05-10-2007, 18:10
hallo,
genauso würde ich es auch sagen. bring deinen hund dazu, dass ruhges halten (noch nicht aufnehmen - ein schritt zuviel) das beste/größte ist, was sie machen kann. geduld ist hier gefragt. immer mal (3-4 mal am tag oder auch alle paar tage - hauptsache der hund ist nicht überfordert) an der leine sitzen lassen, kommando bring und holz in die schnauze- falls nicht freiwillig sanft nachhelfen (da deine hündin ja sensibel ist). wenn sie ruhig hält kannst du sie so überschwänglich loben, wie es gerade noch geht, dass sie das holz noch hält. sonst korrektur. aber hauptaugenmerk bei solch einem hund sollte das lob sein. und zum schluss belohnung durch spiel, spaß, futter, keine ahnung was dein hund mag. ich selbst habe bei meiner absolut vor beutetrieb überschäumenden hündin den ball vor die nase gelegt und mit nachdruck von ihr ruhe und die aufnahme des holzes gefordert. und ruhiges halten. zur belohnung gabs jeweils den ball. nach wochen nahm sie das holz freiwillig uf und hielt es und nur das kann der weg sein beim "zwangs"apport mit einem sensiblen hund.
hat sich schon mal jemand gefragt, dass ein hund der unter dem zwangsapport zusammenbricht, überfordert ist in seiner lernleistung? ich denke schon. die wenigsten hunde sind für den zwangsapport (im eigentlchen sinne) geeignet. und ich finde es absolut verwerflich diese methode unangepasst an den hund anzuwenden.
der zwang bei meiner hündin bestand lediglich im kommando sitz und verhindern des ausweichens bei eingabe des bringholzes. und natürlich in dem bestehen auf halten des holzes. und meine hündin ist bei weitem kein weichei. was den schutzdienst betriefft. aber ich habe eine so intensive bindung zu ihr aufgebaut, dass ich es nie übers herz bringen würde, diese durch zwangsapport (stachel) zu zerstören. zumal ich vehementer gegner bin, einem hund etwas mit dem stachel beizubringen, was er noch gar nicht kennt. er soll aus der motivation lernen und ansonsten natürlich über dosierte zwänge abgesichert werden. das ist meine meinung. und beim apport zahlt sich nichts mehr aus als geduld.
tschüß kerstin,
die auch schon ihrem rottweiler schadlos (für beide) per echtem zwangsapport das apportieren beibrachte. es funktionierte. aber im nachhinein bemerkt: das ist nicht das non plus ultra
genauso würde ich es auch sagen. bring deinen hund dazu, dass ruhges halten (noch nicht aufnehmen - ein schritt zuviel) das beste/größte ist, was sie machen kann. geduld ist hier gefragt. immer mal (3-4 mal am tag oder auch alle paar tage - hauptsache der hund ist nicht überfordert) an der leine sitzen lassen, kommando bring und holz in die schnauze- falls nicht freiwillig sanft nachhelfen (da deine hündin ja sensibel ist). wenn sie ruhig hält kannst du sie so überschwänglich loben, wie es gerade noch geht, dass sie das holz noch hält. sonst korrektur. aber hauptaugenmerk bei solch einem hund sollte das lob sein. und zum schluss belohnung durch spiel, spaß, futter, keine ahnung was dein hund mag. ich selbst habe bei meiner absolut vor beutetrieb überschäumenden hündin den ball vor die nase gelegt und mit nachdruck von ihr ruhe und die aufnahme des holzes gefordert. und ruhiges halten. zur belohnung gabs jeweils den ball. nach wochen nahm sie das holz freiwillig uf und hielt es und nur das kann der weg sein beim "zwangs"apport mit einem sensiblen hund.
hat sich schon mal jemand gefragt, dass ein hund der unter dem zwangsapport zusammenbricht, überfordert ist in seiner lernleistung? ich denke schon. die wenigsten hunde sind für den zwangsapport (im eigentlchen sinne) geeignet. und ich finde es absolut verwerflich diese methode unangepasst an den hund anzuwenden.
der zwang bei meiner hündin bestand lediglich im kommando sitz und verhindern des ausweichens bei eingabe des bringholzes. und natürlich in dem bestehen auf halten des holzes. und meine hündin ist bei weitem kein weichei. was den schutzdienst betriefft. aber ich habe eine so intensive bindung zu ihr aufgebaut, dass ich es nie übers herz bringen würde, diese durch zwangsapport (stachel) zu zerstören. zumal ich vehementer gegner bin, einem hund etwas mit dem stachel beizubringen, was er noch gar nicht kennt. er soll aus der motivation lernen und ansonsten natürlich über dosierte zwänge abgesichert werden. das ist meine meinung. und beim apport zahlt sich nichts mehr aus als geduld.
tschüß kerstin,
die auch schon ihrem rottweiler schadlos (für beide) per echtem zwangsapport das apportieren beibrachte. es funktionierte. aber im nachhinein bemerkt: das ist nicht das non plus ultra


