15-01-2008, 13:01
Hallo
folgender Fall:
Der Rüde ist 5 Jahre, die HF hat schon 30 Jahre Erfahrung auch Meisterschaften. Aber bevor nicht (mehr) Wissen nun zu „Gewalt“ führt, soll ich die Frage ins Internet stellen:
Bis der Hund 2 Jahre war, war das Aus kein Problem. Hund ist extremer Beutehund, Mühe mit Triebwechseln, er ist insgesamt nicht sehr flexibel – es braucht lang bis irgendwas im Kopf ist – aber dann ist es gut. Verbellen war ein Problem: wurde nach vielem Hin und Her über Vereinsamung und Reizen aufgebaut mit dem Nebeneffekt, dass der Hund dann mit dem SD-Helfer einen echten Kampf ausfocht: Unstabil, Problem mit dem Aus, Belästigen.
Seit anderthalben Jahr wird Sicherheit vor dem Helfer und UO geübt, beim alten Helfer allerdings geht er in das alte Muster zurück (Kampf).
Das Aus ist nicht Maul auf und raus, sondern er arbeitet sich aus der Beute raus, er stösst sie von sich weg, macht wieder leicht zu, stösst sie weg.
Hat jemand noch eine Idee?
Ihre Erklärung war: einerseits ist er ein Beutehund und rettet sich in die Beute bei Konflikten wie ein Alkoholiker in den Alkohol, zum anderen – wenn der Helfer lieb ist, ist der Hund einfach frech?
Noch eins: die meisten hätten den Hund nie ausgebildet eben weil er `ne harte Nuss zum Ausbilden ist. Ihr Ziel ist es, einen solchen Hund nun trotzdem bis in Klasse 3 zu führen.
Gruss
Nicole
folgender Fall:
Der Rüde ist 5 Jahre, die HF hat schon 30 Jahre Erfahrung auch Meisterschaften. Aber bevor nicht (mehr) Wissen nun zu „Gewalt“ führt, soll ich die Frage ins Internet stellen:
Bis der Hund 2 Jahre war, war das Aus kein Problem. Hund ist extremer Beutehund, Mühe mit Triebwechseln, er ist insgesamt nicht sehr flexibel – es braucht lang bis irgendwas im Kopf ist – aber dann ist es gut. Verbellen war ein Problem: wurde nach vielem Hin und Her über Vereinsamung und Reizen aufgebaut mit dem Nebeneffekt, dass der Hund dann mit dem SD-Helfer einen echten Kampf ausfocht: Unstabil, Problem mit dem Aus, Belästigen.
Seit anderthalben Jahr wird Sicherheit vor dem Helfer und UO geübt, beim alten Helfer allerdings geht er in das alte Muster zurück (Kampf).
- Früher:
Aus mit Korrekturen: Stacheler oder manuell – fördert seine Unsicherheit/ Kampf vor dem Helfer, deshalb wurde als Option fallengelassen.
- Dann:
Sicherheit vor dem Helfer: Aus mit neuem Anbiss bestätigt --> macht ihn zu selbstständig.
Aus mit verbalem Druck vom HF --> er wartet darauf und widersetzt sich ab und an
Aus mit Beute Tausch bestätigt à er entscheidet welche Beute er lieber will
Lange Pause (3 Monate)!
- Mit zwei Helfern haben wir auch schon probiert.
Der letzte (erfolgloser) Versuch war wenn kein Aus kam, hat Helfer die Beute dem Hund überlassen und HF steht mit dem Hund und blockiert ihn, dass er nicht weg kann, sich legen kann oder herumschauen kann, bis er los lässt und danach kam Helfer wieder zum weiter Beute machen..(langweilig machen).
Das Aus ist nicht Maul auf und raus, sondern er arbeitet sich aus der Beute raus, er stösst sie von sich weg, macht wieder leicht zu, stösst sie weg.
Hat jemand noch eine Idee?
Ihre Erklärung war: einerseits ist er ein Beutehund und rettet sich in die Beute bei Konflikten wie ein Alkoholiker in den Alkohol, zum anderen – wenn der Helfer lieb ist, ist der Hund einfach frech?
Noch eins: die meisten hätten den Hund nie ausgebildet eben weil er `ne harte Nuss zum Ausbilden ist. Ihr Ziel ist es, einen solchen Hund nun trotzdem bis in Klasse 3 zu führen.
Gruss
Nicole
Nicole & Paros & Puschka


