25-02-2021, 19:02
Alles geht über klassische Konditionierung und soll nachhaltig die Gefühle beeinflussen.
Ein -guter Hund- soll in dem Hund Wohlgefühl erzeugen, ein -böser Hund nein- eben das Gegenteil. Funktioniert aber nur, wenn ein Verstärker zugeführt wird. Und das innerhalb einer halben Sekunde, ganz konsequent.
Nachhaltigkeit erzeugt man darüber, dass der Hund sich auf beides verlassen kann. Aversive Reize als Verstärker wiegen schwer, man sollte drauf achten, dass der Hund diese auch einem Verhalten zuordnen kann, und beim Ablassen dieses nicht erwünschten Verhaltens aus diesem unangenehmen Gefühl herauskommt, eben nicht stundenlang mit sich rumträgt.
Wir sind hier nicht beim Barras.
Und ein „schlechtes Gewissen“ hat der Hund nicht. Die genervte Stimmung von Dir nimmt er emphatisch auf und meidet Dich.
Wenn der Hund keine Zuwendung mehr von mir will, dann habe ich ihn nicht verdient.
Ein -guter Hund- soll in dem Hund Wohlgefühl erzeugen, ein -böser Hund nein- eben das Gegenteil. Funktioniert aber nur, wenn ein Verstärker zugeführt wird. Und das innerhalb einer halben Sekunde, ganz konsequent.
Nachhaltigkeit erzeugt man darüber, dass der Hund sich auf beides verlassen kann. Aversive Reize als Verstärker wiegen schwer, man sollte drauf achten, dass der Hund diese auch einem Verhalten zuordnen kann, und beim Ablassen dieses nicht erwünschten Verhaltens aus diesem unangenehmen Gefühl herauskommt, eben nicht stundenlang mit sich rumträgt.
Wir sind hier nicht beim Barras.
Und ein „schlechtes Gewissen“ hat der Hund nicht. Die genervte Stimmung von Dir nimmt er emphatisch auf und meidet Dich.
Wenn der Hund keine Zuwendung mehr von mir will, dann habe ich ihn nicht verdient.
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...


