23-03-2007, 13:03
Hallo Ela,
vorher bemerkt - ich bin auch nicht der Super-Leistungshundeführer und gebe mich mit kleinen Erfolgen zufrieden, wenn es mal besser nicht klappt.
Aber sogar ich reagiere langsam sehr empfindlich auf Vereinsmitglieder, die eine ähnliche Meinung wie Du haben.
Es gibt Hundesportler und Hundeliebhaber.
Man kann sich für eine Kategorie entscheiden.
Bin ich Hundeliebhaber lass ich es ruhig angehen.
Bin ich Hundesportler hole ich das in der Ausbildung raus, was meinem Hund und meiner Begabung entspricht.
Das muß nicht immer zur BSP führen, sollte aber mit ähnlichem Einsatz verbunden sein.
Dann kann ich auch die Unterstützung meines Helfers und Ausbildungswartes erwarten.
Wenn ich nur einmal im Monat erscheine, meinen Hund zu Haus nicht weiter ausbilde, oder Hausaufgaben nicht erledige, nehme ich nur meinen Vereinskameraden die Zeit und den körperlichen Einsatz des Helfers weg.
Jetzt die Sache mit den Pokalwettkämpfen.
Wenn es nicht gerade um den Pokal eines Vereinsmeisters geht sind Pokalwettkämpfe das Sahnehäubchen zusätzlich zu den Prüfungen, sprich, es sind die Besten dort versammelt.
Wer also noch nicht mal eine pupsnormale OG Prüfung übersteht, wird da erst gar nicht antreten wollen, wenn er sich nicht blamieren will.
Es kann keiner zum Hundesport gezwungen werden. Wer es so nicht möchte, muß sich eine andere Betätigung mit Hund suchen.
Aber auch die Funsportarten oder Obediance- und Rettungshundausbilder erwarten Einsatz von ihren Anhängern.
Gegen Prüfungsangst hilft am ehesten ein gutes Gewissen, das ich das zeigen kann, was verlangt wird.
Viele Grüße Hillu
vorher bemerkt - ich bin auch nicht der Super-Leistungshundeführer und gebe mich mit kleinen Erfolgen zufrieden, wenn es mal besser nicht klappt.
Aber sogar ich reagiere langsam sehr empfindlich auf Vereinsmitglieder, die eine ähnliche Meinung wie Du haben.
Es gibt Hundesportler und Hundeliebhaber.
Man kann sich für eine Kategorie entscheiden.
Bin ich Hundeliebhaber lass ich es ruhig angehen.
Bin ich Hundesportler hole ich das in der Ausbildung raus, was meinem Hund und meiner Begabung entspricht.
Das muß nicht immer zur BSP führen, sollte aber mit ähnlichem Einsatz verbunden sein.
Dann kann ich auch die Unterstützung meines Helfers und Ausbildungswartes erwarten.
Wenn ich nur einmal im Monat erscheine, meinen Hund zu Haus nicht weiter ausbilde, oder Hausaufgaben nicht erledige, nehme ich nur meinen Vereinskameraden die Zeit und den körperlichen Einsatz des Helfers weg.
Jetzt die Sache mit den Pokalwettkämpfen.
Wenn es nicht gerade um den Pokal eines Vereinsmeisters geht sind Pokalwettkämpfe das Sahnehäubchen zusätzlich zu den Prüfungen, sprich, es sind die Besten dort versammelt.
Wer also noch nicht mal eine pupsnormale OG Prüfung übersteht, wird da erst gar nicht antreten wollen, wenn er sich nicht blamieren will.
Es kann keiner zum Hundesport gezwungen werden. Wer es so nicht möchte, muß sich eine andere Betätigung mit Hund suchen.
Aber auch die Funsportarten oder Obediance- und Rettungshundausbilder erwarten Einsatz von ihren Anhängern.
Gegen Prüfungsangst hilft am ehesten ein gutes Gewissen, das ich das zeigen kann, was verlangt wird.
Viele Grüße Hillu


