13-10-2006, 00:10
Ich habe es bis jetzt immer so gehandhabt, dass die Welpen mit allen Rudelmitgliedern Kontakt hatten. Allerdings nicht alleine und auch nicht andauernd. Denn ich denke es ist einerseits unfair gegenüber dem Alten, denn der hat bestimmt nicht Lust die ganze Zeit den Babysitter zu spielen. (Welpen sind nämlich sehr anstrengend) Und Andererseits sollte dem Welpen nach Möglichkeit der Hundeführer die Welt zeigen.
Ich bin allerdings nicht der Meinung das man Jung und Alt nicht zusammen spielen lassen sollte. Verletzen können die Welpen sich auch überall, der letzte Hund wurde am Tag seiner Abreise zu uns vom Züchter auf den Fuss getreten, und was war Zehenbruch, und macht nichts auch heile geworden.
Sicher merken die Jungen erst noch wie unterlegen sie sind, doch sie schulen sich ja auch im Spiel und merken dass sie stärker werden. Kommt natürlich auch auf den Hund an der zu Hause wartet, mögen ja nicht alle Welpen. Jedenfalls finde ich es wichtig das die älteren Hunde an dem Welpen miterziehen, ist ja nur natürlich, und wenn die gut Sozialisiert wurden werden sie das nur auf den Welpen übertragen, und das kann doch nicht schlecht sein. Meine Kaya ist so aufgewachsen mit unserer Alten und hat super geklappt. Auch die Junge jetzt hat kein Problem sich für ihre Hundeführerin zu entscheiden, wenn sie sich von anderen Hunden trennen soll.
Und gesundheitlich hat nur die alte Hündin gelitten, die hatte sich nämlich beim Spielen einen Nerv eingeklemmt, während der Junge gar keine Blessuren davon trug.
Außerdem ist es für die Koordination und die Bewegungsabläufe unerlässlich mit anderen Hunden egal welches Alters oder Grösse zu toben. Ich glaube kaum das einer von uns bei so einem hohen Tempo was im Hundespiel gegangen wird mitkommt.
Aber wie gesagt wichtig ist der Charakter der Hunde und alles in Maßen, so das wärs für heute ich wünsche noch eine angenehme Nachtruhe.
Ich bin allerdings nicht der Meinung das man Jung und Alt nicht zusammen spielen lassen sollte. Verletzen können die Welpen sich auch überall, der letzte Hund wurde am Tag seiner Abreise zu uns vom Züchter auf den Fuss getreten, und was war Zehenbruch, und macht nichts auch heile geworden.
Sicher merken die Jungen erst noch wie unterlegen sie sind, doch sie schulen sich ja auch im Spiel und merken dass sie stärker werden. Kommt natürlich auch auf den Hund an der zu Hause wartet, mögen ja nicht alle Welpen. Jedenfalls finde ich es wichtig das die älteren Hunde an dem Welpen miterziehen, ist ja nur natürlich, und wenn die gut Sozialisiert wurden werden sie das nur auf den Welpen übertragen, und das kann doch nicht schlecht sein. Meine Kaya ist so aufgewachsen mit unserer Alten und hat super geklappt. Auch die Junge jetzt hat kein Problem sich für ihre Hundeführerin zu entscheiden, wenn sie sich von anderen Hunden trennen soll.
Und gesundheitlich hat nur die alte Hündin gelitten, die hatte sich nämlich beim Spielen einen Nerv eingeklemmt, während der Junge gar keine Blessuren davon trug.
Außerdem ist es für die Koordination und die Bewegungsabläufe unerlässlich mit anderen Hunden egal welches Alters oder Grösse zu toben. Ich glaube kaum das einer von uns bei so einem hohen Tempo was im Hundespiel gegangen wird mitkommt.
Aber wie gesagt wichtig ist der Charakter der Hunde und alles in Maßen, so das wärs für heute ich wünsche noch eine angenehme Nachtruhe.
Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter gehen!


