05-01-2008, 11:01
Es gibt durchaus grundverschiedene Sichtweisen auf dieses Thema,wobei ich bisher nicht erkennen konnte,welche nun Prinzipiell die "bessere" ist.
Es liegt alleine in der Natur des Hundes und im Geschick des HF,zu erkennen,welche Möglichkeit die Heilvollere ist.
Ich finde,das man relativ sofort mit einem Hund anfangen sollte,gemäß dem Wahlspruch,das man nicht "nicht" komunizieren kann.
Also,bevor mein Lehrling sich irgendeinen Mist angewöhnt,versuche ich das in die Bahnen zu lenken,die dem Endziel entgegen kommen.
Kein Mensch würde sein Kind erst ab 10 Jahre erziehen wollen.
Die Krux bei diesen ganzen Diskussionen ist eigentlich die,das eine nicht geringe Anzahl von Leuten glauben,das, was sie auf einem Seminar gesehen oder davon gehört haben,sie befähigt,einen Hund zu "kennen".
Diese Sache,so richtig sie alle wohl sind,sind nur Werkzeuge,die es mir ermöglichen,einen Hund auszubilden/ besser auszubilden.
Wenn man das kapiert hat,dann stellt sich die Frage nicht,ob ein 7 mon. alter Hund ne Pause braucht,das ist nur ein Zeichen der Hilflosigkeit.
@ Chrissi,mit 8 mon. ist der Hund durchaus in der Lage,gewisse Übungen zu erbringen,sprich,sich auf Dinge in einer gewissen Zeitspanne zu konzentrieren.
Ich hab es immer so gehalten,das ein junger Hund von mir erst mal über den fremden Platz geführt wird,und er darf "Zeitung lesen".
dann allerdings muß er lernen,das er Kontakt zu mir halten soll,ich mache es mit einer Kombination aus Trieb aufbauen und Kontrolle durch leichten Zwang,der sofort bestätigt wird.
Aber da sind den persönlichen Fähigkeiten des HF Variationen erlaubt.
Mit einfachen Worten,mach dich interessanter als die fremden Einflüsse und verlang einfach ein wenig Mitarbeit von deinem Kleinen und lass etwas dein Bauchgefühl mitmachen,dann wirds wohl was.
Es liegt alleine in der Natur des Hundes und im Geschick des HF,zu erkennen,welche Möglichkeit die Heilvollere ist.
Ich finde,das man relativ sofort mit einem Hund anfangen sollte,gemäß dem Wahlspruch,das man nicht "nicht" komunizieren kann.
Also,bevor mein Lehrling sich irgendeinen Mist angewöhnt,versuche ich das in die Bahnen zu lenken,die dem Endziel entgegen kommen.
Kein Mensch würde sein Kind erst ab 10 Jahre erziehen wollen.
Die Krux bei diesen ganzen Diskussionen ist eigentlich die,das eine nicht geringe Anzahl von Leuten glauben,das, was sie auf einem Seminar gesehen oder davon gehört haben,sie befähigt,einen Hund zu "kennen".
Diese Sache,so richtig sie alle wohl sind,sind nur Werkzeuge,die es mir ermöglichen,einen Hund auszubilden/ besser auszubilden.
Wenn man das kapiert hat,dann stellt sich die Frage nicht,ob ein 7 mon. alter Hund ne Pause braucht,das ist nur ein Zeichen der Hilflosigkeit.
@ Chrissi,mit 8 mon. ist der Hund durchaus in der Lage,gewisse Übungen zu erbringen,sprich,sich auf Dinge in einer gewissen Zeitspanne zu konzentrieren.
Ich hab es immer so gehalten,das ein junger Hund von mir erst mal über den fremden Platz geführt wird,und er darf "Zeitung lesen".
dann allerdings muß er lernen,das er Kontakt zu mir halten soll,ich mache es mit einer Kombination aus Trieb aufbauen und Kontrolle durch leichten Zwang,der sofort bestätigt wird.
Aber da sind den persönlichen Fähigkeiten des HF Variationen erlaubt.
Mit einfachen Worten,mach dich interessanter als die fremden Einflüsse und verlang einfach ein wenig Mitarbeit von deinem Kleinen und lass etwas dein Bauchgefühl mitmachen,dann wirds wohl was.
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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