Dich für einen Welpen als Zweithund entscheidest!
Ich habe allerdings festgestellt, daß Welpen draußen und Welpen zuhause zwei verschiedene Schuhgeschäfte in unterschiedlichen Städten sind.
Will heißen: ich hab zu dieser wirklich absolut verkorksten Hündin einen (Fast-)Welpen dazugeholt. Der Krümel war 5 Monate, als er hier einzog. Und wat war? Sofort ihr Baby. Er würde betüdelt, sie hat sich ausnahmslos ALLES von ihm gefallen lassen, und das tut sie heute noch, obwohl er mittlerweile über 3 Jahre ist.
Aaaaaaber: der Rüde guckt sich ihr Verhalten ab. Er pöbelt ohne Grund andere Hunde an (wenigstens Menschen ignoriert er), und es ist wirklich keine Freude, mit den beiden gemeinsam rauszugehen, ergo gehe ich prinzipiell getrennt.
Insofern bin ich Antjes Meinung, nur einen älteren souveränen Rüden zu dieser Deiner Hündin zu nehmen, vielleicht lernt sie ja noch was von ihm. Als mein alter Rüde noch lebte und meine neu dazukam, hat sie sich unheimlich viel von ihm abgeguckt. Leider ist er viel zu früh an Krebs gestorben, sodaß er ihr nicht mehr allzuviel beibringen konnte.
Wäg das Für und Wider also gut ab, bevor Du Dich für einen Welpen als Zweithund entscheidest!
Vera
ich habe meinen Hund genau da, wo er mich haben will...
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